Atemschutzgeräteträger(OS) Heiße Tage im Oktober versprechen die Organisatoren und Ausbilder der Feuerwehren Rimbach und Mörlenbach ihren Atemschutzgeräteträgern. In enger Abstimmung und Zusammenarbeit haben die gemeindlichen Feuerwehren ein Ausbildungswochenende für ihre Atemschutztrupps entwickelt.

Im Einsatzfall sind es die Atemschutzgeräteträger, die einem Brand am nächsten kommen. Dabei gilt es, Einsatzgrundsätze umzusetzen, Risiken sekundenschnelle abzuschätzen und das richtige Vorgehen zu wählen. Der Eigenschutz hat dabei höchste Priorität und doch ist gerade bei einer Menschenrettung die Grenze manchmal schwimmend. Neben dem taktischen und verantwortlichen Vorgehen müssen Atemschützer ihre Ausrüstung wortwörtlich blind beherrschen. Denn die fast 20 Kilogramm schwere Ausrüstung ist nur dann ein wirksamer Schutz, wenn sie ordnungsgemäß getragen wird. Zudem bieten die neuesten Hohlstrahlrohre viele Einstellungsmöglichkeiten, die im Ernstfall zum Löscherfolg beitragen. All diese Ausbildungsinhalte haben die Feuerwehren dazu bewogen, ein realitätsnahes Training anzubieten.

Neben der ganzjährlichen Standortausbildung organisieren die Feuerwehren der Gemeinden Rimbach und Mörlenbach vom 04. bis 06. Oktober eine sogenannte Heißausbildung. An drei Tagen können die Geräteträger in einem gasbefeuerten Brandcontainer ihre Grenzen ausloten. Der Container ist auf einem Sattelauflieger verlastet und verfügt über verschiedene Räume und Zugänge, so dass mehrere Szenarien geübt werden können. Unter kontrollierten Bedingungen können die Atemschützer verschiedene Brandstellen löschen und sich vor einer Rauchgasdurchzündung (sog. Flash-Over) schützen. Natürlich wird auch die Hitze eine Rolle spielen, sodass Mannschaft und Material gleichermaßen gefordert sind. Die Durchgänge werden von eigenen Trainern beobachtet und im Anschluss analysiert. Zudem unterstützt ein erfahrener Trainer des Herstellers und sorgt für heiße Temperaturen im Feuerhaus.

Die Feuerwehren aus Rimbach und Mörlenbach danken den Gemeinden für die finanzielle Unterstützung dieser wichtigen Fortbildung. Gemeinsam können sie die Anlage voll ausnutzen und ihre Einsatzkräfte auf Brandereignisse optimal vorbereiten.

125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Zotzenbach - unter diesem Motto hat ein ganzer Ort am Wochenende ordentlich gefeiert und wir als Zotzenbacher Brandschutzer möchten die Gelegenheit nutzen und einen großen Dank aussprechen.

Einen Dank an alle Besucher, die am Samstag Abend in der Trommhalle waren und diese nahe an die Kapazitätsgrenze brachte. Unser Festkommers war das was wir geplant hatten: Eine Feier nicht nur für Feuerwehrleute, sondern für die ganze Bevölkerung - schließlich sind wir alle wenn wir nicht gerade in Einsatzkleidung stecken auch nur Zotzebäscher und es lag uns bei der Planung sehr am Herzen, dass alle etwas von dem Fest haben. Ein großer Dank auch an alle die uns bei der Durchführung des Festkommers unterstützten. Seien es die vielen Helfer von TV Zotzenbach und der Roten Laterne oder die zahlreichen Freunde unserer Wehr die ihre Unterstützung angeboten haben.

Der große Zapfenstreich vor der Trommhalle wird uns ebenfalls lange in Erinnerung bleiben. Hier danken wir dem Spielmannszug der Feuerwehr Rimbach und der Feuerwehrkapelle Mörlenbach. Es hat echt Spaß gemacht mit Euch zusammen dieses besondere Event durchzuführen und auch schon die gemeinsamen Proben waren prima.

Auch das Feuerwehrfest am Sonntag wird uns lange in Erinnerung bleiben. Vielen Dank an die Waldhufenschule die mit ihren Vorführungen eine echte Bereicherung des Programmes darstellte. Aber auch alle Aussteller von Fahrzeugen - egal ob Feuerwehr, Militär, oder Old-/Youngtimer - ihr habt unser Fest bereichert und uns geholfen einen ganz besonderen Tag zu bieten. Ein großer Dank auch an Walter Steinmann für das Öffnen seines Museums. Wir wissen nicht wie viele Besucher wir an diesem Tag hatten, aber jedem einzelnen möchten wir für die Unterstützung danken. Zu sehen, dass so viele Menschen mit ihrer Feuerwehr feiern hat uns glücklich gemacht. 

Nicht zu vergessen sind natürlich auch alle Sponsoren die mit ihrem Beitrag erst möglich machten das Fest in dem geboten Umfang auf die Beine zu stellen. Aber auch an die Verwaltung und den Bauhof der Gemeinde Rimbach sowie die Kameraden der Feuerwehren Rimbach und Lauten-Weschnitz/Mitlechtern geht ein großer Dank. Nicht nur bei der Vorbereitung konnten wir auf Euch zählen, auch am Festwochenende habt ihr uns unterstützt. Herzlichen Dank auch an alle Vertreter der Presse die nicht nur nach den einzelnen Veranstaltungen berichteten, sondern auch mit Vorberichten ihre Leser auf unser Jubiläum hingewiesen haben.

Zuletzt möchten wir aber auch die Kameraden aus Wust nicht vergessen. Was ihr geleistet habt hat echt jeden von uns umgehauen. Allein schon, dass so viele Kameradinnen und Kameraden die lange Fahrt auf sich genommen haben ist eine Erwähnung wert. Aber als am Freitag dann auch noch "unser"  altes LF8 auf den Hof fuhr traute kaum einer seinen Augen. Die Überraschung ist Euch echt gelungen und wird uns für immer in Erinnerung bleiben. Es wären echt drei schöne Tage die wir mit Euch verbringen konnten und wir freuen uns schon riesig Euch bald wieder zu sehen.

DANKE!

 

Fünf Freunde ab 16 Jahren müsst ihr sein. Teilnehmen dürfen selbstverständlich nicht nur alle befreundeten Feuerwehren, sondern auch alle anderen interessierten Besucher (auch Sportgruppen, Vereine, Firmen, …). Wartet mit eurer Anmeldung nicht zu lange, die Plätze sind leider begrenzt!

Anmeldung zur Gaudi-Olympiade per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Sollten am Sonntag den 18.08. noch Plätze frei sein, so ist auch an diesem Tag noch eine Anmeldung für kurzentschlossene bis 11.00 Uhr möglich. Finale wird ab 14:00 Uhr auf der Bühne sein. Teilnahme ist kostenfrei!

Jedes Team, spielt um Punkte oder aber auch gegen andere Teams.

Die Spiele werden natürlich keine speziellen feuerwehrtechnischen Aufgaben sein, es sollen ja alle Gruppen die gleiche Chance haben. Was genau wir für euch geplant haben, lasst euch überraschen!

Es gilt Herausforderungen mit Kraft, Schnelligkeit und Geschick zu Lösen und hierbei die Besten Resultate zu erzielen. Aber Achtung, nicht immer ist viel Kraft von Vorteil. Spaß statt Leistung ?

Preise:
1. Preis:
3 Kästen Maxlrainer Bier (zur Verfügung gestellt durch die Schlossbauerei Maxlrain) und 5 Liter "Bembel with Care" (zur Verfügung gestellt durch die Kelterei Kräme)
2. Preis: 3 Kästen Maxlrainer Bier (zur Verfügung gestellt durch die Schlossbauerei Maxlrain)
3. Preis: 2 Kästen Maxlrainer Bier (zur Verfügung gestellt durch die Schlossbauerei Maxlrain)
weitere tolle Sachpreise zur Verfügung gestellt durch die Kelterei Krämer, Privatbrauerei Schmucker, Jäger Getränke City, Schlossbauerei Maxlrain und Bembel with Care

Nicht nur wir feiern in diesem Jahr unser 125 jähriges Bestehen. Auch die Kameraden aus Rimbach können auf eine ebenso lange Geschichte zurück blicken. 

Die Jubiläumsfeierlichkeiten finden vom 28. - 30. Juni statt. Nähere Informationen sind auf der Homepage der Feuerwehr Rimbach zu finden.

 

  

Samstag, 17. August: Festkommers

  • Rückblick auf 125 Jahre Feuerwehr Zotzenbach
  • großer Zapfenstreich

Samstag, 17. August: Feuerwehrnacht

  • Live Musik mit den Singles
  • Tanz und Unterhaltung

Sonntag, 18. August: Feuerwehrfest

  • Bilderausstellung "Feuerwehr im Wandel der Zeit"
  • Gaudi Olympiade für Jedermann mit attraktiven Preisen
  • Große Fahrzeugausstellung diverser Hilfsorganisationen
  • Young- und Oldtimertreffen
  • Gesangs- und Tanzvorführung der Waldhufenschule Zotzenbach
  • Kinderbelustigung
  • Live Musik mit den Singles

Feuerwehr im Wandel der Zeit

 

 

17. & 18. August 2019

 

 

 

 

(OS) Neue Wege geht die Freiwillige Feuerwehr Rimbach mit den Beschlüssen der diesjährigen Jahreshauptversammlung. Die Versammlung stimmte einstimmig für die Eintragung des bestehenden Feuerwehrvereins in das Vereinsregister beim zuständigen Amtsgericht Darmstadt. Die Satzung und die Vorstandsmitglieder wurden ebenso von den anwesenden Mitgliedern bestätigt.

Der Spielmannszug eröffnete die Jahreshauptversammlung mit rhythmischen Musikstücken aus ihrem Repertoire. Wehrführer Frank Faust begrüßte unter den Anwesenden Bürgermeister Holger Schmitt sowie die Gemeindebrandinspektoren Michael Merker und Christian Kloth.

