polizeipresse

Rimbach (ots) - Das Anwesen Fuhrhöfe 41 steht derzeit in Vollbrand. Mehrere Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden sind mit ca. 100 Einsatzkräften vor Ort. Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde niemand verletzt. Die Brandursache ist unklar. Der Hammelbacher Weg wurde für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Laut dem Einsatzleiter der Feuerwehr werden die Löscharbeiten vermutlich die ganze Nacht andauern. Der Sachschaden wird auf ca. 500.000 EUR beziffert. Neben der Heppenheimer Polizei, welche vor Ort die Ermittlungen aufgenommen hat, ist der Rettungsdienst mit vier RTW´s vor Ort.

-- es wird nachberichtet --
Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Bergstraße
Gürtelschmied, PHK
Koordinierender Dienstgruppenleiter
Weiherhausstraße 21
64646 Heppenheim

Telefon: 06252-706 555

 

 

 

Von drauß' vom Walde komm ich her,
Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
sah ich goldene Lichtlein sitzen.


Die Feuerwehr läd mich nach Zotzenbach an die Halle ein.
Auf dem Parkplatz bin ich um halb Sieben,
dort gibt's Geschenke für die kleinen Lieben.


Über Euer kommen würd ich mich freuen
und mit Geschenkvergabe nicht scheuen.
Für Speis und Trank ist auch gesorgt,
zu Eurem Wohle an diesem Ort.
An die Älteren ist auch gedacht,
es gibt Glühwein fast die ganze Nacht.
Bei Regen geht’s in die Gerätehalle,
da bleiben wir trocken in jedem Falle.


Beginn ist am 07.12.2015 ab 18:00 Uhr in und um die Feuerwehr. Für das leibliche Wohl sorgt die Feuerwehr Zotzenbach mit hausgemachter Kartoffelsuppe, Würstchen, Crêpes, heißem Apfelsaft, Glühwein und kalten Getränken. Wir hoffen auf Ihre Unterstützung und laden Sie und Ihre Familie hiermit herzlich zur Nikolausfeier an die Feuerwehr ein.

rauchmelder_2015Freitag, der 13. November ist bundesweiter Rauchmeldertag. Die Initiative "Rauchmelder retten Leben" und die Feuerwehren in ganz Deutschland stellen am dritten Rauchmeldertag in diesem Jahr die Verbraucheraufklärung in den Mittelpunkt. Denn noch immer sterben in Deutschland jährlich mehr als 400 Menschen an den Folgen eines Brandes. 95 Prozent davon werden nicht Opfer der Flammen, sie ersticken schon vorher an giftigen Rauchgasen. Rauchmelder hätten sie warnen können.

"Im Brandfall verbleiben durchschnittlich vier Minuten zur Flucht. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass eine Rauchgasvergiftung schon nach zwei Minuten tödlich sein kann", erklärt Christian Rudolph, Vorstand des Forum Brandrauchprävention e.V. und ergänzt: "Ein Rauchmelder verschafft genau die entscheidenden Minuten Vorsprung, um sich in Sicherheit zu bringen." Wichtig dabei sind die richtige Installation und Verlässlichkeit des Rauchmelders. Bei der Vielzahl der vorhandenen Geräte am Markt gibt es deutliche Qualitätsunterschiede. Immer wieder fragen Verbraucher: Woran erkenne ich gute Rauchmelder? Wer ist für ihre Installation und Wartung zuständig? Wo müssen Rauchmelder aufgehängt werden und wie hört sich ein Alarm an? Die Aufklärungskampagne "Rauchmelder retten Leben" gibt Antworten auf diese Fragen:

Alarm-Beispieltöne und Tipps zur Wartung
Neben den Tipps zur richtigen Pflege sind ab sofort auch verschiedene Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern auf der Website von "Rauchmelder retten Leben" abrufbar. Diese Beispieltöne helfen den Verbrauchern festzustellen, ob eine Rauchmelderbatterie schwach wird und ausgetauscht werden muss. Die Hinweise und Audio-Beispiele sind frei verfügbar unter www.rauchmelder-lebensretter.de/home/wartung.

CE-Kennzeichnung bei Rauchmeldern nicht ausreichend
Gesetzlich vorgeschrieben für Rauchmelder sind das CE-Kennzeichen und die DIN-Angabe EN 14604. Dieser Mindeststandard reicht aber nicht aus, um einen qualitativ hochwertigen von einem einfachen Rauchmelder zu unterscheiden. Der Qualitätsunterschied ist von außen nicht erkennbar. Um Verbrauchern mehr Sicherheit bei der Auswahl eines Rauchwarnmelders zu geben, wurde das "Q" als ein unabhängiges Qualitätszeichen für hochwertige Rauchmelder eingeführt. Rauchmelder mit "Q" vermeiden Fehlalarme, sind stabiler, langlebiger und sie haben eine fest eingebaute Batterie mit mindestens zehn Jahren Lebensdauer. Der jährliche Batterieaustausch wird also vermieden. "Q"-Rauchmelder gibt es ab rund 25 Euro im Handel.

