Am Freitag, den 22. Juli 2022 findet um 20:00 Uhr die Mitglieder- und Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Zotzenbach statt. Sollten sich keine Änderungen an den aktuell gültigen Regelungen zur Corona-Situattion ergeben werden alle Jahresberichte während der Versammlung vorgetragen. Eine Veröffentlichung der Bereichte im Vorfeld entfällt aus diesem Grund.

Ebenfalls werden während der Sitzung die Neuwahlen des Vereinsvorstandes, sowie der Wehrführung erfolgen.

Plakat Familientag

Endlich ist es soweit. Nach zwei Jahren Pause können wir am 12. Juni 2022 ab 10:30 Uhr wieder unsere Tore für unseren Familientag öffnen. Wir freuen uns darauf ganz Zotzenbach aber auch viele unserer Freunde von weiter weg zu begrüßen.

Unsere Ausrüstung kann bei der Fahrzeugausstellung besichtigt werden. Natürlich wird es aber auch für die kleinsten Besucher mit Hüpfburg und Spielen nicht langweilig werden.

Für das leibliche Wohl sorgt unser Küchenteam in gewohnter Art und Weise unter anderem mit (Zwiebel-) Schnitzel, Bratwurst, Pommes und einem großen Kuchenbuffet.

Wieder einmal ein tolles Video des Miniaturwunderland zum Thema Rettungsgasse:

Leider kann auch unsere für den 15. Januar 2022 geplante Mitglieder- und Jahreshauptversammlung pandemiebedingt nicht durchgeführt werden. Sobald ein neuer Termin an dem die Sitzung durchgeführt werden kann fest steht erfolgt eine erneute Einladung zur Versammlung.

(OS) Die Helfer und Fahrzeuge standen bereit, die Verpflegung der Gruppen mit Getränken und Essen war organisiert, ein eigenes Corona-Hygiene-Konzept erstellt und durch die Gemeindebrandinspektoren und Wehrführer beschlossen. Die Feuerwehren der Gemeinde Rimbach waren bereit und entschlossen, die Christbaumsammlung am 08. Januar 2022 durchzuführen.

Nach dem aktuellen Erlass mit „Regelungen für den Brand- und Katastrophenschutz aufgrund der aktuellen Corona-Lage“ müssen die Verantwortlichen von ihrem Vorhaben leider erneut Abstand nehmen. Die Christbaumsammlung der Jugendfeuerwehren der Gemeinde Rimbach findet nicht statt.

Die neuesten Vorgaben des Hessisches Ministerium des Innern und für Sport machen eine Durchführung unmöglich. Explizit werden in dem Erlass u.a. „sonstige außerdienstliche Veranstaltungen der Jugendfeuerwehr“ genannt, wozu die Christbaumsammlung zählt.

Auch der Übungs- und Ausbildungsdienst aller Gruppen der Feuerwehren werden bis einschließlich 31. Januar ruhen oder in digitaler Form fortgeführt. Die Maßnahmen haben die Gewährleistung der Einsatzbereitschaft der Feuerwehren zum Ziel, welche zur kritischen Infrastruktur zählen. Die Feuerwehren der Gemeinde Rimbach sind weiterhin Tag und Nacht für die Bürgerinnen und Bürger einsatzbereit!

Die Absage der Christbaumsammlung bedauern die Jugendfeuerwehren sehr und bitten um Verständnis für diese Entscheidung.

(OS) Die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Rimbach sammeln am 08.01.2022 die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Die Sammlung startet von den jeweiligen Feuerwehrhäusern am Samstagvormittag ab 9 Uhr.

Die fleißigen Helfer laufen die Gemeindestraßen ab, um die bereit gestellten Bäume auf Traktoren zu verladen und sie anschließend fachgerecht zu entsorgen. Die Bürgerinnen und Bürger Rimbachs werden gebeten, die Bäume befreit von Dekoration und Lametta gut sichtbar an den Straßenrand zu stellen.

Die Sammlung erfolgt unter den geltenden Corona-Schutzregeln. In diesem Zusammenhang weisen die Organisatoren darauf hin, dass gedachte Spenden für die Jugendarbeit in den Rimbacher Feuerwehren per Überweisung erfolgen sollte. Die Kontodaten der Vereine sind unten angegeben und können auf den Webseiten der Feuerwehren nachgesehen werden. Die Spenden kommen zu 100 Prozent der Jugendarbeit zugute.

Die Feuerwehren der Gemeinde Rimbach wünschen Ihnen ein gesundes neues Jahr 2022!

 


Verwendungszweck: Christbaumsammlung 2022

Feuerwehr Zotzenbach
IBAN: DE42 5096 1592 0002 0011 36

Feuerwehr Lauten-Weschnitz Mitlechtern
IBAN: DE48 5095 1469 0004 1135 60

Feuerwehr Rimbach
IBAN: DE74 5096 1592 0000 0075 01

 

 

Viel zu lange hat es gedauert, aber endlich ist es soweit. Nach der Corona-Zwangspause können unsere Kinder- und Jugendfeuerwehr wieder den Übungsbetrieb aufnehmen.

Die Kinderfeuerwehr für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren startet dabei mit neuer Leitung durch Eva Krömer und Verena Bodenmüller. Neben den regelmäßigen Übungsstunden jeweils am ersten Mittwoch im Monat von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr, werden gelegentlich auch weitere Treffen angeboten. Genauere Informationen hierzu erhalten interessierte Kinder und deren Eltern beim ersten Treffen am Mittwoch, den 04. August 2021 um 16:00 Uhr. Wir bitten um vorherige Anmeldung per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Jugendfeuerwehr für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren startet bereits eine Tag zuvor am Dienstag, den 03. August 2021. Weitere Termine sind dann jeden zweiten Dienstag von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr. Auch hier bitten wir alle die Lust auf Jugendfeuerwehr haben sich vorab per Mail bei unserem Jugendwart Christoph Leupolz unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu melden.

Auch wir sind weiterhin von der Einschränkungen die Corona mit sich bringt betroffen. In konkretem Fall trifft es unsere Atemschutzgeräteträger. Im Normalfall ist ein jährlicher Besuch der Atemschutzübungsanlage bei der Feuerwehr Bürstadt ein Pflichttermin. Zum einen als Nachweis, dass die geforderte Leistung erbracht werden kann, aber auch als persönliche Bestätigung jedes einzelnen für den Einsatz vorbereitet zu sein. Da die Übungsanlage allerdings seit März 2020 geschlossen ist, war es für uns höchste Zeit selbst eine Übung durchzuführen bei der eine gewisse körperliche Leistung erbracht wird und somit jeder Atemschutzgeräteträger einen Nachweis über seine körperliche Eignung hat.