In seinem Jahresbericht dankte Faust allen aktiven Einsatzkräften für deren Engagement und Einsatzbereitschaft. Er erinnerte an 28 Einsätze der Wehr, darunter ein Großbrand in Grasellenbach und zwei PKW-Brände. Bei 21 Übungen bildeten sich die Brandschützer zudem fort.

Jugendwart Kim Janske wies in seinem Jahresrückblick auf die erfolgreichen Abnahmen der Jugendflamme Stufe 1 und 2 hin. Die Jugendlichen haben sich für die Prüfungen intensiv vorbereitet und mit sehr guten Leistungen bestanden. Höhepunkte im Kalender der Jugendfeuerwehr waren das Kreiszeltlager und der Berufsjugendfeuerwehrtag. Die Jugendbetreuer haben zudem in Eigenregie den Jugendraum renoviert.

Stabführerin Stefanie Roth zeigte sich stolz über die stabilen Mitgliederzahlen im Spielmannszug. 28 Spielleute absolvierten zahlreiche Auftritte und Umzüge. Dabei hob Roth auch die wachsende Zusammenarbeit mit den Musikzügen aus Wald-Erlenbach und Wald-Michelbach hervor. Diese Kooperationen seien zunehmend wichtig und ermöglichen Auftritte wie beim Rimbacher Pfingstmarktumzug mit 52 Spielleuten.

Hans-Erich Schuch als Vertreter der Alters- und Ehrenabteilung wusste von monatlichen Treffen im Feuerwehrhaus zu berichten. Ein Besuch im Oldtimermuseum in Zotzenbach weckte viele Erinnerungen an die beliebten Fahrzeuge vergangener Jahre.

Mit drei Mannschaften nahm die Wehr am Kreisentscheid der Bergsträßer Feuerwehren teil. Wettkampfchef Björn Schmitt blickte mit gemischten Gefühlen auf erzielten Leistungen. Positiv bleiben die bestandenen Einzelabzeichen in Erinnerung. Das Abschneiden der Mannschaften soll Ansporn und Motivation für die kommende Wettkampfsaison sein, so Schmitt.

Ein neues Brand-/Rauchhaus und eine neue Telefonanlage erneuern die Unterrichtsmaterialien der Brandschutzerzieher. Frank Schmitt berichtete von drei Ganztagesveranstaltungen in den Kindertagesstätten und in der Grundschule. Bei einem Besuch der Berufsfeuerwehr Frankfurt tauschten sich die Rimbacher Brandschützer mit den hauptamtlichen Kollegen aus. Dabei wurde deutlich, dass das Rimbacher Konzept allen aktuellen Standards entspricht.

In seinem Kassenbericht stellte Jan Bechtel die Ein- und Ausgaben des Vereins gegenüber. Die Kassenprüfer bescheinigten ihm im Anschluss eine einwandfreie Buchführung, sodass der Vorstand einstimmig entlastet wurde.

Mit der Erfüllung der notwendigen Lehrgänge und Dienstjahre erhielten Stephan Hinsch (Feuerwehrmann), Kim Janske (Hauptfeuerwehrmann) und Jan Bechtel (Oberlöschmeister) ihre Beförderungen aus den Händen der Gemeindebrandinspektoren.

Bürgermeister Holger Schmitt danke Philip Breisch (10 Jahre) und Matthias Schneider (40 Jahre) für ihren aktiven Dienst in der freiwilligen Feuerwehr.

Nach einer kurzen Pause folgte die Rechtsformänderung des Feuerwehrvereins hin zu einem eingetragenen Verein. Nach der Vorstellung der Satzung wurde diese einstimmig von der Versammlung angenommen. Der Feuerwehrverein wird zukünftig von Frank Schmitt und Oliver Spreng als Vorsitzende geleitet. Ihnen stehen Jan Bechtel als Kassenwart und Thomas Dörr als Schriftführer zur Seite. Als Beisitzer wurden Christian Kloth und Stefan Schuch gewählt.

Mit der personellen Neuausrichtung und der Eintragung des Vereins stellt die Feuerwehr Rimbach die Weichen für die Zukunft.

 

Am Freitag, den 08. Februar 2019 findet um 20:00 Uhr die Mitglieder- und Jahreshauptversammlung im Vereinsheim der Feuerwehr Zotzenbach statt. Hierzu sind alle Mitglieder herzlich eingeladen.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Verlesung der Tagesordnung
  2. Totenehrung
  3. Jahresbericht des ersten Vorsitzenden
  4. Kassenbericht
  5. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes
  6. Wahl der Kassenprüfer
  7. Jahresbericht des Wehrführers
  8. Jahresbericht des Jugendwartes
  9. Jahresbericht der Bambini-Feuerwehr
  10. Beförderungen
  11. Ehrungen und Ernennungen
  12. Ansprache des Bürgermeisters
  13. Termine 2019
  14. Verschiedenes
Deutscher Feuerwehrverband rät, trockenen Tannenbaum zu entsorgen
Berlin – Während der Feiertage verbreitet er besinnliche Stimmung; spätestens im neuen Jahr ist der Weihnachtsbaum jedoch auch eine Brandgefahr: Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) appelliert, den Weihnachtsbaum genau wie Adventsgestecke und weiteres Tannengrün aus der Wohnung zu entfernen, ehe diese möglicherweise in Flammen aufgehen.
„Die Nadelbäume trocknen mit der Zeit aus, auch wenn sie regelmäßig gewässert werden“, erklärt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Er rät zur Vorsicht, wenn die Kerzen am Baum noch ein letztes Mal angezündet werden sollen: „Das Tannengrün kann schnell zur Brandfalle werden! Verzichten Sie lieber darauf, fast ganz heruntergebrannte Kerzen nochmals zu entzünden.“ Auch Adventsgestecke stellen eine erhöhte Brandgefahr dar und sollten entsorgt werden.
In vielen Gemeinden unterstützen die Feuerwehren – häufig durch die Jugendfeuerwehren im Rahmen der allgemeinen Jugendarbeit sowie des Umweltschutzes – die Tannenbaum-Sammelaktionen. Informationen über
Sammelorte und -zeiten liefern zumeist die örtlichen Behörden.
DFV-Presseinformation Nr. 01/2019 vom 4. Januar 2019

Am Samstag, den 12. Januar 2019 führt die Jugendfeuerwehr Zotzenbach die alljährliche Christbaum-Sammelaktion durch. Ab 9 Uhr fahren die Jugendlichen mit ihren Betreuern durch Zotzenbach und Unter-Mengelbach und sammeln die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Die Bäume sind von jeglichem Weihnachtsschuck befreit, gut sichtbar am Straßenrand zu platzieren. Die Abholung der Christbäume ist kostenlos, über eine Spende zur Unterstützung der Jugendarbeit würden wir und aber freuen.

Flackernde Lichter verbreiten in der dunklen Jahreszeit besinnliche Stimmung in der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Kerzenschein ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Besinnlichkeit. Die Feuerwehren appellieren an die Umsicht der Bürger, Feuergefahren zu minimieren: „Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Adventszeit zahlreiche folgenschwere Brände, die durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen vermieden werden könnten“, erklärt DFV-Vizepräsident Frank Hachemer.

Die Feuerwehren in Deutschland informieren zu diesem ersten Adventswochenende über die Brandrisiken in der Vorweihnachtszeit. „Unachtsamkeit etwa beim Umgang mit dem Adventskranz ist in dieser Zeit eine der häufigsten Ursachen für Wohnungsbrände“, sagt Hachemer.

Sieben einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

• Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.
• Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
• Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen!
• Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie ganz heruntergebrannt sind.
• Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann umso leichter entflammbar – ziehen Sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr.
• In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen.
• Achten Sie bei elektrischen Lichterketten – etwa auf dem Balkon – darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden.

Kameradschaftsabend Rimbach 2018

(OS) Der Kameradschaftsabend der Feuerwehr Rimbach stand ganz im Zeichen von Ehrungen und Beförderungen engagierter Mitglieder. Neben den Jubilaren begrüßte Wehrführer Frank Faust seitens der Gemeindevertretung Frau von Hunnius stellvertretend für Bürgermeister Holger Schmitt. Kreisbrandinspektor Wolfgang Müller und Kreisbrandmeister Reiner Agostin waren ebenso nach Rimbach gekommen, wie die zahlreichen Mitglieder der Feuerwehrfamilie. Nach einem gemeinsamen Abendessen bedankte sich Frau von Hunnius bei den aktiven Einsatzkräften für deren Engagement. Sie zeigte sich sehr beeindruckt von der Einsatzbereitschaft der Mitglieder, die sie bei der Großgemeindeübung an der Realschule vor wenigen Wochen hautnah erlebt hatte. Das Teamwork sei beeindruckend und verdiene höchsten Respekt. Seitens der Gemeinde wolle man alles dafür tun, um die bestmöglichste Ausrüstung zur Verfügung zu stellen. Lobende Worte richtete Kreisbrandinspektor Müller an die Rimbacher Feuerwehrfamilie. Die Anzahl der zu ehrenden Mitglieder beweise die Verbundenheit und die Einsatzbereitschaft der Anwesenden. Gemeinsam mit Frau von Hunnius, Kreisbrandmeister Agostin, den Gemeindebrandinspektoren und Wehrführern ehrte Müller die Kameraden Heinz Allert, Kurt Mann, Karl Pfeifer und Konrad Stein für 70 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr. Zehn Jahre nach den Erstgenannten traten Lothar Krieger, Peter Lang, Hans Pfeifer und Siegbert Weber der Feuerwehr bei. Den Reigen der Jubilare runden Willi Allert, Peter Eisenhauer, Karl Öhlenschläger, Hans Rauch und Georg Schüler mit ihrer 50jährigen Zugehörigkeit ab. Am Ende standen 770 Jahre Einsatzbereitschaft, Engagement und Verbundenheit zur Freiwilligen Feuerwehr inmitten der Feuerwehrfamilie.

Neu in den Kreis der Ehrenmitglieder ernannte der Vereinsvorsitzende Faust die Mitglieder Stefan Schuch und Thomas Dörr. Beide erhielten neben der Vereinsehrung auch eine Anerkennungsprämie vom Land Hessen für ihren ehrenamtlichen Einsatz. Weitere finanzielle Dankesgrüße erhielten Karl-Peter Mader, Tobias Tinz, Michael Kadel, Jan Bechtel und Christian Allert.