Rauchmelder für Küche und Bad nicht geeignet
Laut Landesbauordnungen müssen alle Kinder- und Schlafzimmer sowie angrenzende Flure mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Weitere Geräte sollten in Gemeinschaftsräumen wie im Wohnzimmer angebracht werden. Für Küchen und Bäder sind Rauchmelder dagegen nicht geeignet. Für mehrgeschossige Wohnungen oder Häuser gibt es sowohl batterie- als auch netzbetriebene Rauchmelder, die per Kabel oder Funk untereinander vernetzt werden können.

Rauchmelderpflicht ist Ländersache
Immer mehr Bundesländer übernehmen Verantwortung und entscheiden sich zum Schutz ihrer Bürger für eine Rauchmelderpflicht. Mittlerweile gilt sie in 13 Bundesländern, ist allerdings nicht einheitlich geregelt. In den meisten Bundesländern ist der Vermieter für Installation und Wartung zuständig. Die unterschiedlichen Bauordnungen der Bundesländer finden interessierte Verbraucher unter: www.rauchmelder-lebensretter.de/home/gesetzgebung/

Den bundesweiten Rauchmeldertag gibt es seit dem Jahr 2006. Sein Motto lautet: "Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein". Im kommenden Jahr findet der Rauchmeldertag am 13. Mai statt. Alle Informationen zu Rauchmeldern allgemein finden Sie unter www.rauchmelder-lebensretter.de

 

2015 Kreiszeltlager

(OS) Fünf wunderbare Tage erlebten die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Rimbach im Kreiszeltlager in Bürstadt. Zum 50. Mal trafen sich die Bergsträßer Jugendfeuerwehren zu ihrem traditionellen Lager am Anfang der Sommerferien. Nicht zu heiß und trocken präsentierte sich das Wetter in den Tagen und sorgte so für beste Bedingungen und gute Stimmung auf dem Zeltplatz. Abkühlende Wasserschlachten, eine gigantische Hüpfburg und eine Vielzahl an Workshops rundeten das Programm der Kreisjugendleitung kindgerecht ab. Jeder Teilnehmer konnte auf dem weiten Areal des Freizeitkickergeländes seinen Interessen nachgehen. Die großen Spielflächen zwischen den Zelten luden zum Fußball und Volleyball spielen ein. Unter den schattenspendenden Pavillons bildeten sich immer wieder Gruppen für Karten- und Gemeinschaftsspiele. 

Zur Eröffnung am Mittwochabend begrüßten die Rimbacher Brandschützer neben vielen aktiven Feuerwehrkameraden auch ihren Bürgermeister Holger Schmitt. Im Gespräch wurde die enge Zusammenarbeit der Jugendfeuerwehren untereinander und mit der Kommune deutlich. Bereits im Vorfeld leisteten die Jugendbetreuer der Gemeinde ihren Beitrag für einen reibungslosen Ablauf. Neben den Anmeldeformalitäten auf Kreisebene standen die Betreuer in enger Absprache hinsichtlich Logistik, Verpflegung und interner Organisation. Mit dem LKW des Landhandels Schmitt wurden Zelte, Schlafsachen und Küchenausstattung nach Bürstadt transportiert. Mit vereinten Kräften baute das Team die Zelte auf und richtete den Lagerplatz ein. Am Mittwoch startete schließlich das Zeltlager für 25 Jungen und Mädchen aus der Gemeinde mit der gemeinsamen Anreise. Schnell waren die Schlafplätze bezogen und das Gelände erkundet. Als Gaumenschmaus am Abend ließen sich die Jugendlichen ihre selbstgemachte Hamburger sichtlich schmecken. Der gemeinsame Küchendienst vor der offiziellen Eröffnung war im Nu erledigt.

Die folgenden Tage stärkten das Wir-Gefühl bei Jugendlichen und Betreuern. Ein gemeinsamer Ausflug zur Werksfeuerwehr der BASF in Lampertheim stellte einen Höhepunkt am Wochenende dar. Guido Barke, selbst Rimbacher Feuerwehrmann, stellte seinen spannenden Arbeitsplatz an seinem eigentlich freien Tag der Gruppe vor. Nach einer Sicherheitsbelehrung waren das Feuerwehrgerätehaus, ein Brandübungsplatz und die Sprinklerzentrale interessante Anlaufpunkte seiner Führung. Die Fahrzeuge mit ihrer Sonderausstattung und die Sprinklerzentale erfüllen größtmögliche Sicherheitsnormen für ein Chemiewerk und beeindruckten die Ausflügler. Auf dem Brandübungsplatz griffen die jungen Brandschützer unter Anleitung selbstständig zum Feuerwehrlöscher und löschten die Flüssigkeitsbrände vollständig ab. 