Bei mehreren Übungsstationen, die ohne zwischenzeitliche Erholungspause zu absolvieren waren, wurde die ansonsten auf der Übungsanlage zu erbringende Belastung abgerufen. So galt es unter anderem eine Übungspuppe mit einem Gewicht von mehr als 90 kg über eine Strecke von etwa 30 Metern zu "retten", oder etwa eine Leiter mehrfach zu besteigen bis ein Höhenunterschied von insgesamt 20 Metern bewätigt war. Auch eine Laufstrecke die mit zusätzlichen Gewichten zu bewätigen war stand auf dem Programm.

Abschließend sei noch erwähnt, dass alle unsere Atemschützer die gestellte Aufgabe erfüllten und damit weiterhin für den Einsatzdienst geeignet sind.

Zu einem Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen wurden wir am vergangenen Samstag (12. Juni 2021) um 15:47 Uhr auf die L3409 alarmiert. Beim Eintreffen unseres ersten Fahrezuges an der Einsatzstelle zeigte sich die folgende Lage: Ein PKW war von der Straße abgekommen und kam auf einem Feld auf der Seite liegend zum Stillstand. Ein Rettungswagen war bereits an der Einsatzstelle und kümmerte sich um eine der insgesamt drei verletzten Personen. In Absprache mit dem ebenfalls bereits anwesenden organisatorischen Leiter Rettungsdienst übernahmen wir die Betreung von zwei Personen bis auch für diese Rettungswagen an der Einsatzstelle eintrafen. Parallell dazu sicherten wir das auf der Seite liegende Fahrzeug gegen umkippen und kontrollierten dieses auf auslaufende Flüssigkeiten. Im weiteren Einsatzverlauf entschied sich der Rettungsdienst dafür, alle verletzten Personen mit Hubschraubern in umliegende Krankenhäuser transportieren zu lassen.

Presseberichte:
Odenwälder Zeitung | Bergsträßer Anzeiger (Video)

(OS) Unter den geltenden Hygienebestimmungen nahmen 12 Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren der Gemeinde Rimbach am Wärmegewöhnungsseminar der Berufsfeuerwehr Worms teil. In U-Form zusammengeschweißte Überseecontainer bilden das Herzstück der Anlage auf einem abgelegenen Industriegelände. Die Anlage wird mit Holz befeuert und entwickelt dadurch realitätsnahe Brandverläufe, welche im regelmäßigen Übungsbetrieb nicht dargestellt werden können.

Nach einer Sicherheitseinweisung im kalten Zustand wurde der Brandraum angefeuert. Während das Wetter nasskalte Temperaturen lieferte, kamen die Teilnehmer im Inneren des Containers ins Schwitzen. Zunächst begaben sich alle Geräteträger gemeinsam mit den Trainern der Berufsfeuerwehr in den Übungsraum, um dort am Boden sitzend den Brandverlauf zu beobachten. Was passiert, wenn Luft entzogen oder zugeführt wird, konnten die Teilnehmer eindrucksvolle erleben. Auch die Thematik „Wasserdampf“ konnte mit wenigen Sprühstößen demonstriert werden. Wie der Name bereits verrät, sollen Atemschutzgeräteträger in der Wärmegewöhnungsanlage an die Bedingungen bei einem Zimmerbrand gewöhnt werden. So absurd es sich anhört: In diesem Seminar beobachten die Feuerwehrmänner und Frauen das Feuer, um die Zusammenhänge besser zu verstehen.

Die Anlage bietet hierfür die optimalen Voraussetzungen: Unter kontrollierten Bedingungen und unter Anleitung der Trainer im Brandraum gehen die Atemschutzgeräteträger vor. Sie tauschen sich direkt mit den Ausbildern aus, analysieren gemeinsam die Brandentwicklung und beobachten die Wirkung des Strahlrohreinsatzes. Dabei wird schnell deutlich, wie wichtig das überlegte Vorgehen bei einem realen Einsatz ist. Die richtige Löschmethode vermeidet nicht nur unnötigen Wasserschaden, sondern trägt wesentlich zur eigenen Sicherheit bei. Deshalb etabliert das Atemschutzteam der Rimbacher Feuerwehr dieses Seminar in Worms im Ausbildungsplan.

Die Feuerwehren der Gemeinde Rimbach bedanken sich recht herzlich bei den Trainern der Berufsfeuerwehr Worms für ihre offene und kameradschaftliche Seminarleitung. Trotz der anstrengenden Ausbildung waren alle mit Spaß dabei und konnten wertvolle Tipps und Tricks von den Profis lernen.

Zu einer brennenden Mülltonne wurden wir in der Nacht von Donnerstag (15. April) auf Freitag in den Steinbühl alarmiert. Durch einen Passanten war die brennende Tonne bereits von der Hauswand weg gezogen worden und somit die Gefahr des Übergreifens des Brandes auf das Haus weitestgehend gebannt. Ein Trupp unter Atemschutz löschte zunächst Glutreste die sich direkt am Haus befanden ab, im Anschluß die brennenden Tonne. Durch die Rauchentwicklung war es nötig, dass der Keller des Gebäudes mittels Hochdrucklüfter entraucht wurde. Nach einer Stunde war der Einsatz beendet und alle Einsatzkräfte konnten die Rückfahrt zum Gerätehaus antreten.

Am vergangenen Samstag wurden wir kurz vor 23 Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren Rimbach und Mörlenbach, sowie dem Rettungsdienst nach Rimbach zu einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses alarmiert. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden auch noch die Kameraden aus Lauten-Weschnitz/Mitlechtern zur Unterstützung nachgefordert.

Folgend eine Zusammenstellung der Berichte dazu in der Presse:

Presseportal - Polizeipräsidium Südhessen | Bergsträßer Anzeiger | Odenwälder Zeitung (kostenpflichtig) | Echo Online | hessenschau.de

Der Schutz der Einsatzkräfte stellt uns aktuell vor neue Herausforderungen. Neben unserer feuerwehrtechnischen Schutzkleidung ist eine Mund-Nasen-Maske momentan in jedem Einsatz Pflicht. Wir freuen uns deshalb besonders darüber, dass das Sanitätshaus CS-Medical GmbH aus Viernheim jeder Zotzenbacher Einsatzkraft eine FFP2-Maske gestiftet hat. Zusätzlich kann ein kleine Reserve an Masken auf unseren Fahrzeugen mitgeführt werden. Vielen Dank für die Spende!