Das große Engagement der Mitglieder der Einsatzabteilung beweisen die zahlreichen Beförderungen, die auf Grund besuchter Lehrgänge ausgesprochen werden konnten. Benjamin Zeller, Patrick Wagner, Tobias Pflästerer, Nils Öhlenschläger, Kevin Hirschbiel, Lukas Hanke und Noah Dudszus wurden zu Feuerwehrmännern befördert. Eine Stufe weiter sind Kim Janske, Axel Schmitt, Philip Breisch und Ayla Christoffel (Hauptfeuerwehrmann/-frau). Dennis Fuhr bildete sich zum Oberfeuerwehrmann fort. Jan Bechtel und Thorsten Böhm erreichten durch den erfolgreichen Besuch des Gruppen- bzw. Zugführerlehrgangs die Qualifikation zum Ober- und Hauptlöschmeister. Wehrführer Frank Faust erhielt abschließend zum Ehrungsmarathon die Beförderung zum Brandmeister. Mit der Bekanntgabe des Gewinners des Schätzspiels der Jugendfeuerwehr schloss der offizielle Teil des Kameradschaftsabends.

(OS) Zahlreiche Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren und des Rettungsdienstes waren am Samstagmittag in Rimbach zu sehen und zu hören. Grund für deren Einsatz war eine realitätsnahe Übung an der Realschule in Rimbach. Dort war in Folge eines missglückten Chemieversuchs zahlreichen Schülern der Fluchtweg abgeschnitten, so dass sie durch die Feuerwehr gerettet werden mussten.

An der Großgemeindeübung der Feuerwehren Rimbach nahmen an diesem Nachmittag auch die Kameraden aus Mörlenbach mit der Drehleiter und einem Löschfahrzeug teil. Der DRK OV Rimbach bekam zusätzlich Unterstützung aus Mörlenbach und dem Gorxheimertal. Während die ersten Löschfahrzeuge und die Drehleiter das Schulgebäude direkt ansteuerten und die Menschenrettung einleiteten, begannen weitere Kräfte mit dem Aufbau einer Wasserversorgung aus der Weschnitz. Die Einsatzkräfte an der Schule retteten 18 Kinder über die Drehleiter, Steckleitern und sicheren Fluchtwegen aus dem Gebäude. Hierbei war die Kommunikation der einzelnen Gruppen von besonderer Bedeutung. Daher gliederte die Einsatzleitung frühzeitig einzelne Abschnitte, um die Lage im Griff zu haben. Neben der Feuerwehr verantwortete der Rettungsdienst die Verletztenversorgung als eigenen Abschnitt. Bei der Vielzahl an verletzten Kindern war schnelles und gezieltes Handeln notwendig. Das Löschwasser zur Brandbekämpfung wurde neben den gebäudenahen Hydranten auch aus der Weschnitz an die Schule gepumpt. Hierbei wurde erstmals eine neue „Unterführung“ unter der B38 eingesetzt. Ein Rohr unter der vielbefahrenen Hauptverkehrsstraße macht das aufwendige Verlegen und Sichern von Schläuchen über die Fahrspuren überflüssig.

In der abschließenden Nachbesprechung dankten Bürgermeister Holger Schmitt und Gemeindebrandinspektor Michael Merker allen anwesenden Einsatzkräften von DRK und Feuerwehr. Übungen sind notwendig für den Ernstfall und decken Verbesserpotenziale auf, so Schmitt. Das Zusammenspiel der einzelnen Wehren habe reibungslos funktioniert. Hierzu trage neben dem Ausbildungsstand der Einsatzkräfte auch das vorhandene Material bei, wies Michael Merker hin. Kreisbrandmeister Reiner Agostin beförderte zum Abschluss den stellvertretenden Gemeindebrandinspektor Christian Kloth zum Brandmeister und überreichte ihm die Beförderungsurkunde.

Beitrag des Miniarturwunderlandes zur Personalsituation der Feuerwehren in Deutschland.

 

Feuerwehrverband warnt vor Vegetationsbränden bei hohen Temperaturen

Berlin – Trockene Vegetation und hohe Temperaturen: Bei den aktuellen Witterungsverhältnissen genügt bereits eine fahrlässig weggeworfene, glimmende Zigarette, um die Natur in Brand zu setzen. „Vegetationsbrände können sich rasend schnell ausbreiten und etwa Getreidefelder komplett vernichten“, warnt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). 

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt vier Tipps zum Vermeiden von Bränden:

  • Werfen Sie keine Zigaretten oder andere brennende Gegenstände in die Natur – erst recht nicht aus dem Fahrzeug! Schnell kommt es zu einem Böschungsbrand an Autobahnen und anderen Straßen.
  • Lassen Sie niemals Fahrzeuge mit heißen Abgasanlagen auf trockenen Feldern oder Wiesen stehen. Es besteht die Gefahr, dass sich die Vegetation daran entzündet. Dies betrifft neben allen Modellen mit am Fahrzeugboden liegenden Katalysatoren (viele Pkw mit Otto-Motoren) künftig auch immer mehr Fahrzeuge mit der Abgasnorm Euro VI. Werden diese in den Regenerationsmodus geschaltet, können sehr hohe Temperaturen auftreten.
  • Grillen Sie in der Natur nur auf dafür ausgewiesenen Plätzen. Respektieren Sie Verbote zum Beispiel in Waldbrand gefährdeten Gebieten.
  • Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort über Notruf 112. Hindern Sie Entstehungsbrände durch eigene Löschversuche an der weiteren Ausbreitung, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen.

 Unsere sieben goldenen Regeln gegen Brände in der Natur:

    • Beachten Sie das absolute Verbot für offenes Feuer in Wäldern; dies gilt auch für gemütliche Grillpartys – fragen Sie nach ausgewiesenen Grillplätzen.
    • Ebenso ist es verboten, in den Wäldern zu rauchen.
    • Werfen Sie keine brennenden Zigaretten aus dem Fenster.
    • Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze beim Ausflug in die Natur. Grasflächen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden.
    • Halten Sie die Zufahrten zu Wäldern, Moor und Heide frei – sie sind wichtige Rettungswege. Beachten Sie unbedingt Park- und Halteverbote.
    • In einigen Gebieten ist der Zugang zu Waldgebieten untersagt – bitte folgen Sie diesem Verbot.
    • Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort über Notruf 112. Hindern Sie Entstehungsbrände durch eigene Löschversuche an der weiteren Ausbreitung, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen.

Die Feuerwehren appellieren aufgrund der aktuellen Wetterlage zu brandschutzgerechtem Verhalten in der Natur und beim Grillen. Hohe Temperaturen und Trockenheit haben in weiten Teilen Deutschlands inzwischen zu höchsten Waldbrand-Warnstufen geführt. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) fordert deshalb auf: Bitte gehen Sie aufmerksam durch Wald und Flur. Vermeiden Sie gedankenlosen Leichtsinn. Genießen Sie den Sommer sicher! /sda

 GW-L2 mit RollcontainernDie letzten Tische waren gerade erst aufgestellt und die Tore der Fahrzeughalle hochgefahren, schon kamen die ersten Besucher zum Familientag der Freiwilligen Feuerwehr Zotzenbach. So ist es nicht verwunderlich, dass wenig später bereits alle Plätze belegt waren und es sich die ersten Besucher auf dem Rasen neben der Hüpfburg mit Pommes und kalten Getränken bequem machten.

Damit es den kleinsten Besuchern nicht langweilig wurde konnten diese sich auch noch bei einem Wasserspiel versuchen und ein kleines Haus löschen. Wer beides schaffte durfte sich zur Belohnung ein Eis abholen. Aber auch die Fahrzeuge der Zotzenbacher Brandschützer waren bei den Kindern beliebt und so wurde der ein oder andere "Einsatz" durch die Kinder mit einem riesigen Lachen im Gesicht gefahren.

Aber auch die älteren Besucher kamen nicht zu kurz. So wurde das ein oder andere Fachgespräch zur Beladung des Tanklöschfahrzeuges geführt und das Einsatzspektrum des Gerätewagen-Logistik, neben dem einige Rollcontainer aufgebaut waren, erörtert. Gemeindebrandinspektor Michael Merker lies es sich bei dieser Gelegenheit nicht nehmen den Stromerzeuger der Gemeinde Rimbach, der bei der Zotzenbacher Wehr seinen Stellplatz gefunden hat, zu präsentieren und mit dem imposanten Lichtmast mit der Sonne um die Wette zu strahlen.

Für das leibliche Wohl sorgten in gewohnter Weise die Kräfte der Einsatzabteilung. Neben den bereits berühmten Zwiebelschnitzeln fand sich in diesem Jahr auch die Schnitzelvariante mit Kochkäse auf der Karte. "Es ist immer wieder schön zu sehen, dass wir uns auf die Zotzenbacher Bevölkerung genau so verlassen können, wie jeder Zotzenbacher Bürger sich auf die Feuerwehr verlassen kann", so das abschließende Resüme der Zotzenbacher Wehrführung.

2018 Familientag 2018 Familientag 

 

Wir gratulieren den Kameraden aus Rimbach zum erfolgreichen Abschneiden beim diesjährigen Kreisentscheid der Bergsträßer Feuerwehren!

(OS) 13 Mannschaften nahmen in diesem Jahr am Kreisentscheid der Bergsträßer Feuerwehren in Bensheim-Auerbach teil. Mit drei Mannschaften gingen die Rimbacher Brandschützer an den Start und bewiesen ihr Können. Mit Platz 2 qualifizierte sich eine Rimbacher Mannschaft für den Bezirksentscheid.

Krankheit und berufliche Verpflichtungen erschwerten den Rimbacher Brandschützern die Vorbereitung. Dennoch zeigten alle drei Mannschaften geschlossene Leistungen und überzeugten in Theorie und Praxis. 15 Fragen aus allen Bereichen des Feuerlöschwesens mussten am frühen Sonntagmorgen beantwortet werden. Das Schiedsrichterteam aus dem Odenwaldkreis überwachte die Prüflinge und gewährleistete einen fairen Wettkampf. Im Anschluss folgten die Zusatzbögen für die Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold. Auch hier konnten die Rimbacher ihr Wissen unter Beweis stellen. Unweit der Halle fand die Praxis statt: Ein fiktiver Wohnungsbrand mit Menschenrettung musste gemäß Reglement bewältigt werden. Hier spielten insbesondere die Rimbacher Routiniers ihre Erfahrung aus und lösten damit das Ticket für den Bezirksentscheid. Auf den Plätzen 9 und 10 folgten die beiden Mannschaften der Gemeinde.