2015 Kreiszeltlager

Am Samstag öffneten die Jugendfeuerwehren ihre Zeltplanen für ihre jüngsten Mitglieder und luden am Nachmittag alle Eltern zu Kaffee und Kuchen ein. Bei einem gemeinsamen Rundgang gewährten die Betreuer tiefe Einblicke in das Lagerleben und in die Organisation auf dem Gelände. Die Vorfreude auf das nächste Jahr war den jungen Besuchern dabei spürbar anzumerken. Mit vielen neuen Eindrücken endete schließlich das diesjährige Kreiszeltlager am Sonntagvormittag mit dem gemeinsamen Abbau. Mit weiteren Übungen und Veranstaltungen möchten die Betreuer die hervorragende Stimmung und die enge Zusammenarbeit unter den Jugendfeuerwehren der Gemeinde Rimbach weitere stärken. Der Dank der Rimbacher Jugendwarte gilt allen Helfern und Geschäftsleuten für ihre Unterstützung.

 

wnoz

Zotzenbach. Wie in jedem Jahr im Juni, so öffnete die Freiwillige Feuerwehr (FFW) Zotzenbach am vergangenen Sonntag die Tore des Gerätehauses für den Familientag. Rund um das Gerätehaus konnten die Besucher die Ausrüstungsgegenstände und Fahrzeuge der Feuerwehr bestaunen. Vor allem das Löschgruppenfahrzeug und das Tanklöschfahrzeug standen im Mittelpunkt des Interesses. Stolze Omas und Opas platzierten ihre Enkel in die Fahrersitze. Jürgen Wölfle von der FFW erläuterte einige Details: Das Löschgruppenfahrzeug LF 8 hat eine Förderpumpenleistung von 800 Liter pro Minute und wird mit maximal neun Personen besetzt. Es wird etwa 10- bis 20-mal im Jahr eingesetzt. Das Tanklöschfahrzeug mit neun Plätzen verfügt über einen 250-Liter-Tank, die Pumpe fördert 1600 Liter pro Minute. Der letzte Einsatz der FFW Zotzenbach war eine technische Hilfeleistung bei einem Verkehrsunfall am Mitte Mai. Die nächste Übung findet am 26. Juni statt.

Mitarbeiter der Ortsvereinigung des Rimbacher Roten Kreuzes standen ebenfalls für Fragen zur Verfügung. Sie hatten ihren Rettungswagen für die Notfall-Versorgung dabei. Rettungs-Sanitäter Matthias Gutfleisch beantwortete kompetent Fragen. Der Rettungswagen mit ehrenamtlichen Mitarbeitern des Roten Kreuzes wird bei einer Notfall-Versorgung (wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Verkehrsunfälle) eingesetzt, wenn kein reguläres Fahrzeug der Roten Kreuzes (oder der Johanniter oder Malteser) zur Verfügung steht. Das Fahrzeug wird auch für normale Krankentransporte eingesetzt. Es ist bestückt mit einem EKG, einer Sauerstoff-Einheit und einem Notfallkoffer. Es muss im Einsatzfall mit einem Rettungs-Assistenten und einem Rettungssanitäter besetzt sein. Gutfleisch ist ausgebildeter Rettungssanitäter. Er hat diese ehrenamtliche Tätigkeit übernommen, weil ihm diese Spaß macht, eine Abwechslung zum Beruf darstellt und er anderen Menschen helfen kann.

Für die kleinen Gäste stand eine Hüpfburg bereit und sie konnten bei einigen Spielen, vorbereitet durch das Team der Jugendfeuerwehr, ihr Geschickt beweisen. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt mit Schnitzeln, üppig belegt mit Zwiebeln, Curry- und Bratwurst sowie einem großen Kuchenbuffet. Der Vorsitzende Helmut Bitsch war sehr zufrieden mit dem Besuch und dem Verlauf des Familientages. nwg

Artikel vom: 17.06.2015 |Quelle: www.wnoz.de

polizeipresse

PPSH-HP: Polizeidirektion Bergstrasse - - Polizeipräsidium Südhessen (ots)