Symbolbild: pixabay.com

 

Weihnachten steht vor der Tür und schon bald werden in vielen Häusern geschmückte Weihnachtsbäume die Feiertage verschönern. Seit Jahrzehnten kümmert sich unsere Jugendfeuerwehr nach Heilige Drei Könige um die Entsorgung und sammelt die Bäume gegen eine kleine Spende ein. Anschließend werden die Bäume aufgeschichtet und an Fastnachtdienstag zum Abschluss der Narrenzeit verbrannt.

Leider ist momentan jedoch alles ein bisschen anders und die Corona-Pandemie zwingt uns dazu die Sammelaktion für 2021 abzusagen. Bereits vor Wochen war klar, dass die Sammlung ohne die Mitglieder der Jugendfeuerwehr erfolgen muss - schließlich steht die Gesundheit der Jugendlichen für uns an erster Stelle. Die aktuelle Entwicklung macht aber nun auch eine komplette Absage der Sammlung erforderlich. Für die Feuerwehren gelten besondere Corona-Schutzmaßnahmen. Diese dienen dazu die Einsatzfähigkeit aufrechtzuerhalten und eine Quarantäne der Einsatzkräfte zu vermeiden. Zum aktuellen Zeitpunkt müssen wir davon ausgehen, dass auch im Januar diese Schutzmaßnahmen noch weiterhin gelten.

Wir hoffen, dass diese Entscheidung niemanden vor ein Problem stellt und hoffen auf die Unterstützung der Zotzenbacher untereinander bei der Entsorgung der ausgedienten Bäume.

Zur Wahrung der Einsatzbereitschaft und zum Schutz der Einsatzkräfte müssen die Feuerwehren der Gemeinde Rimbach ihren Übungs- und Dienstbetrieb erneut aussetzten. Dies gilt sowohl für die Einsatzabteilungen, den Spielmannszug als auch für die Kinder- und Jugendfeuerwehren. Die aktuelle Entwicklung der Corona-Fallzahlen zwingt uns leider zu diesem Schritt, der Einsatzdienst ist hiervon selbstverständlich nicht betroffen.

Sollten Sie eine Info über den Übungsstart von Kinder- oder Jugendfeuerwehr wünschen, dann senden Sie unserem Jugendwart eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

(OS) Unter Einhaltung der geltenden Corona-Hygiene-Regeln nahmen 12 Atemschutzgeräteträger der Gemeinde Rimbach an einer Fortbildung der Berufsfeuerwehr Worms teil.

Das Seminar in einer holzbefeuerten Wärmegewöhnungsanlage war eine schweißtreibende und lehrreiche Veranstaltung.

Am Samstagmorgen fuhren die Atemschutzgeräteträger mit einem Löschfahrzeug und mehreren Bussen nach Worms. Außerhalb der Stadt auf einem Deponiegelände errichtete die Berufsfeuerwehr Worms eine Übungsanlage aus ausrangierten Überseecontainern. Die Anlage wird mit Holz befeuert und erzeugt dadurch vergleichbare Bedingungen zu einem realen Brandgeschehen. Rauch, Hitze, Flammenbildung, die Einflüsse und Eindrücke waren für alle Teilnehmer spürbar und realitätsecht.

Nach einer Sicherheitseinweisung und Begehung im kalten Zustand der Anlage begann die Fortbildung mit einer Gruppenausbildung im Brandcontainer. Unter der Anleitung der Trainer, die mit der Mannschaft im Brandraum waren, wurden die Phasen eines Brandes analysiert und hautnah erlebt. Geschützt von Feuerschutzkleidung und Atemschutzgerät stiegen die Temperaturen mit fortschreitender Übungsdauer merklich an. Die reale Brandentwicklung lies Rauchgrenzen deutlich sichtbar werden. Mit der Öffnung von Türen entfachte die Luft das Feuer erneut. Die Flammenbildung der brennbaren Rauchgase an der Decke wiesen erkenntlich auf die Gefahren der Rauchgasdurchzündung hin. Nach rund 15 Minuten war der erste, lehrreiche Durchgang beendet.

In 2er-Trupps ging es im zweiten Durchgang, begleitet von den Ausbildern, durch die komplette Anlage. Mit Wasser am Strahlrohr arbeiteten sich die Trupps bis zum Brandraum vor. Trotz der bekannten Wege und Strecken war die Orientierung schwierig. Der Brandrauch breitete sich bereits in den Vorräumen aus. Die Temperaturen stiegen bis zum Brandraum merklich an. Nach dem Öffnen der Tür zum Brandraum war das Feuer erreicht und das gerade erlernt konnte truppweise umgesetzt werden.

„Das Seminar war eine echte Bereicherung für unsere Atemschutzausbildung. Das Feedback der Teilnehmer war sehr positiv. Ich habe mich sehr gefreut, dass sowohl junge als auch erfahrene Atemschützer lehrreiche Erfahrungen für den Einsatzdienst sammeln konnten. Unter realitätsnahen Bedingungen ein Brandgeschehen zu erleben und zu analysieren, ist eine wichtige Übung für den Ernstfall.“

Erstmals findet am 10. September 2020 ein bundesweiter Warntag statt. In den folgenden Jahren soll dieser Warntag jeweils am zweiten Donnerstag im September wiederholt werden.

In ganz Deutschland werden an diesem Tag zeitgleich die Warnmittel erprobt. Bundesweit und damit auch in der Gemeinde Rimbach wird um 11 Uhr der Probealarm ausgelöst. Neben einer Benachrichtigung in Fernsehen, Radio und den diversen WarnApps wird auch die Sirene ausgelöst werden.

Weitere Informationen zumWarntag gibt es unter www.warntag2020.de

Aufgrund von Kanalsanierungsarbeiten ist die Bahnhofstraße zwischen der Kreuzung Rothenklingenweg/ Bachgasse und der Einmündung Steinbühl ab dem 02. Juni 2020 bis auf Weiteres voll gesperrt.

Die Umleitung erfolgt in Richtung Ortsmitte im Einbahnverkehr über den Rothenklingenweg, die Straße Am Thasberg und die Hügelstraße. Ortsauswärts erfolgt die Umleitung ebenfalls im Einbahnverkehr über den Steinbühl und die Bachgasse.

Nähere Informationen auf der Seite der Gemeinde Rimbach.

Zu einem gemeldeten Gebäudebrand mit Mennschenrettung wurden wir gestern Abend (27.05.) gemeinsam mit den Kameraden aus Rimbach und Mörlenbach alarmiert. Bereits kurz nach Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass es sich um ein Feuer im Außenbereich des Gebäudes handelte. Ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude konnte verhindert werden.