2018 Kreisentscheid Rimbach

Rimbach JHV 2018

(OS) Das Gruppenbild aller geehrten Mitglieder zum Abschluss einer harmonischen Jahreshauptversammlung war nicht das einzige Bild, das an diesem Abend festgehalten wurde. In seiner letzten Ansprache als Bürgermeister vor der Wahl im März beschrieb Holger Schmitt eindrucksvolle Bilder, die sich während seiner Amtszeit bei Ihm eingeprägt haben. So waren richtungsweisende Entscheidungen hinsichtlich des Bedarfs- und Entwicklungsplans zu treffen, Neubau- und Renovierungsarbeiten voranzutreiben und natürlich Einsätze zu bewältigen. Für das unermüdliche Engagement dankte Schmitt im Namen der Gemeinde den Rimbacher Brandschützern.

Neben Bürgermeister Schmitt begrüßte Wehrführer Michael Kadel auch den Kreisbrandinspektor Wolfgang Müller, die Gemeindebrandinspektoren Bastian Weisener und Michael Merker sowie die Wehrführungen aus den Ortsteilen Zotzenbach und Lauten-Weschnitz/Mitlechtern. In seinem Bericht blickte Kadel auf 45 Einsätze zurück. Als Ausrichter der Kreisleistungsübungen nahm die Wehr zusätzlich mit drei Staffeln am Wettbewerb teil. Beliebte Veranstaltungen wie der Grill- und Kameradschaftsabend sowie eine Fastnachtsveranstaltung rundeten den Dienstplan ab. Der Dank der Wehr richtet sich an die gemeindlichen Gremien für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Erstmals trug Kim Janske den Bericht als neuer Jugendwart vor. Janske dankte seinem Team für die geleistete Arbeit und die unzähligen Stunden der Aus- und Weiterbildung. Neben den traditionellen Veranstaltungen wie der Christbaumsammlung und dem Kreiszeltlager besuchten die Nachwuchsbrandschützer im abgelaufenen Jahr die Berufsfeuerwehr Darmstadt. Beeindruckt von der modernen Feuerwache waren die Jugendlichen live dabei, als der Löschzug zu einem Brandeinsatz ausrückte. Mit dem Hinweis auf die diesjährige Christbaumsammlung am 13.01. schloss Janske seinen Bericht ab.

Stabführerin Stephanie Roth blickte auf ein abwechslungsreiches Jahr des Spielmannszuges zurück. Die Übungsabende waren gut besucht, wobei die Integration neuer junger Spielleute nach wie vor im Fokus stehe. Roth dankte allen Mitgliedern für deren Bereitschaft und Kameradschaft. Bei 10 Auftritten im Jahr 2017 nahm die Teilnahme beim Umzug auf dem Hessentag in Rüsselsheim einen besonderen Stellenwert ein. Gemeinsam mit Spielleuten aus dem Kreis bildeten die Rimbacher Musiker eine Gruppe und übten neue Musikstücke ein. Insbesondere die Zusammenarbeit mit den Spielleuten aus Wald-Erlenbach hob Roth hervor, denn diese wachse zunehmend zusammen.

Aus den Reihen der Alters- und Ehrenabteilung dankte Hans-Erich Schuch der Wehr für die Unterstützung. Schuch wusste von regelmäßigen Treffen und Ausflügen zu berichten. So inspizierte die Gruppe u.a. das neue Gerätehaus in Wald-Michelbach und dankte den Kameraden vor Ort für deren Führung und die Verkostung.

Die Ausrichtung des Kreisentscheids in Rimbach stellt Björn Schmitt als Wettkampfleiter in den Mittelpunkt seines Berichts. Er dankte allen Helfern für deren Engagement an diesem Tag. Trotz des Heimvorteils verpassten die drei Rimbacher Staffeln die Qualifikation für den Bezirksentscheid. Dennoch bescheinigte Schmitt allen Wettkämpfern einen tadellosen Einsatz, der sich auch im Erreichen der Zusatzabzeichen widerspiegelte.

Kurzfristig trug Rudi Kadel den Bericht der Brandschutzerzieher vor. Die Veranstaltungen in den Kindertagesstätten und Grundschulen erfreuen sich großer Beliebtheit bei den Kindern, wobei die Personaldecke der Brandschützer an Ihre Grenzen stoße. Kadel dankte allen Helfern, die teilweise Ihren Urlaub für die Brandschutzerziehung opfern müssen, für deren Unterstützung. Im Spätjahr konnte zudem das überarbeitete Konzept der Brandschutzerziehung offiziell vorgestellt werden. Hierfür hatte eine Arbeitsgruppe das bestehende Dokument an die aktuellen Entwicklungen angepasst. Bei einem Infoabend wurde das neue Konzept im Beisein von Holger Schmitt allen Einrichtungen in der Gemeinde vorgestellt.

In seinem Kassenbericht verwies Jan Bechtel u.a. auf die finanzielle Unterstützung zur Anschaffung eines neuen Logistikanhängers. Diese und weitere Anschaffungen werden vom Feuerwehrverein finanziell unterstützt. Eberhard Bickel und Stefan Böhm attestierten Bechtel eine fehlerfreie Kassenführung, womit die Entlastung des Vorstandes einstimmig beschlossen werden konnte. Die Kasse wird in diesem Jahr von Eberhard Bickel und Axel Schmitt geprüft.

Nach einer kurzen Verschnaufpause zeichnete Bürgermeister Holger Schmitt die eingangs beschriebenen Bilder. Seinem Dank stimmte KBI Wolfgang Müller mit ein. Am „Produkt Sicherheit“ dürfe nicht gespart werden, warnte Müller eindringlich. Gemeinsam mit Bürgermeister Schmitt, der Wehrführung und Gemeindebrandinspektor Weisener ehrte Müller im Anschluss Hans Rettig und Hans-Erich Schuch für 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr mit dem Ehrenzeichen in Gold. Die Bedingungen für eine Beförderung erreichten Jens Schmitt, Axel Schmitt (beide Oberfeuerwehrmann), Sarah-Kristin Fünfstück (Hauptfeuerwehrfrau), Jan Bechtel (Löschmeister) und Thorsten Böhm (Oberlöschmeister). Noah Dudzsus und Tobias Pflästerer wurden offiziell zu Jugendbetreuern ernannt und Meike Schmitt übernimmt zukünftig als stellvertretende Stabführerin Verantwortung im Spielmannszug. Aus den Reihen der Einsatzabteilung wurde Eberhard Bickel in die Alters- und Ehrenabteilung verabschiedet und Ben Spilger und Felix Pfeifer aus der Jugendfeuerwehr übernommen. Wehrführer Kadel dankte Bickel für dessen Einsatz mit einer Erinnerungsplakette.

Vor dem Abschlussfoto aller Geehrten richtete Kadel seinen Blick auf das 125-jährige Bestehen der Wehr im Jahr 2019. Dieses Jubiläum soll vom 28.06. bis 30.06.2019 gefeiert werden. Mit dem Wahlspruch „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ endete die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Rimbach.

 

Nikolaus 2017

Schon fast Tradition ist der Besuch des Nikolauses am Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Zotzenbach während seiner Tour durch Zotzenbach. Und so warteten auch in diesem Jahr weit über 100 Kinder gemeinsam mit Ihren Eltern und dessen Eintreffen auf dem festlich geschmückten Platz auf dessen Eintreffen. Bei warmen Getränken, Würstchen und Crepes verging die Zeit im Flug. Um von allen gesehen zu werden nutzte der Nikolaus die Ladefläche des Gerätewagen-Logistik 2 der Zotzenbacher Brandschützer als Bühne. Gemeinsam mit den Kindern wurde gesungen und das ein oder andere Gedicht wurde vorgetragen. Natürlich hatte der Nikolaus für jedes Kind auch etwas dabei. Mit leuchtenden Augen nahmen die Kinder die bunten Tüten in Empfang und werden bestimmt gerne an diesen Abend zurück denken. 

Kameradschaftsabend_riba

(OS) Quasi „Ausverkauft“ war der diesjährige Kameradschaftsabend der Feuerwehr Rimbach. Kreisbrandmeister Reiner Agostin freute sich daher auch in seinen Grußworten im Rahmen der Ehrungen über eine intakte Feuerwehrfamilie. Von Klein bis Groß waren die Plätze im Saal im Feuerwehrehaus restlos besetzt. Die musikalische Eröffnung durch den Spielmannszug sorgt gleich zu Beginn für strahlende Gesichter unter den Besuchern. Beim Soloauftritt der jungen Schlagzeuger und Trommler konnte sich ein jeder von der zukunftsweisenden Nachwuchsausbildung überzeugen.

Nach der offiziellen Begrüßung durch Wehrführer Michael Kadel und einem reichhaltigen Buffet überreichte Kadel im Beisein von Gemeindebrandinspektor Bastian Weisener, Kreisbrandmeister Reiner Agostin und dem stellvertretenden Wehrführer Frank Faust zahlreiche Ehrung.  Aus den Reihen der Einsatzabteilung erhielt Andreas Neber das hessische Brandschutzehrenzeichen in Silber für 20 Jahre aktiven Dienst. Eine Dekade länger stellen sich bereits Frank Schmitt und Stefan Böhm in den Dienst für die Allgemeinheit. Für ihr Engagement wurden sie seitens des Feuerwehrvereins zu Ehrenmitgliedern ernannt. Seit 40 Jahren ist Bernd Schäfer fester Bestandteil der Rimbacher Einsatzkräfte. Gemeinsam mit Bastian Weisener erhielten alle Geehrten ebenfalls eine Prämie des Landes Hessen für ihren Einsatz.