Rimbach - Am 13.05.2015 um 18:17 Uhr ereignte ein Verkehrsunfall bei welchem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Der 24-jährige Motorradfahrer aus Mannheim befuhr mit seinem Kraftrad die L 3409 in Richtung Rimbach/B38, als ein entgegenkommender PKW nach links in die Einmündung nach Münschbach einfahren wollte. Die 34-jährige PKW-Fahrerin aus Rimbach bemerkte den herannahenden Motorradfahrer und bremste noch ab. Der entgegenkommende Motorradfahrer verlor jedoch die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit dem PKW. Der Motorradfahrer erlitt hierbei Kopfverletzungen und musste mit dem Rettungshubschrauber in die Unfallklinik nach Ludwigshafen verbracht werden. Lebensgefahr bestand nicht. Die L 3409 war für ca. eine Stunde voll gesperrt. Es entstand Sachschaden in Höhe von 5000 EUR.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969 

2015 Einsatz 04

DSC_0147

Im Anschluss an die Inspektionsübung wurde von Bürgermeister Holger Schmitt an Eva-Maria Rettig die Anerkennungsprämie des Landes Hessen für 10 jährige aktive Mitgliedschaft in der Feuerwehr verliehen. Auch Gemeindebrandinspektor Bastian Weisener, der Zotzenbacher Wehrführer Michael Merker, sowie die anwesenden Mitglieder der Einsatzabteilung schlossen sich den Gratulationen an.

echo-online

Beim "Rimbacher Frühling" stellt sich nicht nur das örtliche und regionale Gewerbe vor. Besucher können sich dort auch ein Bild von der ehrenamtlichen Arbeit verschiedener Vereine und Organisationen machen. So boten die Freiwillige Feuerwehr (FFW) und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Rimbach beeindruckende Vorführungen.

RIMBACH."Jeder kann helfen" lautet das Jahresmotto, unter dem die beiden Institutionen derzeit für neue Mitglieder werben. "Wir möchten die Menschen, mit denen wir ins Gespräch kommen, im Idealfall nicht nur für unsere Arbeit gewinnen, sondern ihnen die Möglichkeit aufzeigen, sich zum Beispiel als Ersthelfer ausbilden zu lassen", sagte Oliver Spreng von der Rimbacher Wehr im Gespräch mit dem ECHO. "Viele ehrenamtliche Institutionen bieten solche Kurse an".

Rimbacher Frühling 2015

Zusammen mit seinem Kollegen Sascha Kilian, der als stellvertretender Bereitschaftsleiter beim örtlichen DRK aktiv ist, war er am Sonntag auf dem Parkplatz nahe der Volksbank zugegen. "Der ursprüngliche Gedanke, den wir mit unserer Präsenz hier beim Rimbacher Frühling verbinden, ist die Mitgliederwerbung", sagte Kilian, der wie Spreng zudem einräumte, dass beide Organisationen aktuell mit Problemen bei der Nachwuchsgewinnung zu kämpfen haben. Im Vergleich zu früheren Jahren sei es inzwischen deutlich schwieriger, neue Leute für ehrenamtliche Jobs zu finden. "Wir alle verrichten unsere Tätigkeit ja nebenberuflich, und da muss man sich schon im Klaren darüber sein, dass man manchmal mitten in der Nacht, wenn andere Feierabend haben, zu einem Rettungseinsatz gerufen wird", sagte Spreng. Letztlich sei die treibende Kraft hinter dem Engagement der Idealismus: "Da ist der Wunsch, anderen Menschen, die in Not geraten sind, zu helfen, wobei wir nicht selten auch deren Leben retten."

(OS) Im Einsatz müssen die Frauen und Männer der Hilfsorganisation der Gemeinde Rimbach schnell und flexibel helfen. Kein Einsatz ist wie der Vergangene und trotz vieler Standards und Vorschriften fordern die Situationen den Einfallsreichtum und die Erfahrung der Rettungskräfte heraus. Ein Grund, diesen Herausforderungen auszuweichen, ist dies sicher nicht. Denn die Mannschaften agieren im Team und bündeln in brenzligen Momenten ihre Kräfte zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger.

Unter dem Motto "Jeder kann helfen!" präsentieren sich die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde und die DRK Ortsvereinigung Rimbach gemeinsam beim Rimbacher Frühling im Brehmergartenweg. Mit Taten und der nötigen Aufklärung werden die Helferinnen und Helfer beweisen, dass ihr Motto keine Floskel ist. "Jeder kann helfen" steht vielmehr für den Facettenreichtum dieses Hobbies und der Menschen, die dahinter stehen. Daher beantworten Quereinsteiger, Mitglieder der Jugendfeuerwehr, Führungskräfte und Neulinge auf der Aktionsbühne vor dem Rathaus die Frage, warum gerade sie Mitglieder bei DRK oder Feuerwehr sind.

