Am Samstag, den 14. Januar 2017 führt die Jugendfeuerwehr Zotzenbach die alljährliche Christbaum-Sammelaktion durch.
Ab 09:00 Uhr fahren die Jugendlichen mit Ihren Betreuern durch Zotzenbach und sammeln die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Daher sollten die Bäume rechtzeitig von jeglichem Weihnachtsschmuck befreit, gut sichtbar am Straßenrand platziert sein. Die Abholung der Christbäume ist selbstverständlich kostenlos, über eine freiwillige Spende würden sich die Jugendlichen sehr freuen.

Bereits jetzt möchten wir auf den Fastnachtsdienstag 2017 hinweisen, an diesem Termin werden die ausgedienten Christbäume, nach alter Tradition, am Ortsausgang Richtung Mengelbach - neben dem Motorsportheim - gegen 18 Uhr verbrannt.

Am Samstag, den 13. Januar 2018 führt die Jugendfeuerwehr Zotzenbach die alljährliche Christbaum-Sammelaktion durch.
Ab 09:00 Uhr fahren die Jugendlichen mit Ihren Betreuern durch Zotzenbach und sammeln die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Daher sollten die Bäume rechtzeitig von jeglichem Weihnachtsschmuck befreit, gut sichtbar am Straßenrand platziert sein. Die Abholung der Christbäume ist selbstverständlich kostenlos, über eine freiwillige Spende würden sich die Jugendlichen sehr freuen.

Ganz besonderer Besuch hat sich auch in diesem Jahr bei der Freiwilligen Feuerwehr Zotzenbach angemeldet. So wird am 6. Dezember ab 18 Uhr der Nikolaus auf dem Platz vor dem Zotzenbacher Feuerwehrgerätehaus erwartet. Natürlich hat er für jedes Kind ein kleines Geschenk in seinem Gepäck. Freuen würde sich der Nikolaus, wenn er als Gegenleistung von den Kindern ein Gedicht aufgesagt bekommt oder ein weihnachtliches Lied gesungen wird, aber auch leuchtende Augen und ein Lächeln reichen als Dankeschön schon aus.

Damit die Wartezeit bis zum Eintreffen des Nikolaus kurzweilig ausfällt, bieten die Mitglieder der Einsatzabteilung der Feuerwehr warme und kalte Getränke auf dem weihnachtlich geschmückten Platz vor dem Gerätehaus an. Auch für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein.

PresseinformationNr. 47/2016 vom 24. November 2016

Deutscher Feuerwehrverband mahnt zum sorgsamen Umgang mit Kerzen

Berlin – Gemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der dunklen Jahreszeit vermieden werden.

Neun einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können.
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind. Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
  • Auch wenn man sie häufiger als sonst verwendet und griffbereit haben möchte: Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Platz auf.
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.
  • Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.
  • Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.
  • Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.
  • Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Sie sind mittlerweile in allen Bundesländern verpflichtend. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel oder beim Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes unter www.feuerwehrversand.de – übrigens passen sie perfekt als Geschenk auf den Gabentisch!

Mit dem Stichwort "Wasserrohrbruch mit Eile" wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Zotzenbach am Montag Abend kurz vor 18 Uhr von der Leitstelle Bergstraße alarmiert. Als die Einsatzkräfte wenige Minuten später an der Einsatzstelle eintrafen zeigte sich, dass durch eine defekte Wasserleitung der Keller eines Wohnhauses bereits 30 cm hoch unter Wasser stand. Sofort wurde damit begonnen das Wasser abzupumpen um ein noch höheres Ansteigen des Wasserspiegels zu verhindern. Parallel wurde unter Absprache mit den zuständigen Mitarbeitern der Gemeinde Rimbach beschlossen die Wasserleitung der Straße komplett abzuschiebern um den unkontrollierten Wasserausbruch abzustellen.

Nach knapp zwei Stunden war der Keller wieder weitestgehend trocken gelegt und der Einsatz damit für die Zotzenbacher Brandschützer beendet.