Roland Ritter übernahm als Kreisstabführer die Ehrungen der Mitglieder des Spielmannszuges. Aus deren Reihen wurde Aktas Merve für ihre 10-jährige Mitgliedschaft geehrt. Seit 30 Jahren sind Nadja Hölzing und Stefanie Roth aktive Musiker. Petra Fuhr und Marion Kohl weisen bereits eine 40-jährige Musikerkarriere auf und wurden von Roland Ritter für ihren unermüdlichen Einsatz belohnt.

Stimmungsvoll und abwechslungsreich führte Rudi Kadel im Anschluss durch das Programm. Dass er für sein Amt als ehrenamtlicher Gerätewart bei der Feuerwehr qualifiziert ist, bewies Guido Barke beim Schätzspiel der Jugendfeuerwehr. Dabei galt es, das Gesamtgewicht eines mit Wasser gefüllten Standrohres zu schätzen. Der regelmäßige und geübte Umgang mit der Armatur brachte Barke den entscheidenden Vorteil. Über weitere Gewinne durften sich die Teilnehmer der Tombola freuen. Viel Geschick war beim Spiel der Jugendfeuerwehr gefragt. Hierbei mussten Kronkorken von Mausfallen gesammelt werden, bevor diese zuschnappten. Mit verbundenen Augen schützte ein dicker Handschuh die Spieler vor den schmerzhaften Fallen. Mit einem weiteren Beitrag blickten die Jugendbetreuer bilderreich auf die vergangenen Jahre zurück. Eine Geschichte aus der Schulzeit trug Rudi Kadel zum Abschluss in Reimform vor. Im herbstlich geschmückten Saal ließ die Feuerwehrfamilie den Abend in geselliger Runde ausklingen. 

Brandschutzerziehung

(OS) Die Brandschutzerziehung der Rimbacher Feuerwehren basiert auf einem gemeindeeinheitlichen Konzept, welches im Jahr 2004 entwickelt und seitdem erfolgreich bei allen Veranstaltungen durchgeführt wurde. Mit der Veröffentlichung der ersten Auflage setzten die Rimbacher Brandschützer hessenweit beachtete Maßstäbe für die einheitliche Vermittlung von brandschutzrelevanten Themen in Kindertagesstätten und Grundschulen.

Nach 13 Jahren war es nun an der Zeit, das Konzept an die Entwicklungen der heutigen Zeit anzupassen, so Frank Schmitt bei der Präsentation des neuen Brandschutzkonzeptes der Feuerwehren der Gemeinde Rimbach. Im Beisein von Bürgermeister Holger Schmitt, dem Gemeindebrandinspektor Bastian Weisener, zahlreicher Kameradinnen und Kameraden der gemeindlichen Feuerwehren, sowie den Verantwortlichen der Kindertagesstätten und Grundschulen der Gemeinde Rimbach stellte Schmitt die Entwicklung und Ziele der Brandschutzerziehung im neuen Konzept vor. Durch die Erfahrungen vieler Veranstaltungen, dem Einsatz neuer Medien und den geänderten Anforderungen in der Arbeitswelt sei eine Anpassung des Konzepts sinnvoll gewesen.

Das Konzept der Brandschützer ermöglicht ein einheitliches Vorgehen in allen Einrichtungen in Rimbach. Dadurch erhalten alle Kinder eine einheitliche Belehrung zum Thema Brandschutz. Darüber hinaus können die ehrenamtlichen Helfer gemeindeweit eingesetzt werden.

Der Reiz am Spiel mit dem Feuer sei das Verbotene, so Schmitt. Daher lehren die Brandschutzerzieher der Gemeinde den sicheren Umgang mit Zündmitteln, das Absetzen eines Notrufs, das richtige Verhalten im Brandfall und die Tätigkeiten der Feuerwehr.

Bürgermeister Holger Schmitt unterstrich in seinen Worten die Bedeutung der Brandschutzerziehung für Kindertagesstätten und Grundschulen. Die Überarbeitung des Konzepts zeige, dass die Feuerwehren der Gemeinde zukunftsweisend und pflichtbewusst ihre Aufgaben erfüllen und einheitliche Standards für die Gemeinde setzen.

 

(OS) Zur „Sonderschau der Hilfsorganisationen“ lud der WVV Rimbach die Besucher des Rimbacher Herbst in den Brehmergartenweg ein. Dort präsentierten sich neben den gemeindlichen Feuerwehren und dem DRK Ortsverband Rimbach auch das THW, die Polizei und die Rettungshundestaffel Bergstraße.

Gemeinsam rücken diese Organisationen im Ernstfall aus, um Hilfe zu leisten. Am Sonntag standen die Mitglieder den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Die zahlreichen Fahrzeuge am Straßenrand boten Einblicke in die Ausrüstung der Organisationen. Unter den großen Pavillons fanden die Besucher einen trockenen und informativen Ort zum Fragen und Fachsimpeln.

Zwei Vorführungen von Feuerwehr, DRK und Rettungshundestaffel demonstrierten anschaulich das Leistungsspektrum der Retter und ihrer Hunde. Mit einer Fettexplosion wiesen die Brandschützer auf die Gefahren einer falschen Löschmethode hin. Der Feuerball schraubte sich in den Himmel und jedem Besucher wurde klar, dass ein solches Inferno in der heimischen Küche gravierende Folgen für Mensch und Haus haben würde. Ruhe bewahren, Eigenschutz beachten und wenn möglich die Pfanne mit einem Deckel schließen, lauteten daher die mahnenden Worte der Feuerwehrleute. Das konstruierte Szenario für diesen Nachmittag machte den Einsatz der Rettungshunde erforderlich. Gleich mehrere Personen wurden in Folge der Fettexplosion vermisst. Das Team der Rettungshunde Bergstraße zeigte eindrucksvoll, wie schnell und effektiv die Vierbeiner arbeiten, welche Hindernisse sie dabei überwinden und wie umfangreich die Arbeit der Gruppe ist. Mit lautem Bellen machten die Hunde auf die vermissten Personen aufmerksam, so dass der DRK Ortsverband Rimbach die Verletzten rettungsdienstlich versorgen konnte. Mit nützlichen Tipps zum Thema Verbrennungen informierten die Ehrenamtlichen die Besucher. Es muss ja nicht immer die lebensbedrohliche Verletzung sein, gab Pascal Pöhler dabei einen Auffrischungskurs in der Ersten Hilfe.

Mit einer aktionsreichen und informativen Sonderausstellung bewiesen die Hilfsorganisationen, dass sie gemeinsam für die Bürgerinnen und Bürger im Einsatz sind.

Kikeriki-TheaterAn zwei Tagen kommt das Darmstädter Kikeriki Theater nach Zotzenbach und führt in der Trommhalle das Stück "DAS CABINET DES DR.GOGGELORES" auf.

Die Vorstellung am Samstag, den 26. August ist bereis ausverkauft, für die Vorstellung am Freitag, 25. August sind bei den folgenden Vorverkaufsstellen noch Karten erhätlich:

 

Kikeriki-Theater Kikeriki-Theater Kikeriki-Theater

 

Familientag

Am Sonntag, den 11. Juni findet ab 10:30 Uhr der Familientag der Freiwilligen Feuerwehr Zotzenbach statt. Vor dem Gerätehaus und auf dem benachbarten Parkplatz der Trommhalle werden dann die Fahrzeuge der Zotzenbacher Floriansjünger zu besichtigen sein und Mitglieder aus der Einsatzabteilung stehen für Fragen rund um die Arbeit der Feuerwehr zur Verfügung.

Für die Unterhaltung der kleinen Gäste steht eine Hüpfburg bereit, aber auch etliche Spiele wurden vorbereitet und auf jedes Kind das sich an diesen Versucht wartet eine kleine eisgekühlte Belohnung.

Das Küchenteam hat sich in diesem Jahr etwas Besonderes  einfallen lassen. So steht neben den beliebten Zwiebelschnitzeln, Brat- und Currywurst erstmals der eigens kreierte Feuerburger auf der Speisekarte. Ein roter Burger mit rosa gegrillten Rinder Filetsteak und einer pikanten Salza. Gegen Mittag wird das Essensangebot dann noch um das Kuchenbuffet ergänzt. 

 

Alarmübung

(OS) Ein Szenario, das sich niemand wünscht, probten die Feuerwehren der Gemeinde Rimbach mit einer Alarmübung am Freitagabend. Ein Brand war im mittlerweile leerstehenden Gebäude des evangelischen Kindergartens ausgebrochen. Drei Personen, darunter ein Kleinkind, wurden im dem verrauchten Gebäude vermisst. Das Übungsobjekt hat sich auf Grund der Bauarbeiten angeboten, erklärte Gemeindebrandinspektor Bastian Weisener. Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Michael Merker und Bürgermeister Holger Schmitt beobachtete er die Übung. Ein Brand in einer öffentlichen Einrichtung mit vielen Personen, speziell mit Kindern, verlangt von den Brandschützern ein umsichtiges und schnelles Handeln. In der Nachbesprechung wurden den Einsatzkräften eben diese Eigenschaften im vollen Umfang bescheinigt.

Als die ersten Fahrzeuge mit Einsatzleiter Frank Faust an der Einsatzstelle eintrafen, drang der Rauch aus der Nebelmaschine bereits aus allen Löchern. Die offene und verwinkelte Bauweise mit Zwischenebenen erforderte eine große Anzahl an Atemschutzgeräteträgern zum Absuchen des Gebäudes. Aus diesem Grund wurden fiktiv weitere Feuerwehren alarmiert. Die enge Zufahrt und Platzverhältnisse vor dem Eingang beschäftigten die Einsatzleitung zudem hinsichtlich der Fahrzeugaufstellung. Die Wasserversorgung stellten die Feuerwehren aus der Weschnitz her. Quer durch die Ortsmitte lagen daher die Schläuche bis zur vermeintlichen Brandstelle. Im realen Fall würde sich dieses Vorgehen sicherlich wiederholen.

In seinen Grußworten dankte Bürgermeister Holger Schmitt den anwesenden Brandschützern für deren Einsatz und Engagement. Die Feuerwehren arbeiten Hand in Hand zur Abwendung von Gefahren und Katastrophen. Übungen, wie diese am Freitagabend, liefern wichtige Erkenntnisse für diese Aufgabe.