Eins sei vorab gesagt: Alter, Religion, Nationalität oder beruflicher Werdegang sind kein Ausschlusskriterium für ihr Engagement. Vielmehr packen alle mit an, wenn jemand ihre Hilfe benötigt. Wie diese Hilfe aussehen kann, demonstrieren DRK und Feuerwehr in gemeinsamen Vorführungen um 13:00 Uhr, 14:30 Uhr und 16:00 Uhr auf der Aktionsfläche im Brehmergartenweg. Hautnah können sie als Zuschauer erleben, wie tausende Kilo behutsam gehoben und gestützt werden, um eine eingeklemmte Person unter einem tonnenschweren Anhänger zu retten. Fachkundige Moderatoren erklären dabei die einzelnen Schritte der Rettung. Das Team aus Feuerwehr und DRK freut sich im Anschluss auf Ihre Fragen und steht ihnen den ganzen Tag mit Rat und Tat zur Seite.

Um die Jüngsten kümmern sich Jugendfeuerwehr und DRK mit Spiel und Spaß. Verschiedene Stationen entlang der Aktionsstraße laden alle Besucher zum Mitmachen ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spaß biem Rimbacher Frühling 2015. 

dfv

Feuerwehrverband gibt Tipps gegen Verletzungen, Brände und Fehlalarme

31.03.2015 | Pressedienst | Berlin - Von Flensburg bis Garmisch lodern in wenigen Tagen wieder zahlreiche traditionelle Osterfeuer - doch dieser schöne Brauch führt jährlich auch zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. "Häufig werden Feuerwehren alarmiert, weil Brände außer Kontrolle geraten oder nicht sachgemäß angemeldet wurden" erklärt Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Die Feuerwehren geben deshalb folgende Sicherheitstipps zum Osterfeuer:

  • Vergessen Sie nicht, Ihr Osterfeuer bei der dafür örtlich zuständigen Behörde (häufig das Ordnungsamt) anzumelden - Sie vermeiden so einen ärgerlichen Fehleinsatz der Feuerwehr, der unter Umständen gebührenpflichtig ist.
  • Verwenden Sie nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz. Denken Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden noch einmal umzuschichten, damit Ihr Osterfeuer nicht zur Flammenfalle für Tiere wird.
  • Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei. Der Sicherheitsabstand wegen Rauch und Hitze sollte mindestens 50 Meter zu Gebäuden und Bäumen und mindestens 100 Meter zu Straßen betragen. Windrichtung beachten!
  • Seien Sie vorsichtig beim Anzünden. Brennbare Flüssigkeiten als Brandbeschleuniger bergen ein hohes Risiko!
  • Offenes Feuer muss grundsätzlich beaufsichtigt werden. Sorgen Sie dafür, dass das Feuer sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann. Passen Sie auf kleine Kinder auf. Sie unterliegen schnell der Faszination des Feuers und unterschätzen die ihnen unbekannte Gefahr.
  • Strohballen können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden und sind deshalb eine gefährliche Sitzgelegenheit.
  • Kleinere Verbrennungen kühlen Sie sofort mit Wasser: Maximal zehn Minuten lang (Leitungswassertemperatur 10 bis 20 Grad Celsius). Bei großflächigen Verbrennungen und auf der Haut haftenden Substanzen sollte nur primär abgelöscht werden. Alarmieren Sie sofort den Notarzt über die Notrufnummer 112!
  • Verlassen Sie als Veranstalter bzw. Zuständiger die Feuerstelle nur, wenn sie komplett erkaltet ist.
  • Sollte Ihnen Ihr Feuer außer Kontrolle geraten, so zögern Sie nicht, sofort die Feuerwehr über Notruf 112 zu alarmieren. Die mehr als eine Million Männer und Frauen in den deutschen Feuerwehren sind auch über Ostern rund um die Uhr einsatzbereit, um in Not und Gefahr zu helfen.

Quelle: Deutscher Feuerwehrverband, www.feuerwehrverband.de

 

Gemeinsam mit den Motor-Sport-Freunden Zotzenbach findet am 26. Juli 2015 ein Vereinsausflug statt.

Erstes Ziel bildet der Flughafen Frankfurt auf dem bei einer Rundfahrt interessanten Details zum täglichen Flugbetrieb zu erhalten sind. Anschließend geht es nach Frankfurt-Höchst zum Mittagessen. Nach der Stärkung bildet eine  Schiffrundfahrt auf dem Main den letzten Höhepunkt, bevor die Heimreise angetreten wird und der Abschluss in einer Gaststätte in der Region gemacht wird.

Nähere Informationen gibt es bei Helmut Reinhard (MSF) oder Helmut Bitsch (FFW).