Die Feuerwehr Zotzenbach war mit 20 Kameraden und drei Fahrzeugen für rund zwei Stunden im Einsatz.

Leider kann in diesem Jahr das Lärmfeuer nicht wie geplant stattfinden!

Zum Abschluss der närrischen Zeit lädt die Jugendfeuerwehr Zotzenbach zum Fastnachtsfeuer. Entzündet wird das Feuer um 18 Uhr auf der Wiese neben dem Clubhaus der MSF 1952 Zotzenbach e.V. im DMV (Hauptstraße -> Mengelbach). Für das leibliche Wohl sorgt die Jugendfeuerwehr mit warmen und kalten Getränken, sowie Bratwurst.

Zahlreiche Ehrungen und Beförderungen nahmen einen wesentlichen Teil der Mitglieder- und Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Zotzenbach am vergangenen Samstag ein. So konnten Auszeichnungen für insgesamt 90 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr verliehen werden, sowie die Anerkennungsprämie des Landes Hessen wurde für insgesamt 60 Jahre aktiven Dienst. Bevor es aber soweit war berichteten die Verantwortlichen der einzelnen Bereich vom vergangenen Jahr.

Ein ausführlicher Bericht folgt...

Am Samstag, den 11. Januar 2020 führt die Jugendfeuerwehr Zotzenbach die alljährliche Christbaum-Sammelaktion durch. Ab 9 Uhr fahren die Jugendlichen mit ihren Betreuern durch Zotzenbach und Unter-Mengelbach und sammeln die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Die Bäume sind von jeglichem Weihnachtsschuck befreit, gut sichtbar am Straßenrand zu platzieren. Die Abholung der Christbäume ist kostenlos, über eine Spende zur Unterstützung der Jugendarbeit würden wir und aber freuen.

Am Samstag, den 25. Januar 2020 findet um 20:00 Uhr die Mitglieder- und Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Zotzenbach statt. Hierzu sind alle Mitglieder in das Vereinsheim eingeladen.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Verlesung der Tagesordnung
  2. Totenehrung
  3. Jahresbericht des ersten Vorsitzenden
  4. Kassenbericht
  5. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes
  6. Wahl der Kassenprüfer
  7. Jahresbericht der Wehrführung
  8. Jahresbericht der Jugendfeuerwehr
  9. Jahresbericht der Kinderfeuerwehr
  10. Aufnahme neuer Aktiver
  11. Beförderungen
  12. Ehrungen- und Ernennungen
  13. Ansprache des Bürgermeisters
  14. Termine 2020
  15. Verschiedenes

Alles richtig gemacht haben die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Zotzenbach als sie in den frühen Morgenstunden des Sonntags einen Rauchmelder aus einer Wohnung hörten.

Nachdem der Bewohner nicht reagierte wurde die Feuerwehr Zotzenbach alarmiert. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Michael Merker verschafften sich die Einsatzkräfte durch ein Fenster einen Zugang in die stark verrauchte Wohnung. Unter schwerem Atemschutz konnte innerhalb kurzer Zeit eine Person gefunden und an den ebenfalls alarmierten Rettungsdienst übergeben werden. Als Ursache für den Rauch in der Wohnung konnte eine im Backofen vergessene Pizza ausgemacht werden. nach umfangreichen Belüftungsmaßnahmen wurde die Wohnung an Kräfte der Polizei übergeben. Weitere Feuerwehrkräften konnten noch auf der Anfahrt den Einsatz abbrechen.

Nikolaus bei der Feuerwehr
Nikolaus bei der Feuerwehr

Atemschutzgeräteträger(OS) Heiße Tage im Oktober versprechen die Organisatoren und Ausbilder der Feuerwehren Rimbach und Mörlenbach ihren Atemschutzgeräteträgern. In enger Abstimmung und Zusammenarbeit haben die gemeindlichen Feuerwehren ein Ausbildungswochenende für ihre Atemschutztrupps entwickelt.

Im Einsatzfall sind es die Atemschutzgeräteträger, die einem Brand am nächsten kommen. Dabei gilt es, Einsatzgrundsätze umzusetzen, Risiken sekundenschnelle abzuschätzen und das richtige Vorgehen zu wählen. Der Eigenschutz hat dabei höchste Priorität und doch ist gerade bei einer Menschenrettung die Grenze manchmal schwimmend. Neben dem taktischen und verantwortlichen Vorgehen müssen Atemschützer ihre Ausrüstung wortwörtlich blind beherrschen. Denn die fast 20 Kilogramm schwere Ausrüstung ist nur dann ein wirksamer Schutz, wenn sie ordnungsgemäß getragen wird. Zudem bieten die neuesten Hohlstrahlrohre viele Einstellungsmöglichkeiten, die im Ernstfall zum Löscherfolg beitragen. All diese Ausbildungsinhalte haben die Feuerwehren dazu bewogen, ein realitätsnahes Training anzubieten.

Neben der ganzjährlichen Standortausbildung organisieren die Feuerwehren der Gemeinden Rimbach und Mörlenbach vom 04. bis 06. Oktober eine sogenannte Heißausbildung. An drei Tagen können die Geräteträger in einem gasbefeuerten Brandcontainer ihre Grenzen ausloten. Der Container ist auf einem Sattelauflieger verlastet und verfügt über verschiedene Räume und Zugänge, so dass mehrere Szenarien geübt werden können. Unter kontrollierten Bedingungen können die Atemschützer verschiedene Brandstellen löschen und sich vor einer Rauchgasdurchzündung (sog. Flash-Over) schützen. Natürlich wird auch die Hitze eine Rolle spielen, sodass Mannschaft und Material gleichermaßen gefordert sind. Die Durchgänge werden von eigenen Trainern beobachtet und im Anschluss analysiert. Zudem unterstützt ein erfahrener Trainer des Herstellers und sorgt für heiße Temperaturen im Feuerhaus.

Die Feuerwehren aus Rimbach und Mörlenbach danken den Gemeinden für die finanzielle Unterstützung dieser wichtigen Fortbildung. Gemeinsam können sie die Anlage voll ausnutzen und ihre Einsatzkräfte auf Brandereignisse optimal vorbereiten.

125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Zotzenbach - unter diesem Motto hat ein ganzer Ort am Wochenende ordentlich gefeiert und wir als Zotzenbacher Brandschutzer möchten die Gelegenheit nutzen und einen großen Dank aussprechen.