Alarmübung

Kreisentscheid

(OS) Das Kirchturmdenken ist bei den Feuerwehren schon lange passé, und doch richten sich Anfang Mai alle Blicke der teilnehmenden Wehren ganz allein auf ihre eigene Leistungsfähigkeit. Denn am 06. Mai finden in Rimbach die Kreisleistungsübungen der Bergsträßer Feuerwehren statt. Alle Feuerwehren des Kreises haben die Möglichkeit, mit einer eigenen Mannschaft den feuerwehrtechnischen Wettstreit aufzunehmen. Dabei gilt es im ersten Teil, einen Fragebogen in nur 15 Minuten zu beantworten. Auf dem Hof zählt im Anschluss nicht nur die Schnelligkeit, sondern auch die korrekte Vorgehensweise bei einem simulierten Wohnungsbrand.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich von der Leistungsfähigkeit ihrer Feuerwehr zu überzeugen und ihre Mannschaft anzufeuern. Bei den praktischen Übungen auf dem Hof am Feuerwehrhaus in Rimbach erleben Sie hautnah die vielfältigen Aufgaben der Brandschützer.

Zur Mittagszeit bietet die Feuerwehr Rimbach zudem ein reichhaltiges Mittagessen vom Grill und Getränke an. Der Wettkampf findet am Feuerwehrhaus in der Fahrenbacher Straße statt. Die Straße ist an diesem Tag für den Verkehr gesperrt.

 

Fastnachtsfeuer

Pünktlich um 18 Uhr wurde am Fastnachtsdienstag durch unseren Jugendwart Christoph Leupolz das Fastnachtsfeuer entzündet. Wir bedanken uns bei allen Besuchern die trotz des schlechten Wetters kamen und somit die Veranstaltung nicht "ins Wasser fallen" ließen. 

Fastnachtsfeuer

(OS) Nachdem bereits am Wochenende eine umfangreiche Tierrettung die Einsatzkräfte der Feuerwehr Rimbach forderte, rückten die Feuerwehrfrauen und –männer am Montag zu zwei weiteren Einsätzen aus. Am Montagmorgen meldete die Leitstelle eine unklare Rauchentwicklung im Hoppersweg. Sofort rückten mehrere Fahrzeuge zur Einsatzstelle aus. Vor Ort konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Ein Nutzfeuer erforderte keinen weiteren Einsatz.

Die zweite Alarmierung am Nachmittag forderte dagegen die Feuerwehren aus Rimbach und Zotzenbach. Im Badezimmer einer Wohnung brannten Wäschetrockner und Waschmaschine in voller Ausdehnung. Die Brandeinwirkung hatte das Badezimmerfenster beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits platzt lassen, so dass Flammen aus dem Fenster schlugen. Durch das schnelle und gezielte Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Brandausbreitung auf die gesamte Wohnung verhindert werden. Die beiden Maschinen wurden aus der Wohnung entfernt und vollständig abgelöscht. Personen wurden nicht verletzt.

Die Jugendfeuerwehr Zotzenbach lädt zum traditionellen Fastnachtsfeuer am Dienstag, den 28. Februar 2017 auf der Wiese neben dem MSF-Clubhaus ein.
Bei Einbruch der Dunkelheit werden die kürzlich von der Jugendfeuerwehr in Zotzenbach eingesammelten Weihnachtsbäume durch Jugendwart Christoph Leupolz entzündet werden.
Für das leibliche Wohl ist mit Bratwurst, Glühwein, warmem Apfelsaft und diversen kalten Getränken gesorgt.

Die Jugendfeuerwehr Zotzenbach lädt zum traditionellen Fastnachtsfeuer am Dienstag, den 13. Februar 2018 auf der Wiese neben dem MSF-Clubhaus ein.
Bei Einbruch der Dunkelheit werden die kürzlich von der Jugendfeuerwehr in Zotzenbach eingesammelten Weihnachtsbäume durch Jugendwart Christoph Leupolz entzündet werden.
Für das leibliche Wohl ist mit Bratwurst, Glühwein, warmem Apfelsaft und diversen kalten Getränken gesorgt.

2017 MV-JHV

Wahlen standen im Mittelpunkt der Mitglieder- und Jahreshauptversammlung der Zotzenbacher Feuerwehr. Mit Philipp Öhlenschläger als neuem Wehrführer und Sebastian Eberle als neuem Vereinsvorsitzenden sprachen die versammelten Brandschützer ihr Vertrauen mit einer einstimmigen Wahl an die nächste Generation aus.

2017 MV-JHV

Der bisherige Vereinsvorsitzende Helmut Bitsch eröffnete die Sitzung und begrüßte besonders den Rimbacher Bürgermeister Holger Schmitt, den Gemeindevertretungsvorsitzenden Joseph Rothmüller und Kreisbrandmeister Sven Falter. Das die Rimbacher Feuerwehren immer weiter zusammen wachsen und ein gutes Verhältnis untereinander herrscht sah man daran, dass auch eine Abordnung aus jeder Feuerwehr der Gemeinde Rimbach begrüßt werden konnte.

In seinem letzten Jahresbericht informiert Bitsch von den Aktivitäten des vergangenen Jahres. Angefangen mit dem Blutspendetermin, der einmal im Jahr gemeinsam mit dem DRK OV Rimbach ausgerichtet wird, über einen Infostand am Rimbacher Frühling mit Vorführung und Fahrzeugausstellung und dem Familientag der bei der Zotzenbacher Bevölkerung beliebt ist und sehr gut besucht war bis hin zum Vereinsabend war einiges geboten. Besonderes Highlight war aber ohne Zweifel der Besuch der Feuerwehr Wust die ihr 125 jähriges Jubiläum feiern konnten. Neben der Teilnahme an den Feierlichkeiten und Wettkämpfen bleibt vielen das Wiedersehen mit dem alten Zotzenbacher Löschfahrzeug das 1990 an die Feuerwehr Wust übergeben wurde in Erinnerung. Ein Gegenbesuch der Kameraden aus Wust in Zotzenbach ist bereits in Planung und soll bald erfolgen.

Insgesamt 10 Jahre stand Bitsch an der Spitze des Feuerwehrvereines. In dem Wissen, dass er sich um die Zukunft der Zotzenbacher Wehr keine Sorgen machen muss bedankte er sich für die Unterstützung die er bei der Ausführung seines Amtes erhalten hatte und für die gute Zusammenarbeit mit Gemeinde, Wehrführung aber auch den anderen Zotzenbacher Vereinen.

2017 MV-JHV

Der ebenfalls scheidende Wehrführer Michael Merker konnte von 17 Einsätzen berichten zu denen die Zotzenbacher Brandschützer im vergangenen Jahr gerufen wurden. Ein schwerpunkt der Einsätze lag bei den Technischen Hilfeleistungen. Ungewöhnlich hierbei war, dass bei insgesamt 4 Einsätzen Keller ausgepumpt werden mussten und der Wassereintritt in die Häuser hier nicht auf Regenfälle zurück zu führen war. Besonders in Erinnerung blieb Merker ein Einsatz, bei dem der Rettungsdienst die Unterstützung der Feuerwehr anforderte. Ein Patient mit Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung musste ins Krankenhaus gebracht werden. Da das Treppenhaus zu eng und durch die örtliche Bebauung der Einsatz einer Drehleiter nicht möglich war blieb nur eine Rettung durch das Schlafzimmerfenster über die 4-teilige Steckleiter. Mittels Schleifkorbtrage wurde der Patient schonend von den Einsatzkräften ins freie Befördert und konnte dort wieder an den Rettungsdienst für den Weitertransport mit dem Hubschrauber übergeben werden. In Erinnerung blieb der Einsatz aber weniger durch die besondere Einsatzlage, vielmehr da einige Zeit später ein Brief des Patienten bei der Feuerwehr eintraf in dem er sich für die Rettung bedankte. Im Regelfall, so Merker, kommen solche Briefe nur wenn es mal nicht ganz so rund läuft, da bildete dieser Brief eine echte Ausnahme.

Aber auch zwischen den Einsätzen waren die Einsatzkräfte gefordert. So wurden insgesamt 18 Übungen absolviert bei denen durchschnittlich 17 Einsatzkräfte anwesend waren. Eine Gruppenführerfortbildung sowie eine Fortbildung der Atemschutzgeräteträger fand gemeinsam mit den Kameraden aus Rimbach und Lauten-Weschnitz/Mitlechtern statt. Aber auch das Ausbildungsprogramm rund um den Gerätewagen-Logistik 2 nahm im vergangenen Jahr etliche Zeit in Anspruch. So wurde unter anderem an einem kompletten Samstag der sichere Umgang mit der Ladeboardwand, sowie die Ladungssicherung geschult. Im Zuge der Umsetzung des Bedarfs- und Entwicklungsplanes der Gemeinde Rimbach konnte Ende des Jahres ein neues Mannschaftstransportfahrzeug in Dienst gestellt werden.

2017 MV-JHV

Jugendwart Christoph Leupolz stellt in seinem Bericht die Highlights der Jugendfeuerwehr des vergangenen Jahres vor. Wie üblich wurde mit der Christbaumaktion begonnen. Die hierbei eingesammelten Weihnachtsbäume konnten allerdings nicht wie geplant am Fastnachtsdienstag verbrannt werden, da das Wetter einen Strich durch die Planungen machte. Kurzerhand wurde ein kleines Lagerfeuer vor dem Gerätehaus entzündet und die Feier dorthin verlagert. Gemeinsam mit den Jugendfeuerwehren aus Rimbach und Lauten-Weschnitz/Mitlechtern wurde ein Ausflug zur Eisenbahnausstellung nach Fürth durchgeführt. Die absoluten Höhepunkte bildeten aber die Feierlichkeiten zum 50 jährigen Jubiläum der Jugendfeuerwehr Rimbach und das Kreiszeltlager. Auch wenn dieses zwischenzeitlich aufgrund eines schweren Gewitters evakuiert werden musste, konnten ansonsten doch schöne Tage verbracht werden. Besonders freute sich Leupolz in seinem Vortragen über einen Anstieg des Mitgliederstandes der Jugendfeuerwehr auf 18 Jugendliche. Zurückzuführen ist diese Erhöhung zum großen Teil auf die Übernahme von mehreren Kindern aus der Bambinifeuerwehr. Aus den Übungen von dieser berichtete Edeltraut Merker. Der Spaß steht bei dem Zusammentreffen der kleinsten Mitglieder der Feuerwehrfamilie eindeutig im Vordergrund, aber auch die Begeisterung für die Arbeit der Feuerwehr ist bei den Kindern zu erkennen. So werden beispielsweise beim Gerätememory die einzelnen Ausrüstungsgegenstände auf den Fahrzeugen erklärt oder mit staunen beobachtet wie sich eine Person in Straßenkleidung zum Atemschutzgeräteträger verwandelt.