Freitag, der 13. März, ist bundesweiter Rauchmeldertag. Die Kampagne "Rauchmelder retten Leben" und die Feuerwehren weisen die Bürger an diesem Tag überall im Land daraufhin, dass neben der Installation auch die regelmäßige Wartung von Rauchmeldern unbedingt erforderlich ist. Laut Erhebungen des Statistischen Bundesamtes stirbt in Deutschland durchschnittlich immer noch jeden Tag ein Mensch an den Folgen eines Brandes. 95 Prozent der Betroffenen ersticken an giftigen Rauchgasen. Funktionsfähige Rauchmelder hätten ihr Leben retten können.

"Der beste Rauchmelder kann im Ernstfall nicht funktionieren, wenn beispielsweise die Batterie leer oder der Rauchmelder stark verschmutzt ist. Daher ist eine regelmäßige Wartung zwingend notwendig", erklärt Christian Rudolph, Vorstand beim Forum Brandprävention e.V. "Wer als Vermieter seiner Sorgfaltspflicht nachkommen möchte und bei Installation und Wartung auf Nummer sicher gehen will, sollte einen Dienstleister beauftragen, der beispielsweise den bundesweiten Standard Q-Geprüfte Fachkraft für Rauchwarnmelder erfüllt und damit über die geeigneten Qualifikationen verfügt", empfiehlt Rudolph.

So werden Rauchmelder gewartet

Die Wartung erfolgt in mehreren Schritten: Um zu überprüfen, ob die Batterie und der Alarmgeber noch funktionieren, muss zunächst die Prüftaste gemäß der Herstellerangaben gedrückt werden.

Ein Batteriewechsel ist erforderlich, wenn der Rauchmelder regelmäßig einen Warnton aussendet. Außerdem sollte kontrolliert werden, ob die Öffnungen am Rauchmelder frei von Staub und Flusen sind oder sich die Raumnutzung geändert hat. Ist beispielsweise aus dem Arbeitszimmer ein Kinderzimmer geworden, muss auch hier ein Rauchmelder installiert werden.

Die Haftungsfrage bei vermietetem Wohnraum

In Bundesländern mit Rauchmelderpflicht ist in der Regel der Vermieter für die Installation der Rauchwarnmelder verantwortlich. Ob der Mieter oder der Eigentümer für die Wartung zuständig ist, ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Eine Ausnahme bildet Mecklenburg-Vorpommern. Hier ist der Mieter für Kauf, Installation und Wartung der Rauchmelder zuständig. Dafür darf er die selbst angeschafften Rauchmelder bei Umzug auch ausbauen und mitnehmen.

Bundesländer mit Rauchmelderpflicht

In Hamburg, Meck­lenburg-Vorpommern, Rhein­land-Pfalz und Schleswig-Holstein müssen Rauchmelder in allen Neu- und Altbauten installiert sein. Seit Jahresanfang gilt dies auch für Baden-Württemberg und Hessen. In Bayern, Bremen, Nieder­sachsen, Nord­rhein-West­falen, Saar­land, Sachsen-Anhalt und Thüringen gilt die Einbaupflicht zunächst nur für Neubauten. Altbauten sind in den kommenden Jahren nach­zurüsten. Berlin, Brandenburg und Sachsen haben die Einführung einer Rauchmelderpflicht angekündigt.

Den Rauchmeldertag gibt es seit 2006. Sein Motto lautet: "Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein". Der nächste Rauchmeldertag findet am 13. November 2015 statt.

2015 Anerkennungsprämie

Zotzenbach: Gleich mehrfachen Grund zum Feiern hatte die Freiwillige Feuerwehr Zotzenbach am vergangenen Donnerstag. Denn fünf langjährige Mitglieder wurden für Ihren treuen Dienst ausgezeichnet und mit der Anerkennungsprämie des Landes Hessen belohnt. Die verdienten Mitglieder waren Edeltraut Merker für 10 Jahre aktiven Dienst, Michael Merker und Kai Breunig für jeweils 20 Jahre, Winfried Eger für 30 Jahre und Peter Rettig für 40 Jahre.

In einer kleinen Feierstunde bedankte sich Bürgermeister Schmitt bei den Anwesenden für die langjährige ehrenamtliche Tätigkeit. Die gestaffelte Anerkennungsprämie kann laut Bürgermeister Schmitt nur als kleines Dankeschön gelten und die geleisteten Arbeits- und Einsatzstunden in keiner Weise kompensieren. Dennoch zählt vor allem diese Geste, dass das Land Hessen die ehrenamtliche Tätigkeit seiner Bürgerinnen und Bürger anerkennt und wertschätzt. Ganz besonders bedankte sich Bürgermeister Schmitt bei den Frauen und weiteren Familienangehörigen, welche über die vielen Jahre oft zurückstecken und auf den Partner verzichten mussten, da dieser sich zu Gunsten der Allgemeinheit im Einsatz oder bei Übungen befand.