Einen Dank an alle Besucher, die am Samstag Abend in der Trommhalle waren und diese nahe an die Kapazitätsgrenze brachte. Unser Festkommers war das was wir geplant hatten: Eine Feier nicht nur für Feuerwehrleute, sondern für die ganze Bevölkerung - schließlich sind wir alle wenn wir nicht gerade in Einsatzkleidung stecken auch nur Zotzebäscher und es lag uns bei der Planung sehr am Herzen, dass alle etwas von dem Fest haben. Ein großer Dank auch an alle die uns bei der Durchführung des Festkommers unterstützten. Seien es die vielen Helfer von TV Zotzenbach und der Roten Laterne oder die zahlreichen Freunde unserer Wehr die ihre Unterstützung angeboten haben.

Der große Zapfenstreich vor der Trommhalle wird uns ebenfalls lange in Erinnerung bleiben. Hier danken wir dem Spielmannszug der Feuerwehr Rimbach und der Feuerwehrkapelle Mörlenbach. Es hat echt Spaß gemacht mit Euch zusammen dieses besondere Event durchzuführen und auch schon die gemeinsamen Proben waren prima.

Auch das Feuerwehrfest am Sonntag wird uns lange in Erinnerung bleiben. Vielen Dank an die Waldhufenschule die mit ihren Vorführungen eine echte Bereicherung des Programmes darstellte. Aber auch alle Aussteller von Fahrzeugen - egal ob Feuerwehr, Militär, oder Old-/Youngtimer - ihr habt unser Fest bereichert und uns geholfen einen ganz besonderen Tag zu bieten. Ein großer Dank auch an Walter Steinmann für das Öffnen seines Museums. Wir wissen nicht wie viele Besucher wir an diesem Tag hatten, aber jedem einzelnen möchten wir für die Unterstützung danken. Zu sehen, dass so viele Menschen mit ihrer Feuerwehr feiern hat uns glücklich gemacht. 

Nicht zu vergessen sind natürlich auch alle Sponsoren die mit ihrem Beitrag erst möglich machten das Fest in dem geboten Umfang auf die Beine zu stellen. Aber auch an die Verwaltung und den Bauhof der Gemeinde Rimbach sowie die Kameraden der Feuerwehren Rimbach und Lauten-Weschnitz/Mitlechtern geht ein großer Dank. Nicht nur bei der Vorbereitung konnten wir auf Euch zählen, auch am Festwochenende habt ihr uns unterstützt. Herzlichen Dank auch an alle Vertreter der Presse die nicht nur nach den einzelnen Veranstaltungen berichteten, sondern auch mit Vorberichten ihre Leser auf unser Jubiläum hingewiesen haben.

Zuletzt möchten wir aber auch die Kameraden aus Wust nicht vergessen. Was ihr geleistet habt hat echt jeden von uns umgehauen. Allein schon, dass so viele Kameradinnen und Kameraden die lange Fahrt auf sich genommen haben ist eine Erwähnung wert. Aber als am Freitag dann auch noch "unser"  altes LF8 auf den Hof fuhr traute kaum einer seinen Augen. Die Überraschung ist Euch echt gelungen und wird uns für immer in Erinnerung bleiben. Es wären echt drei schöne Tage die wir mit Euch verbringen konnten und wir freuen uns schon riesig Euch bald wieder zu sehen.

DANKE!

 

Fünf Freunde ab 16 Jahren müsst ihr sein. Teilnehmen dürfen selbstverständlich nicht nur alle befreundeten Feuerwehren, sondern auch alle anderen interessierten Besucher (auch Sportgruppen, Vereine, Firmen, …). Wartet mit eurer Anmeldung nicht zu lange, die Plätze sind leider begrenzt!

Anmeldung zur Gaudi-Olympiade per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Sollten am Sonntag den 18.08. noch Plätze frei sein, so ist auch an diesem Tag noch eine Anmeldung für kurzentschlossene bis 11.00 Uhr möglich. Finale wird ab 14:00 Uhr auf der Bühne sein. Teilnahme ist kostenfrei!

Jedes Team, spielt um Punkte oder aber auch gegen andere Teams.

Die Spiele werden natürlich keine speziellen feuerwehrtechnischen Aufgaben sein, es sollen ja alle Gruppen die gleiche Chance haben. Was genau wir für euch geplant haben, lasst euch überraschen!

Es gilt Herausforderungen mit Kraft, Schnelligkeit und Geschick zu Lösen und hierbei die Besten Resultate zu erzielen. Aber Achtung, nicht immer ist viel Kraft von Vorteil. Spaß statt Leistung ?

Preise:
1. Preis:
3 Kästen Maxlrainer Bier (zur Verfügung gestellt durch die Schlossbauerei Maxlrain) und 5 Liter "Bembel with Care" (zur Verfügung gestellt durch die Kelterei Kräme)
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weitere tolle Sachpreise zur Verfügung gestellt durch die Kelterei Krämer, Privatbrauerei Schmucker, Jäger Getränke City, Schlossbauerei Maxlrain und Bembel with Care

Nicht nur wir feiern in diesem Jahr unser 125 jähriges Bestehen. Auch die Kameraden aus Rimbach können auf eine ebenso lange Geschichte zurück blicken. 

Die Jubiläumsfeierlichkeiten finden vom 28. - 30. Juni statt. Nähere Informationen sind auf der Homepage der Feuerwehr Rimbach zu finden.

 

  

Samstag, 17. August: Festkommers

  • Rückblick auf 125 Jahre Feuerwehr Zotzenbach
  • großer Zapfenstreich

Samstag, 17. August: Feuerwehrnacht

  • Live Musik mit den Singles
  • Tanz und Unterhaltung

Sonntag, 18. August: Feuerwehrfest

  • Bilderausstellung "Feuerwehr im Wandel der Zeit"
  • Gaudi Olympiade für Jedermann mit attraktiven Preisen
  • Große Fahrzeugausstellung diverser Hilfsorganisationen
  • Young- und Oldtimertreffen
  • Gesangs- und Tanzvorführung der Waldhufenschule Zotzenbach
  • Kinderbelustigung
  • Live Musik mit den Singles

Feuerwehr im Wandel der Zeit

 

 

17. & 18. August 2019

 

 

 

 

(OS) Neue Wege geht die Freiwillige Feuerwehr Rimbach mit den Beschlüssen der diesjährigen Jahreshauptversammlung. Die Versammlung stimmte einstimmig für die Eintragung des bestehenden Feuerwehrvereins in das Vereinsregister beim zuständigen Amtsgericht Darmstadt. Die Satzung und die Vorstandsmitglieder wurden ebenso von den anwesenden Mitgliedern bestätigt.