2017 MV-JHV

Eine besonderer Titel konnte an Schorsch Leideritz verliehen werden. Von Bürgermeister Holger Schmitt und dem Gemeindevertretervorsitzenden Joseph Rothmüller wurde er zum Ehrenwehrführer der Zotzenbacher Wehr ernannt. Aus den Händen von Kreisbrandmeister Sven Falter wurde an Michael Merker das silberne Brandschutzehrenzeichen überreicht. An Sven Meister konnte durch Bürgermeister Schmitt eine Anerkennungsprämie des Landes Hessen für 20 jährigen aktiven Dienst übergeben werden. Zum Abschluss der Versammlung dankte der neue Wehrführer Philipp Öhlenschläger seinem Vorgänger Michael Merker und dem ehemaligen Vereinsvorsitzenden Helmut Bitsch und überreicht beiden ein Präsent als Anerkennung der Arbeit der letzten Jahre.

 

Wahlen

Wehführer Philipp Öhlenschläger
stv. Wehrführer Simon Fleschhut
Jugendwart Christoph Leupolz
Leiterin der Bambinifeuerwehr Edeltraut Merker
Gerätewart Sven Meister
Atemschutzgerätewart Heiko Meister
Vertreter der Alters- und Ehrenabteilung Georg Leideritz
Vereinsvorsitzender Sebastian Eberle
stv. Vereinsvorsitzender Dennis Albert
Rechnungsführer Kai Breunig
Schriftführer Heiko Meister
Beisitzer Ulli Handel, Florian Rettig, Peter Rettig, Jürgen Wölfle

 

Aus- und Fortbildungen

Fortbildungsseminar für Führungskräfte Philipp Öhlenschläger, Michael Merker
Grundausbildung Motorkettensäge Alexander Kramer
Atemschutzgeräteträgerlehrgang Benjamin Becke, Sebastian Eberle
Grundlehrgang Sebastian Eberle
Seminar "Führungslehre" Dennis Albert

 

Ehrungen und Beförderungen

Oberfeuerwehrmann Philipp Öhlenschläger
Feuerwehrmann Lukas Öhlenschläger
100%-iger Übungsbesuch Michael Merker, Heiko Meister
Anerkennungsprämie des Landes Hessen 20 Jahre aktiver Dienst Sven Meister
Silbernes Branschutzehrenzeichen Michael Merker
Ehrenwehrführer der Feuerwehr Zotzenbach Schorsch Leideritz
Neuaufnahme in die Einsatzabteilung Tino Kuckenburg

 

Mitgliederstand

Einsatzabteilung 30
Jugendfeuerwehr 18
Bambinifeuerwehr 11

 

Zum Einsammeln der ausgedienten Weihnachtsbäume trafen sich am vergangenen Samstag (14.01.) die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Zotzenbach. Unterstützt durch zwei Landwirte die mit ihren Traktoren unterwegs waren und Mitgliedern der Einsatzabteilung zogen die Jugendlichen durch alle Zotzenbacher Straßen und sammelten die Bäume ein. Herzlichen Dank für alle Spenden die wir während der Christbaumaktion bekommen haben. Diese werden ausschließlich für unsere Jugendarbeit verwendet und sichern uns unter anderem den Besuch des Kreiszeltlagers.

Christbaumaktion

 

Presseinformation Nr. 01/2017 vom 3. Januar 2017

Deutscher Feuerwehrverband rät: Trockenen Weihnachtsbaum zügig entsorgen

Berlin – Während der Feiertage verbreitet er besinnliche Stimmung; spätestens im neuen Jahr ist der Weihnachtsbaum jedoch auch eine Brandgefahr: Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) appelliert, den Weihnachtsbaum genau wie Adventsgestecke und weiteres Tannengrün aus der Wohnung zu entfernen, ehe diese möglicherweise in Flammen aufgehen.
„Die Nadelbäume trocknen mit der Zeit aus, auch wenn sie regelmäßig gewässert werden“, erklärt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Er rät zur Vorsicht, wenn die Kerzen am Baum noch ein letztes Mal angezündet werden sollen: „Das Tannengrün kann schnell zur Brandfalle werden! Verzichten Sie lieber darauf, fast ganz heruntergebrannte Kerzen nochmals zu entzünden.“ Auch Adventsgestecke stellen eine erhöhte Brandgefahr dar und sollten entsorgt werden.
In vielen Gemeinden unterstützen die Feuerwehren – häufig durch die Jugendfeuerwehren im Rahmen der allgemeinen Jugendarbeit sowie des Umweltschutzes – die Tannenbaum-Sammelaktionen. Informationen über Sammelorte und -zeiten liefern zumeist die örtlichen Behörden.
Die Jugendfeuerehr Zotzenbach sammelt die Weihanchtsbäume am 14. Januar 2017 ab 9 Uhr ein. Die Aktion ist kostenlos, über eine Spende zur Unterstützung unserer Jugendarbeit würden wir uns freuen.

Presseinformation Nr. 34/2017 vom 7. Juli 2017

Tipps der Feuerwehr zu Gefahrenvorbeugung und richtigem Handeln im Notfall

Berlin – Es ist der Alptraum vieler Menschen: Die Wohnung brennt! Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), und Prof. Reinhard Ries, Direktor der Branddirektion in Frankfurt am Main und Vertreter der Bundesgruppe Berufsfeuerwehren im DFV, geben Tipps zur Gefahrenvorbeugung und zum richtigen Handeln im Notfall. „Wichtig ist, möglichst die Ruhe zu bewahren. Hier hilft, sich bereits vorher über den Fluchtweg und die Bedienung des Feuerlöschers zu informieren“, rät DFV-Präsident Ziebs. Ries ergänzt: „Kümmern Sie sich um Ihre Sicherheit, bevor ein Notfall eintritt. Diese Zeit ist gut investiert!“
Gefahren vorbeugen:
  • Flucht- und Rettungswege freihalten und einprägen.
  • Rauchwarnmelder regelmäßig prüfen und betriebsbereit halten.
  • Fehlende oder defekte feuerwehrtechnische Einrichtungen der Hausverwaltung melden.
  • Keine größeren Mengen leicht brennbarer Materialien auf dem Balkon lagern.
  • Brand- und Rauchschutztüren nicht blockieren.
  • Brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt lassen.
  • Keinen Sperrmüll oder andere brennbare Gegenstände im Bereich der Fassade lagern.
  • Anfahrtswege und Bewegungsflächen für die Feuerwehr freihalten.

Im Notfall richtig handeln:

  • Ruhe bewahren, Gebäude über die ausgewiesenen Flucht- und Rettungswege verlassen und dabei nie den Aufzug benutzen.
  • Im Notfall zählt jede Sekunde: Notruf 112!
  • EIgenen Löschversuch nur dann unternehmen, wenn dieser gefahrlos möglich ist.
  • Nie durch Feuer und Rauch flüchten, am Fenster bzw. Balkon bemerkbar machen!
  • Anweisungen der Feuerwehr befolgen!
 

dfv_verhalten_brandfall

Die Freiwillige Feuerwehr Zotzenbach lädt alle Mitglieder (und die es noch werden wollen) zur Mitglieder- und Jahreshauptversammlung ein. Die Versammlung findet am Samstag, den 28. Januar 2017 um 20:00 Uhr im Vereinsheim statt.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Verlesung der Tagesordnung
  2. Totenehrung
  3. Jahresbericht des ersten Vorsitzenden
  4. Kassenbericht
  5. Bericht der Kassenprüfer, Entlastung des Vorstandes
  6. Wahl der Kassenprüfer
  7. Jahresbericht des Wehrführers
  8. Jahresbericht des Jugendwartes
  9. Jahresbericht der Bambini-Feuerwehr
  10. Beförderungen
  11. Aufnahme neuer Mitglider in die Einsatzabteilung
  12. Ehrungen und Ernennungen
  13. Neuwahlen des Vereinsvorstandes
  14. Neuwahlen der Wehrführung
  15. Neuwahlen der Mitglieder des Feuerwehrausschusses
  16. Ansprache des Bürgermeisters
  17. Termine 2017
  18. Verschiedenes

Am Samstag, den 14. Januar 2017 führt die Jugendfeuerwehr Zotzenbach die alljährliche Christbaum-Sammelaktion durch.
Ab 09:00 Uhr fahren die Jugendlichen mit Ihren Betreuern durch Zotzenbach und sammeln die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Daher sollten die Bäume rechtzeitig von jeglichem Weihnachtsschmuck befreit, gut sichtbar am Straßenrand platziert sein. Die Abholung der Christbäume ist selbstverständlich kostenlos, über eine freiwillige Spende würden sich die Jugendlichen sehr freuen.

Bereits jetzt möchten wir auf den Fastnachtsdienstag 2017 hinweisen, an diesem Termin werden die ausgedienten Christbäume, nach alter Tradition, am Ortsausgang Richtung Mengelbach - neben dem Motorsportheim - gegen 18 Uhr verbrannt.

Am Samstag, den 13. Januar 2018 führt die Jugendfeuerwehr Zotzenbach die alljährliche Christbaum-Sammelaktion durch.
Ab 09:00 Uhr fahren die Jugendlichen mit Ihren Betreuern durch Zotzenbach und sammeln die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Daher sollten die Bäume rechtzeitig von jeglichem Weihnachtsschmuck befreit, gut sichtbar am Straßenrand platziert sein. Die Abholung der Christbäume ist selbstverständlich kostenlos, über eine freiwillige Spende würden sich die Jugendlichen sehr freuen.