Einsatz 20161114

ZUSATZVORSTELLUNG: Aufgrund der großen Nachfrage nach Karten konnten wir mit dem Kikeriki-Theater einen weiteren Termin vereinbaren. die zweite Vorstellung findet am Freitag, den 25. August 2017 statt. Karten sind ab sofort erhältlich.

Wie bereits mitgeteilt kommt das Kikeriki-Theater am 26. August 2017 mit dem Stück " Das Cabinet des Dr. Goggelores" in die Trommhalle. Karten sind ab dem 07. November 2017 bei den folgenden Vorverkaufsstellen zu haben: 

  • Göttmann Mineralöle GmbH, Hauptstraße 13, 64668 Zotzenbach
  • Sparkasse Starkenburg, Filiale Rimbach: Rathausstraße 3-5, 64668 Rimbach - Filiale Wald-Michelbach: Ludwigstraße 49, 69483 Wald-Michelbach - Filiale Mörlenbach: Fürther Straße 3, 69509 Mörlenbach

Für alle die noch schneller an die Karten kommen möchten sind wir bereits am 05. November 2016 auf dem Zotzenbacher Wochenmarkt vertreten und werden hier die ersten Karten verkaufen. Natürlich besteht auch während des Vereinsabends am 12. November 2016 im Feuerwehrheim, oder dem Besuch des Nikolaus am 6. Dezember 2016 am Feuerwehr Gerätehaus die Möglichkeit Karten zu erwerben.

Der Eintrittspreis liegt bei 25 Euro. Es besteht freie Platzwahl.

Kikeriki-Plakat

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Die Umgestaltung unseres Fuhrparkes geht weiter. Nachdem im vergangenen Jahr das LF8 durch einen Gerätewagen-Logistik 2 ersetzt wurde, kommt nun der nächste Schritt. Da wir die große Ladefläche des Gerätewagen-Nachschub nicht mehr benötigen wurde für diesen wieder ein normales MTF angeschafft. Der Gerätewagen-Nachschub steht somit ab sofot zum Verkauf. Bei Interesse sendet uns eine Nachricht an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

GW-N

GW-N

Technische Daten

Hersteller Fiat
Typ Ducato, Doppelkabine mit 4 Türen
Sitzplätze 6
Zulassung Sonderfahrzeug Feuerwehr
Zulässige Gesamtmasse 3200 kg
Leergewicht 2160 kg
Hubraum 2800 cm³
Leistung 90 kW / 122 PS
Kraftstoff Diesel
Tag der Erstzulassung 16. Februar 2000
Boardnetz 12 V
Anhängerkupplung Kugelkopf
max. Anhängelast 2200 kg
weitere Ausstattung

 
Sicherheitsgurt an allen 6 Sitzplätzen
Kasettenradio mit Lautsprecher
Klappbare Armlehnen am Fahrersitz
Sondereinbauten













 
Design-Beklebung Feuerwehr
Plane-Spriegel-Aufbau (2008 nachgerüstet)
schneller Zugang zur Ladefläche durch autmatisch aufrollbare Plane (heckseitig)
seitlicher Zugang zur Ladefläche möglich
4 Zurrpunkte in der Ladefläche eingelassen
Hella RTK4 Dachbalken mit Durchsagemöglichkeit und Umschaltung Stadt- / Landsignal
Hella Frontblitzer (separat schaltbar)
Heckportal aus Edelstahl mit zusätzlichen Blinkern, Rundumkennleuchten und Zusatzscheinwerfer
Zusatzscheinwerfer auf der Ladefläche
Antenne für 4m Analogfunk auf dem Fahrzeugdach verbaut. Verkabelung für Analogfunk bleibt bestehen. 4m Analogfunkgeräte ist ebenfalls abzugeben
DIN Ladesteckdose 12 Volt im Fahrzeug auf Fahrerseite verbaut
Zusätzliche Innenbeleuchtung im Mannschaftsraum (separat schaltbar)
2 abschließbare Unterbaukästen unterhalb der Ladefläche
zusätzliches Fach unterhalb der Ladefläche (heckseitigiger Zugang) im Fahrzeugraum als zusätzlicher Stauplatz für Besen und ähnliches
Staukasten im Fahrzeugraum für Funk, Ladeerhaltungen und anderes Material zwischen Fahrer- und Beifahrersitz