Der Spielmannszug eröffnete die Jahreshauptversammlung mit rhythmischen Musikstücken aus ihrem Repertoire. Wehrführer Frank Faust begrüßte unter den Anwesenden Bürgermeister Holger Schmitt sowie die Gemeindebrandinspektoren Michael Merker und Christian Kloth.

In seinem Jahresbericht dankte Faust allen aktiven Einsatzkräften für deren Engagement und Einsatzbereitschaft. Er erinnerte an 28 Einsätze der Wehr, darunter ein Großbrand in Grasellenbach und zwei PKW-Brände. Bei 21 Übungen bildeten sich die Brandschützer zudem fort.

Jugendwart Kim Janske wies in seinem Jahresrückblick auf die erfolgreichen Abnahmen der Jugendflamme Stufe 1 und 2 hin. Die Jugendlichen haben sich für die Prüfungen intensiv vorbereitet und mit sehr guten Leistungen bestanden. Höhepunkte im Kalender der Jugendfeuerwehr waren das Kreiszeltlager und der Berufsjugendfeuerwehrtag. Die Jugendbetreuer haben zudem in Eigenregie den Jugendraum renoviert.

Stabführerin Stefanie Roth zeigte sich stolz über die stabilen Mitgliederzahlen im Spielmannszug. 28 Spielleute absolvierten zahlreiche Auftritte und Umzüge. Dabei hob Roth auch die wachsende Zusammenarbeit mit den Musikzügen aus Wald-Erlenbach und Wald-Michelbach hervor. Diese Kooperationen seien zunehmend wichtig und ermöglichen Auftritte wie beim Rimbacher Pfingstmarktumzug mit 52 Spielleuten.

Hans-Erich Schuch als Vertreter der Alters- und Ehrenabteilung wusste von monatlichen Treffen im Feuerwehrhaus zu berichten. Ein Besuch im Oldtimermuseum in Zotzenbach weckte viele Erinnerungen an die beliebten Fahrzeuge vergangener Jahre.

Mit drei Mannschaften nahm die Wehr am Kreisentscheid der Bergsträßer Feuerwehren teil. Wettkampfchef Björn Schmitt blickte mit gemischten Gefühlen auf erzielten Leistungen. Positiv bleiben die bestandenen Einzelabzeichen in Erinnerung. Das Abschneiden der Mannschaften soll Ansporn und Motivation für die kommende Wettkampfsaison sein, so Schmitt.

Ein neues Brand-/Rauchhaus und eine neue Telefonanlage erneuern die Unterrichtsmaterialien der Brandschutzerzieher. Frank Schmitt berichtete von drei Ganztagesveranstaltungen in den Kindertagesstätten und in der Grundschule. Bei einem Besuch der Berufsfeuerwehr Frankfurt tauschten sich die Rimbacher Brandschützer mit den hauptamtlichen Kollegen aus. Dabei wurde deutlich, dass das Rimbacher Konzept allen aktuellen Standards entspricht.

In seinem Kassenbericht stellte Jan Bechtel die Ein- und Ausgaben des Vereins gegenüber. Die Kassenprüfer bescheinigten ihm im Anschluss eine einwandfreie Buchführung, sodass der Vorstand einstimmig entlastet wurde.

Mit der Erfüllung der notwendigen Lehrgänge und Dienstjahre erhielten Stephan Hinsch (Feuerwehrmann), Kim Janske (Hauptfeuerwehrmann) und Jan Bechtel (Oberlöschmeister) ihre Beförderungen aus den Händen der Gemeindebrandinspektoren.

Bürgermeister Holger Schmitt danke Philip Breisch (10 Jahre) und Matthias Schneider (40 Jahre) für ihren aktiven Dienst in der freiwilligen Feuerwehr.

Nach einer kurzen Pause folgte die Rechtsformänderung des Feuerwehrvereins hin zu einem eingetragenen Verein. Nach der Vorstellung der Satzung wurde diese einstimmig von der Versammlung angenommen. Der Feuerwehrverein wird zukünftig von Frank Schmitt und Oliver Spreng als Vorsitzende geleitet. Ihnen stehen Jan Bechtel als Kassenwart und Thomas Dörr als Schriftführer zur Seite. Als Beisitzer wurden Christian Kloth und Stefan Schuch gewählt.

Mit der personellen Neuausrichtung und der Eintragung des Vereins stellt die Feuerwehr Rimbach die Weichen für die Zukunft.

 

Am Freitag, den 08. Februar 2019 findet um 20:00 Uhr die Mitglieder- und Jahreshauptversammlung im Vereinsheim der Feuerwehr Zotzenbach statt. Hierzu sind alle Mitglieder herzlich eingeladen.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Verlesung der Tagesordnung
  2. Totenehrung
  3. Jahresbericht des ersten Vorsitzenden
  4. Kassenbericht
  5. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes
  6. Wahl der Kassenprüfer
  7. Jahresbericht des Wehrführers
  8. Jahresbericht des Jugendwartes
  9. Jahresbericht der Bambini-Feuerwehr
  10. Beförderungen
  11. Ehrungen und Ernennungen
  12. Ansprache des Bürgermeisters
  13. Termine 2019
  14. Verschiedenes
Deutscher Feuerwehrverband rät, trockenen Tannenbaum zu entsorgen
Berlin – Während der Feiertage verbreitet er besinnliche Stimmung; spätestens im neuen Jahr ist der Weihnachtsbaum jedoch auch eine Brandgefahr: Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) appelliert, den Weihnachtsbaum genau wie Adventsgestecke und weiteres Tannengrün aus der Wohnung zu entfernen, ehe diese möglicherweise in Flammen aufgehen.
„Die Nadelbäume trocknen mit der Zeit aus, auch wenn sie regelmäßig gewässert werden“, erklärt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Er rät zur Vorsicht, wenn die Kerzen am Baum noch ein letztes Mal angezündet werden sollen: „Das Tannengrün kann schnell zur Brandfalle werden! Verzichten Sie lieber darauf, fast ganz heruntergebrannte Kerzen nochmals zu entzünden.“ Auch Adventsgestecke stellen eine erhöhte Brandgefahr dar und sollten entsorgt werden.
In vielen Gemeinden unterstützen die Feuerwehren – häufig durch die Jugendfeuerwehren im Rahmen der allgemeinen Jugendarbeit sowie des Umweltschutzes – die Tannenbaum-Sammelaktionen. Informationen über
Sammelorte und -zeiten liefern zumeist die örtlichen Behörden.
DFV-Presseinformation Nr. 01/2019 vom 4. Januar 2019

Am Samstag, den 12. Januar 2019 führt die Jugendfeuerwehr Zotzenbach die alljährliche Christbaum-Sammelaktion durch. Ab 9 Uhr fahren die Jugendlichen mit ihren Betreuern durch Zotzenbach und Unter-Mengelbach und sammeln die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Die Bäume sind von jeglichem Weihnachtsschuck befreit, gut sichtbar am Straßenrand zu platzieren. Die Abholung der Christbäume ist kostenlos, über eine Spende zur Unterstützung der Jugendarbeit würden wir und aber freuen.