Den Abschluss fand der Abend bei gereichten Speisen und Getränken im Feuerwehrheim.  

WappenAm Samstag, den 24. Januar 2015 findet die Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Zotzenbach im Vereinsheim der Feuerwehr statt. Beginn ist um 20 Uhr. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen.

 

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Verlesung der Tagesordnung
  2. Totenehrung
  3. Jahresbericht des ersten Vorsitzenden
  4. Kassenbericht
  5. Bericht der Kassenprüfer, Entlastung des Vorstandes
  6. Wahl der Kassenprüfer
  7. Ergänzungswahl Vorstand
    - stv. Vorsitzende / stv. Vorsitzender
  8. Jahresbericht des Wehrführers
  9. Jahresbericht der Jugendwartin
  10. Aufnhame neuer Aktiver
  11. Ehrung für 100%igen Übungsbesuch
  12. Beförderungen
  13. Ehrungen
  14. Ergänzungswahl
    - Jugendwartin / Jugendwart
  15. Wahl des Feuerwehrausschusses
    - Vertreter Alters- und Ehrenabteilung
    - zwei Vertreterinnen / Vertreter der Einsatzabteilung
  16. Ansprache des Bürgermeisters
  17. Termine 2015
  18. Verschiedenes

2008 Christbaumaktion

Es ist wieder soweit, am Samstag, den 10. Januar 2015 führt die Jugendfeuerwehr Zotzenbach die alljährliche Christbaum-Sammelaktion durch.
Ab 09:00 Uhr fahren die Jugendlichen mit Ihren Betreuern durch Zotzenbach und sammeln die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Daher sollten die Bäume rechtzeitig von jeglichem Weihnachtsschmuck befreit, gut sichtbar am Straßenrand platziert sein. Die Abholung der Christbäume ist selbstverständlich kostenlos, über eine freiwillige Spende würden sich die Jugendlichen sehr freuen.

Bereits jetzt möchten wir auf den Fastnachtsdienstag 2015 hinweisen, an diesem Termin werden die ausgedienten Christbäume, nach alter Tradition, am Ortsausgang - Richtung Mengelbach - neben dem Motorsportheim gegen 18 Uhr angezündet.

 

 

Hauptversammlung 2014Das Votum der Rimbacher Einsatzkräfte war eindeutig. Der neue Rimbacher Gemeindebrandinspektor heißt Bastian Weisener, sein Stellvertreter Michael Merker. Das mehr als deutliche Abstimmungsergebnis anlässlich der Hauptversammlung aller Rimbacher Wehren stellt eine ideale Voraussetzung für den Einstieg in die neuen Ämter dar. Beide, Weisener wie auch Merker waren seither bereits in Führungspositionen innerhalb der Rimbacher Wehren tätig, Weisener als stellvertretender Gemeindebrandinspektor und Merker als Wehrführer in Zotzenbach. Die beiden verstehen also ihre Handwerk.

Zu Beginn der Hauptversammlung im vollbesetzten Feuerwehrgerätehaus in Zotzenbach konnte Bastian Weisener neben den Einsatzkräften und den Mitgliedern der Alters- und Ehrenabteilung ganz besonders den Rimbacher Bürgermeister Holger Schmitt, den Kreisbrandinspektor Wolfgang Müller sowie den Ehrenortsbrandmeister und Vertreter der Alters- und Ehrenabteilung Heinz Allert begrüßen.

Weisener berichtete dann über die Entwicklung der Wehren innerhalb der letzten Jahre und erinnerte an besondere Einsätze wie den Hochwassereinsatz in Biblis und den Brand des Penny-Marktes in Rimbach. Weiterhin ging Weisener auf den bevorstehenden Bezug des Feuerwehrgerätehauses in Mitlechtern und die im Vorfeld bereits vollzogene Zusammenlegung der beiden Wehren Lauten-Weschnitz und Mitlechtern ein. Er erwähnte dann an die kürzlich erst verabschiedete Fortschreibung des Bedarfs- und Entwicklungsplanes und die darin festgeschriebenen Investitionen der nächsten Jahre.

Bürgermeister Holger Schmitt nahm die Hauptversammlung zum Anlass den Einsatzkräften für ihren Dienst am Nächsten zu danken. Er betonte, dass die Feuerwehren der Gemeinde Rimbach und damit die Sicherheit aller Bürger innerhalb der gemeindlichen Gremien oberste Priorität besitze. Es gelte den erreichten Qualitätsstandard zu halten wobei man in diesem Zusammenhang nicht die Bedeutung des demographischen Wandels aus dem Auge verlieren dürfe. Deshalb komme der Jugendarbeit, hier sei Rimbach sehr gut aufgestellt, eine ganz besondere Bedeutung zu.