 




 

 
 
 

Atemschutzunterweisung

(OS) Neuanschaffungen aus dem Bereich Atemschutz stand am vergangenen Freitag auf der Tagesordnung der diesjährigen Unterweisung der Atemschutzgeräteträger. Bei der zentralen Veranstaltung der Feuerwehren der Gemeinde Rimbach standen zwei nützliche Helfer im Fokus der Mannschaft: die mobilen Rauchverschlüsse zur Verhinderung der Rauchausbreitung und die neuen Wärmebildkameras.

Zu Beginn begrüßte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Michael Merker die anwesenden Feuerwehrfrauen und –männer im Feuerwehrhaus in Lauten-Weschnitz/Mitlechtern. In der rund zwei Stunden dauernden Unterweisung wechselten sich Theorie und Praxis ab, so dass nach einem langen Arbeitstag keine Müdigkeit aufkommen konnte.

Zunächst standen die mobilen Rauchverschlüsse auf dem Programm. Nach der Vorstellung durch Heiko Meister ging es an die praktische Umsetzung in Kleingruppen. Dabei hatte jeder Geräteträger die Möglichkeit, die Bedienung zu üben und erste Erkenntnisse zu sammeln. Schnell wurde klar, dass auch beim Einsatz der Rauchverschlüsse ein umsichtiges Handeln erforderlich ist und die Einhaltung der Einsatzgrundsätze weiterhin erforderlich ist. Alle Rimbacher Feuerwehren verfügen nun über mobilen Rauchverschlüsse, um so eine unkontrollierte Rauchausbreitung im Gebäude zu vermeiden. Unser Ziel muss es sein, eine Ausbreitung des Schadens nach unserem Eintreffen am Einsatzort zu verhindern. Dazu zählt auch die Rauchausbreitung im Gebäude, so Heiko Meister bei seiner Vorstellung der neuen Hilfsmittel.

Nach der Praxis folgte wieder ein theoretischer Block, wobei die Vorstellung der neuen Wärmebildkameras auf großes Interesse stieß. Mit der Einweisung in die neue Technik verfügt nun jede Wehr über eine Wärmebildkamera der Firma FLIR. Im anschließenden praktischen Teil wurde die Handhabung trainiert. So musste jeder Atemschützer Temperaturen von brennenden oder erwärmten Gegenständen bestimmen und eine Person in der verdunkelten Umkleide des Feuerwehrhauses suchen. Auch die Tücken der Technik durch Abschirmung, Reflexion und Spiegelung wurden vor Augen geführt, um so die Atemschützer bestmöglich für bevorstehende Einsätze vorzubereiten.

Die mobilen Rauchverschlüsse und Wärmbildkameras sind wertvoll Hilfsmittel für die Brandbekämpfung und Personensuche. Alle Feuerwehren der Gemeinde verfügen über diese Ausrüstung und können autark oder gemeinschaftlich einen Einsatz abwickeln. Die beiden Neuerungen basieren auf unserem Konzept einer einheitlichen und bedarfsgerechten Ausstattung der Feuerwehren der Gemeinde, meint Oliver Spreng.

Zur Unterstüzung des Rettungsdienstes auf unwegsamen Gelände, sowie zur Absicherung der Landung des Rettungshubschraubers wurden wir am Mittwoch nachmittag gegen 17:30 Uhr alarmiert. Unter Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Michael Merker waren wir für ca. 1 Stunde mit zwei Fahrzeugen im Einsatz.
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Kikeriki-Theater

 

Weit über Zotzenbach hinaus waren wir als Feuerwehr lange Zeit als Ausrichter der FEUERABENDE, bei denen in der Trommhalle beste Unterhaltung mit großen und kleinen Künstlern geboten wurde, bekannt. Deshalb ist es uns eine besondere Freude im kommenden Jahr dieses Tradition wieder neu aufleben zu lassen. Mit dem KIKERIKI-Theater aus Darmstadt kommen dabei keine unbekannten Gäste zu uns. Als Termin wurde der 26. August 2017 ausgemacht. Das Stück "Das Cabinett des Dr. Goggelores", das 2015 Premiere in der Comedy-Hall in Darmstadt feierte wird dabei erstmals in unserer Region aufgeführt. Eintrittskarten sind momentan noch nicht im Verkauf, aber der Termin sollte trotzdem schon jetzt im Kalender vorgemerkt werden.