Flackernde Lichter verbreiten in der dunklen Jahreszeit besinnliche Stimmung in der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Kerzenschein ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Besinnlichkeit. Die Feuerwehren appellieren an die Umsicht der Bürger, Feuergefahren zu minimieren: „Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Adventszeit zahlreiche folgenschwere Brände, die durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen vermieden werden könnten“, erklärt DFV-Vizepräsident Frank Hachemer.

Die Feuerwehren in Deutschland informieren zu diesem ersten Adventswochenende über die Brandrisiken in der Vorweihnachtszeit. „Unachtsamkeit etwa beim Umgang mit dem Adventskranz ist in dieser Zeit eine der häufigsten Ursachen für Wohnungsbrände“, sagt Hachemer.

Sieben einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

• Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.
• Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
• Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen!
• Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie ganz heruntergebrannt sind.
• Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann umso leichter entflammbar – ziehen Sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr.
• In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen.
• Achten Sie bei elektrischen Lichterketten – etwa auf dem Balkon – darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden.

Kameradschaftsabend Rimbach 2018

(OS) Der Kameradschaftsabend der Feuerwehr Rimbach stand ganz im Zeichen von Ehrungen und Beförderungen engagierter Mitglieder. Neben den Jubilaren begrüßte Wehrführer Frank Faust seitens der Gemeindevertretung Frau von Hunnius stellvertretend für Bürgermeister Holger Schmitt. Kreisbrandinspektor Wolfgang Müller und Kreisbrandmeister Reiner Agostin waren ebenso nach Rimbach gekommen, wie die zahlreichen Mitglieder der Feuerwehrfamilie. Nach einem gemeinsamen Abendessen bedankte sich Frau von Hunnius bei den aktiven Einsatzkräften für deren Engagement. Sie zeigte sich sehr beeindruckt von der Einsatzbereitschaft der Mitglieder, die sie bei der Großgemeindeübung an der Realschule vor wenigen Wochen hautnah erlebt hatte. Das Teamwork sei beeindruckend und verdiene höchsten Respekt. Seitens der Gemeinde wolle man alles dafür tun, um die bestmöglichste Ausrüstung zur Verfügung zu stellen. Lobende Worte richtete Kreisbrandinspektor Müller an die Rimbacher Feuerwehrfamilie. Die Anzahl der zu ehrenden Mitglieder beweise die Verbundenheit und die Einsatzbereitschaft der Anwesenden. Gemeinsam mit Frau von Hunnius, Kreisbrandmeister Agostin, den Gemeindebrandinspektoren und Wehrführern ehrte Müller die Kameraden Heinz Allert, Kurt Mann, Karl Pfeifer und Konrad Stein für 70 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr. Zehn Jahre nach den Erstgenannten traten Lothar Krieger, Peter Lang, Hans Pfeifer und Siegbert Weber der Feuerwehr bei. Den Reigen der Jubilare runden Willi Allert, Peter Eisenhauer, Karl Öhlenschläger, Hans Rauch und Georg Schüler mit ihrer 50jährigen Zugehörigkeit ab. Am Ende standen 770 Jahre Einsatzbereitschaft, Engagement und Verbundenheit zur Freiwilligen Feuerwehr inmitten der Feuerwehrfamilie.

Neu in den Kreis der Ehrenmitglieder ernannte der Vereinsvorsitzende Faust die Mitglieder Stefan Schuch und Thomas Dörr. Beide erhielten neben der Vereinsehrung auch eine Anerkennungsprämie vom Land Hessen für ihren ehrenamtlichen Einsatz. Weitere finanzielle Dankesgrüße erhielten Karl-Peter Mader, Tobias Tinz, Michael Kadel, Jan Bechtel und Christian Allert.

Das große Engagement der Mitglieder der Einsatzabteilung beweisen die zahlreichen Beförderungen, die auf Grund besuchter Lehrgänge ausgesprochen werden konnten. Benjamin Zeller, Patrick Wagner, Tobias Pflästerer, Nils Öhlenschläger, Kevin Hirschbiel, Lukas Hanke und Noah Dudszus wurden zu Feuerwehrmännern befördert. Eine Stufe weiter sind Kim Janske, Axel Schmitt, Philip Breisch und Ayla Christoffel (Hauptfeuerwehrmann/-frau). Dennis Fuhr bildete sich zum Oberfeuerwehrmann fort. Jan Bechtel und Thorsten Böhm erreichten durch den erfolgreichen Besuch des Gruppen- bzw. Zugführerlehrgangs die Qualifikation zum Ober- und Hauptlöschmeister. Wehrführer Frank Faust erhielt abschließend zum Ehrungsmarathon die Beförderung zum Brandmeister. Mit der Bekanntgabe des Gewinners des Schätzspiels der Jugendfeuerwehr schloss der offizielle Teil des Kameradschaftsabends.

(OS) Zahlreiche Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren und des Rettungsdienstes waren am Samstagmittag in Rimbach zu sehen und zu hören. Grund für deren Einsatz war eine realitätsnahe Übung an der Realschule in Rimbach. Dort war in Folge eines missglückten Chemieversuchs zahlreichen Schülern der Fluchtweg abgeschnitten, so dass sie durch die Feuerwehr gerettet werden mussten.

An der Großgemeindeübung der Feuerwehren Rimbach nahmen an diesem Nachmittag auch die Kameraden aus Mörlenbach mit der Drehleiter und einem Löschfahrzeug teil. Der DRK OV Rimbach bekam zusätzlich Unterstützung aus Mörlenbach und dem Gorxheimertal. Während die ersten Löschfahrzeuge und die Drehleiter das Schulgebäude direkt ansteuerten und die Menschenrettung einleiteten, begannen weitere Kräfte mit dem Aufbau einer Wasserversorgung aus der Weschnitz. Die Einsatzkräfte an der Schule retteten 18 Kinder über die Drehleiter, Steckleitern und sicheren Fluchtwegen aus dem Gebäude. Hierbei war die Kommunikation der einzelnen Gruppen von besonderer Bedeutung. Daher gliederte die Einsatzleitung frühzeitig einzelne Abschnitte, um die Lage im Griff zu haben. Neben der Feuerwehr verantwortete der Rettungsdienst die Verletztenversorgung als eigenen Abschnitt. Bei der Vielzahl an verletzten Kindern war schnelles und gezieltes Handeln notwendig. Das Löschwasser zur Brandbekämpfung wurde neben den gebäudenahen Hydranten auch aus der Weschnitz an die Schule gepumpt. Hierbei wurde erstmals eine neue „Unterführung“ unter der B38 eingesetzt. Ein Rohr unter der vielbefahrenen Hauptverkehrsstraße macht das aufwendige Verlegen und Sichern von Schläuchen über die Fahrspuren überflüssig.