Ganz besonderer Besuch hat sich auch in diesem Jahr bei der Freiwilligen Feuerwehr Zotzenbach angemeldet. So wird am 6. Dezember ab 18 Uhr der Nikolaus auf dem Platz vor dem Zotzenbacher Feuerwehrgerätehaus erwartet. Natürlich hat er für jedes Kind ein kleines Geschenk in seinem Gepäck. Freuen würde sich der Nikolaus, wenn er als Gegenleistung von den Kindern ein Gedicht aufgesagt bekommt oder ein weihnachtliches Lied gesungen wird, aber auch leuchtende Augen und ein Lächeln reichen als Dankeschön schon aus.

Damit die Wartezeit bis zum Eintreffen des Nikolaus kurzweilig ausfällt, bieten die Mitglieder der Einsatzabteilung der Feuerwehr warme und kalte Getränke auf dem weihnachtlich geschmückten Platz vor dem Gerätehaus an. Auch für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein.

PresseinformationNr. 47/2016 vom 24. November 2016

Deutscher Feuerwehrverband mahnt zum sorgsamen Umgang mit Kerzen

Berlin – Gemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der dunklen Jahreszeit vermieden werden.

Neun einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können.
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind. Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
  • Auch wenn man sie häufiger als sonst verwendet und griffbereit haben möchte: Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Platz auf.
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.
  • Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.
  • Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.
  • Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.
  • Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Sie sind mittlerweile in allen Bundesländern verpflichtend. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel oder beim Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes unter www.feuerwehrversand.de – übrigens passen sie perfekt als Geschenk auf den Gabentisch!

Mit dem Stichwort "Wasserrohrbruch mit Eile" wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Zotzenbach am Montag Abend kurz vor 18 Uhr von der Leitstelle Bergstraße alarmiert. Als die Einsatzkräfte wenige Minuten später an der Einsatzstelle eintrafen zeigte sich, dass durch eine defekte Wasserleitung der Keller eines Wohnhauses bereits 30 cm hoch unter Wasser stand. Sofort wurde damit begonnen das Wasser abzupumpen um ein noch höheres Ansteigen des Wasserspiegels zu verhindern. Parallel wurde unter Absprache mit den zuständigen Mitarbeitern der Gemeinde Rimbach beschlossen die Wasserleitung der Straße komplett abzuschiebern um den unkontrollierten Wasserausbruch abzustellen.

Nach knapp zwei Stunden war der Keller wieder weitestgehend trocken gelegt und der Einsatz damit für die Zotzenbacher Brandschützer beendet.

Einsatz 20161114

ZUSATZVORSTELLUNG: Aufgrund der großen Nachfrage nach Karten konnten wir mit dem Kikeriki-Theater einen weiteren Termin vereinbaren. die zweite Vorstellung findet am Freitag, den 25. August 2017 statt. Karten sind ab sofort erhältlich.

Wie bereits mitgeteilt kommt das Kikeriki-Theater am 26. August 2017 mit dem Stück " Das Cabinet des Dr. Goggelores" in die Trommhalle. Karten sind ab dem 07. November 2017 bei den folgenden Vorverkaufsstellen zu haben: 

  • Göttmann Mineralöle GmbH, Hauptstraße 13, 64668 Zotzenbach
  • Sparkasse Starkenburg, Filiale Rimbach: Rathausstraße 3-5, 64668 Rimbach - Filiale Wald-Michelbach: Ludwigstraße 49, 69483 Wald-Michelbach - Filiale Mörlenbach: Fürther Straße 3, 69509 Mörlenbach

Für alle die noch schneller an die Karten kommen möchten sind wir bereits am 05. November 2016 auf dem Zotzenbacher Wochenmarkt vertreten und werden hier die ersten Karten verkaufen. Natürlich besteht auch während des Vereinsabends am 12. November 2016 im Feuerwehrheim, oder dem Besuch des Nikolaus am 6. Dezember 2016 am Feuerwehr Gerätehaus die Möglichkeit Karten zu erwerben.

Der Eintrittspreis liegt bei 25 Euro. Es besteht freie Platzwahl.

Kikeriki-Plakat

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Die Umgestaltung unseres Fuhrparkes geht weiter. Nachdem im vergangenen Jahr das LF8 durch einen Gerätewagen-Logistik 2 ersetzt wurde, kommt nun der nächste Schritt. Da wir die große Ladefläche des Gerätewagen-Nachschub nicht mehr benötigen wurde für diesen wieder ein normales MTF angeschafft. Der Gerätewagen-Nachschub steht somit ab sofot zum Verkauf. Bei Interesse sendet uns eine Nachricht an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

GW-N

GW-N

Technische Daten

Hersteller Fiat
Typ Ducato, Doppelkabine mit 4 Türen
Sitzplätze 6
Zulassung Sonderfahrzeug Feuerwehr
Zulässige Gesamtmasse 3200 kg
Leergewicht 2160 kg
Hubraum 2800 cm³
Leistung 90 kW / 122 PS
Kraftstoff Diesel
Tag der Erstzulassung 16. Februar 2000
Boardnetz 12 V
Anhängerkupplung Kugelkopf
max. Anhängelast 2200 kg
weitere Ausstattung

 
Sicherheitsgurt an allen 6 Sitzplätzen
Kasettenradio mit Lautsprecher
Klappbare Armlehnen am Fahrersitz
Sondereinbauten













 
Design-Beklebung Feuerwehr
Plane-Spriegel-Aufbau (2008 nachgerüstet)
schneller Zugang zur Ladefläche durch autmatisch aufrollbare Plane (heckseitig)
seitlicher Zugang zur Ladefläche möglich
4 Zurrpunkte in der Ladefläche eingelassen
Hella RTK4 Dachbalken mit Durchsagemöglichkeit und Umschaltung Stadt- / Landsignal
Hella Frontblitzer (separat schaltbar)
Heckportal aus Edelstahl mit zusätzlichen Blinkern, Rundumkennleuchten und Zusatzscheinwerfer
Zusatzscheinwerfer auf der Ladefläche
Antenne für 4m Analogfunk auf dem Fahrzeugdach verbaut. Verkabelung für Analogfunk bleibt bestehen. 4m Analogfunkgeräte ist ebenfalls abzugeben
DIN Ladesteckdose 12 Volt im Fahrzeug auf Fahrerseite verbaut
Zusätzliche Innenbeleuchtung im Mannschaftsraum (separat schaltbar)
2 abschließbare Unterbaukästen unterhalb der Ladefläche
zusätzliches Fach unterhalb der Ladefläche (heckseitigiger Zugang) im Fahrzeugraum als zusätzlicher Stauplatz für Besen und ähnliches
Staukasten im Fahrzeugraum für Funk, Ladeerhaltungen und anderes Material zwischen Fahrer- und Beifahrersitz

 




 

 
 
 

Atemschutzunterweisung

(OS) Neuanschaffungen aus dem Bereich Atemschutz stand am vergangenen Freitag auf der Tagesordnung der diesjährigen Unterweisung der Atemschutzgeräteträger. Bei der zentralen Veranstaltung der Feuerwehren der Gemeinde Rimbach standen zwei nützliche Helfer im Fokus der Mannschaft: die mobilen Rauchverschlüsse zur Verhinderung der Rauchausbreitung und die neuen Wärmebildkameras.

Zu Beginn begrüßte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Michael Merker die anwesenden Feuerwehrfrauen und –männer im Feuerwehrhaus in Lauten-Weschnitz/Mitlechtern. In der rund zwei Stunden dauernden Unterweisung wechselten sich Theorie und Praxis ab, so dass nach einem langen Arbeitstag keine Müdigkeit aufkommen konnte.

Zunächst standen die mobilen Rauchverschlüsse auf dem Programm. Nach der Vorstellung durch Heiko Meister ging es an die praktische Umsetzung in Kleingruppen. Dabei hatte jeder Geräteträger die Möglichkeit, die Bedienung zu üben und erste Erkenntnisse zu sammeln. Schnell wurde klar, dass auch beim Einsatz der Rauchverschlüsse ein umsichtiges Handeln erforderlich ist und die Einhaltung der Einsatzgrundsätze weiterhin erforderlich ist. Alle Rimbacher Feuerwehren verfügen nun über mobilen Rauchverschlüsse, um so eine unkontrollierte Rauchausbreitung im Gebäude zu vermeiden. Unser Ziel muss es sein, eine Ausbreitung des Schadens nach unserem Eintreffen am Einsatzort zu verhindern. Dazu zählt auch die Rauchausbreitung im Gebäude, so Heiko Meister bei seiner Vorstellung der neuen Hilfsmittel.

Nach der Praxis folgte wieder ein theoretischer Block, wobei die Vorstellung der neuen Wärmebildkameras auf großes Interesse stieß. Mit der Einweisung in die neue Technik verfügt nun jede Wehr über eine Wärmebildkamera der Firma FLIR. Im anschließenden praktischen Teil wurde die Handhabung trainiert. So musste jeder Atemschützer Temperaturen von brennenden oder erwärmten Gegenständen bestimmen und eine Person in der verdunkelten Umkleide des Feuerwehrhauses suchen. Auch die Tücken der Technik durch Abschirmung, Reflexion und Spiegelung wurden vor Augen geführt, um so die Atemschützer bestmöglich für bevorstehende Einsätze vorzubereiten.

Die mobilen Rauchverschlüsse und Wärmbildkameras sind wertvoll Hilfsmittel für die Brandbekämpfung und Personensuche. Alle Feuerwehren der Gemeinde verfügen über diese Ausrüstung und können autark oder gemeinschaftlich einen Einsatz abwickeln. Die beiden Neuerungen basieren auf unserem Konzept einer einheitlichen und bedarfsgerechten Ausstattung der Feuerwehren der Gemeinde, meint Oliver Spreng.

Zur Unterstüzung des Rettungsdienstes auf unwegsamen Gelände, sowie zur Absicherung der Landung des Rettungshubschraubers wurden wir am Mittwoch nachmittag gegen 17:30 Uhr alarmiert. Unter Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Michael Merker waren wir für ca. 1 Stunde mit zwei Fahrzeugen im Einsatz.
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