Der Rimbacher Rathauschef fungierte im Anschluss als Wahlleiter und konnte sehr zügig das bereits erwähnte Wahlergebnis bekannt geben. Neben Gemeindebrandinspektor und Stellvertreter wurde zudem der Schriftführer des Wehrführerausschusses gewählt. Hier griff man gerne auf den bereits seit Jahren erfolgreichen Amtsinhaber Sven Meister zurück, der erwartungsgemäß ein ebenfalls mehr als deutliches Votum erhielt.

Kreisbrandinspektor Wolfgang Müller gratulierte dem neuen Gemeindebrandinspektor sowie seinem Stellvertreter zur Wahl und dem damit zum Ausdruck gebrachten Vertrauen und wünschte den beiden Amtsinhabern alles Gute. Er dankte an dieser Stelle auch dem ausgeschiedenen Gemeindebrandinspektor Karsten Spilger für die in den zurückliegenden Jahren geleistete Arbeit. Auch Müller sprach den demographischen Umbau unserer Gesellschaft an. Grundsätzlich seien die Feuerwehren der meisten Kommunen auf einem guten Weg und setzten sich aktiv mit den zu erwartenden Problemen auseinander. Wichtig sei es, dass man alle Möglichkeiten zur Gewinnung und Bindung von Einsatzkräften ausschöpfe. Er erwähnt in diesem Zusammenhang das Zugehen auf Menschen mit Migrationshintergrund und mahnt den sorgfältigen Umgang der "alten Hasen" mit den Neueinsteigern an.

Nachdem es unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes keine Fragen oder Diskussionsbedarf mehr gab konnte Bastian Weisener bereits nach gut einer Stunde die Sitzung mit dem Wahlspruch der Feuerwehren "Gott zur Ehr, dem Nächsten Zur Wehr" schließe.

Eine traurige Nachricht erreicht in diesen Tagen die verantwortlichen der Freiwilligen Feuerwehr Zotzenbach.  Der für den 06.12.2014 eingeladene Nikolaus musste kurzfristig Absagen und kann in diesem Jahr keine Geschenke vor dem Gerätehaus der Zotzenbach Wehr an die Kinder überreichen. Zu viele Termine an diesem Wochenende machten den Besuch leider unmöglich.

Fest zugesagt wurde aber schon jetzt der Besuch im kommenden Jahr. Auch wenn es vielleicht nicht pünktlich am 6. Dezember klappt wird der Nikolaus 2015 auf jeden Fall wieder zu dem Platz vor der Feuerwehr kommen und für jedes anwesende Kind eine Kleinigkeit dabei haben.

V-Abend 2013

Leckeres Essen, attraktive Gewinne bei der Tombola und kurzweilige Spiele bei denen es den ein oder anderen Preis zu gewinnen gibt erwartet die Besuche beim Vereinsabend der Freiwilligen Feuerwehr Zotzenbach am kommenden Samstag, den 15.11.2014 ab 20 Uhr im Vereinsheim.

Das Team der FFW freut sich auf Ihr kommen.

grossuebung

weitere Bilder der Übung finden Sie hier

Rimbach (ots) - Am Sonntag, 17.08.14, gg. 06:30 Uhr, wurde bei der Leitstelle Bergstraße der Brand eines ehemaligen Futtersilos in Rimbach-Zotzenbach, Haupstraße, gemeldet. Bei den ersten Ermittlungen wurde festgestellt, dass das Silo derzeit als Lager für Styropor-Verpackungsmaterial genutzt wird. Dieses Material war vollständig verbrannt und durch die Hitzeentwicklung entstand Schaden an dem Silo und einem in unmittelbaren Bereich geparkten Lieferwagen. Durch den vor Ort anwesenden Brandermittler der Kripo konnte ein technischer Defekt oder Selbstentzündung des Materials ausgeschlossen werden. Es ergaben sich Hinweise darauf, dass unmittelbar vor der Feststellung des Brandes- also gegen 6 Uhr - mehrere Personen am Brandort aufenthältlich waren, die durch lärmendes Verhalten auffällig wurden. Möglicherweise wurde durch diese das Styropor entzündet oder Feuerwehrskörper in das Silo geworfen, die bei der Detonation die leicht entzündlichen Matierialien in Brand setzten. Insgesamt wird der entstandene Sachschaden auf ca. 2000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Heppenheim hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise - insbesondere hinsichtlich der lärmenden Personen - unter Telefonnummer 06252 706-0 entgegen.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969 
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Bergstraße
Schneider
1. Dienstgruppenleiter
Weiherhausstraße 21
64646 Heppenheim
 
Telefon: 06252-706 333 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.