In der abschließenden Nachbesprechung dankten Bürgermeister Holger Schmitt und Gemeindebrandinspektor Michael Merker allen anwesenden Einsatzkräften von DRK und Feuerwehr. Übungen sind notwendig für den Ernstfall und decken Verbesserpotenziale auf, so Schmitt. Das Zusammenspiel der einzelnen Wehren habe reibungslos funktioniert. Hierzu trage neben dem Ausbildungsstand der Einsatzkräfte auch das vorhandene Material bei, wies Michael Merker hin. Kreisbrandmeister Reiner Agostin beförderte zum Abschluss den stellvertretenden Gemeindebrandinspektor Christian Kloth zum Brandmeister und überreichte ihm die Beförderungsurkunde.

Beitrag des Miniarturwunderlandes zur Personalsituation der Feuerwehren in Deutschland.

 

Feuerwehrverband warnt vor Vegetationsbränden bei hohen Temperaturen

Berlin – Trockene Vegetation und hohe Temperaturen: Bei den aktuellen Witterungsverhältnissen genügt bereits eine fahrlässig weggeworfene, glimmende Zigarette, um die Natur in Brand zu setzen. „Vegetationsbrände können sich rasend schnell ausbreiten und etwa Getreidefelder komplett vernichten“, warnt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). 

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt vier Tipps zum Vermeiden von Bränden:

  • Werfen Sie keine Zigaretten oder andere brennende Gegenstände in die Natur – erst recht nicht aus dem Fahrzeug! Schnell kommt es zu einem Böschungsbrand an Autobahnen und anderen Straßen.
  • Lassen Sie niemals Fahrzeuge mit heißen Abgasanlagen auf trockenen Feldern oder Wiesen stehen. Es besteht die Gefahr, dass sich die Vegetation daran entzündet. Dies betrifft neben allen Modellen mit am Fahrzeugboden liegenden Katalysatoren (viele Pkw mit Otto-Motoren) künftig auch immer mehr Fahrzeuge mit der Abgasnorm Euro VI. Werden diese in den Regenerationsmodus geschaltet, können sehr hohe Temperaturen auftreten.
  • Grillen Sie in der Natur nur auf dafür ausgewiesenen Plätzen. Respektieren Sie Verbote zum Beispiel in Waldbrand gefährdeten Gebieten.
  • Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort über Notruf 112. Hindern Sie Entstehungsbrände durch eigene Löschversuche an der weiteren Ausbreitung, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen.

 Unsere sieben goldenen Regeln gegen Brände in der Natur:

    • Beachten Sie das absolute Verbot für offenes Feuer in Wäldern; dies gilt auch für gemütliche Grillpartys – fragen Sie nach ausgewiesenen Grillplätzen.
    • Ebenso ist es verboten, in den Wäldern zu rauchen.
    • Werfen Sie keine brennenden Zigaretten aus dem Fenster.
    • Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze beim Ausflug in die Natur. Grasflächen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden.
    • Halten Sie die Zufahrten zu Wäldern, Moor und Heide frei – sie sind wichtige Rettungswege. Beachten Sie unbedingt Park- und Halteverbote.
    • In einigen Gebieten ist der Zugang zu Waldgebieten untersagt – bitte folgen Sie diesem Verbot.
    • Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort über Notruf 112. Hindern Sie Entstehungsbrände durch eigene Löschversuche an der weiteren Ausbreitung, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen.

Die Feuerwehren appellieren aufgrund der aktuellen Wetterlage zu brandschutzgerechtem Verhalten in der Natur und beim Grillen. Hohe Temperaturen und Trockenheit haben in weiten Teilen Deutschlands inzwischen zu höchsten Waldbrand-Warnstufen geführt. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) fordert deshalb auf: Bitte gehen Sie aufmerksam durch Wald und Flur. Vermeiden Sie gedankenlosen Leichtsinn. Genießen Sie den Sommer sicher! /sda

 GW-L2 mit RollcontainernDie letzten Tische waren gerade erst aufgestellt und die Tore der Fahrzeughalle hochgefahren, schon kamen die ersten Besucher zum Familientag der Freiwilligen Feuerwehr Zotzenbach. So ist es nicht verwunderlich, dass wenig später bereits alle Plätze belegt waren und es sich die ersten Besucher auf dem Rasen neben der Hüpfburg mit Pommes und kalten Getränken bequem machten.

Damit es den kleinsten Besuchern nicht langweilig wurde konnten diese sich auch noch bei einem Wasserspiel versuchen und ein kleines Haus löschen. Wer beides schaffte durfte sich zur Belohnung ein Eis abholen. Aber auch die Fahrzeuge der Zotzenbacher Brandschützer waren bei den Kindern beliebt und so wurde der ein oder andere "Einsatz" durch die Kinder mit einem riesigen Lachen im Gesicht gefahren.

Aber auch die älteren Besucher kamen nicht zu kurz. So wurde das ein oder andere Fachgespräch zur Beladung des Tanklöschfahrzeuges geführt und das Einsatzspektrum des Gerätewagen-Logistik, neben dem einige Rollcontainer aufgebaut waren, erörtert. Gemeindebrandinspektor Michael Merker lies es sich bei dieser Gelegenheit nicht nehmen den Stromerzeuger der Gemeinde Rimbach, der bei der Zotzenbacher Wehr seinen Stellplatz gefunden hat, zu präsentieren und mit dem imposanten Lichtmast mit der Sonne um die Wette zu strahlen.

Für das leibliche Wohl sorgten in gewohnter Weise die Kräfte der Einsatzabteilung. Neben den bereits berühmten Zwiebelschnitzeln fand sich in diesem Jahr auch die Schnitzelvariante mit Kochkäse auf der Karte. "Es ist immer wieder schön zu sehen, dass wir uns auf die Zotzenbacher Bevölkerung genau so verlassen können, wie jeder Zotzenbacher Bürger sich auf die Feuerwehr verlassen kann", so das abschließende Resüme der Zotzenbacher Wehrführung.

2018 Familientag 2018 Familientag 

 

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