Weitere Informationen folgen auf unserer Internetseite oder auf facebook.

 

 


Koordinatenfahrt 2016 Hirschhorn

Das Thema Kartenkunde stand am vergangenen Samstag auf dem Übungsplan der Einsatzabteilung. Damit dieses nicht nur theoretisch abgehandelt wird, wurde die Übung mit einer Fahrerschulung kombiniert. So galt es zunächst auf der Karte Punkte die per Funk als Koordinate übermittelt wurden zu finden und anschließend zu diesen zu fahren. Vor Ort musste dann eine kleine Aufgabe gelöst werden, als Kontrolle das der korrekte Punkte angefahren wurde. 

Unsere Tour führte in diesem Jahr von Weschnitz über die Tromm bis nach Neckarsteinach und anschließend über Abtsteinach wieder zurück. Die Bilder unserer Einsatzfahrzeuge entstanden bei der Station an der Burg Hirschhorn.

 

Koordinatenfahrt 2016 Hirschhorn

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Acht wichtige Tipps des DFV für ein  sicheres Grillvergnügen:

  • Achten Sie darauf, dass der Grill einen sicheren Stand hat. Bauen Sie keine Behelfskonstruktionen.
  • Wenn Sie an einem Lagerfeuer grillen, sorgen Sie für einen nicht brennbaren Streifen (Erde, Sand, Steine) rund um den Grillplatz.
  • Beaufsichtigen Sie den Grill – vor allem, wenn Kinder in der Nähe sind. So können Verletzungen vermieden werden.
  • Gießen Sie niemals Spiritus oder andere brennbare Flüssigkeiten in die Glut!
    Die dabei entstehende Stichflamme führt zu gefährlichen Verbrennungen.
  • Bei Verbrennungen gilt: Kühlen Sie Brandwunden kleineren Ausmaßes maximal zehn Minuten lang mit Wasser (kein Eis, kein eiskaltes Wasser).
    Rufen Sie bei größeren Verletzungen sofort Hilfe über den Notruf 112!
  • Auch wenn schlechtes Wetter Sie aus dem Garten oder vom Balkon vertreibt – grillen Sie nie in geschlossenen Räumen.
    Auch zum Abkühlen hat der erloschene Grill hier nichts verloren: Es besteht Lebensgefahr durch tödliche Brandgase!
  • Grillen Sie in der Natur nur auf dafür ausgewiesenen Plätzen. Respektieren Sie Verbote (zum Beispiel in Waldbrand gefährdeten Gebieten).
  • Wenn die Party vorbei ist, lassen Sie die Asche komplett abkühlen, ehe Sie sie entsorgen – aber nie in Kartons oder Plastikbehälter.
 

(OS) Petrus hielt die Jugendbetreuer der Rimbacher Feuerwehren am vergangenen Wochenende im Kreiszeltlager der Bergsträßer Jugendfeuerwehren mächtig auf Trab. Waren es beim Aufbau und am ersten Tag noch die sommerlich heißen Temperaturen, die eine erhöhte Aufmerksamkeit von den Betreuern erforderten, verwandelte am Donnerstagmorgen ein Dauerregen den Zeltplatz in ein Feuchtbiotop.Doch mit Wasser kennen sich die Feuerwehren bekanntlich gut aus und so vertrieb man sich die Regenpause mit Gemeinschaftsspielen unter den großen Zelten.

Am Mittag trocknete die Sonne schnell die letzten Pfützen, wodurch sogar ein spontaner Besuch im Basinus Bad möglich wurde. Am Freitagabend schaute erneut jeder Betreuer gen Himmel, denn schwere Unwetter kündigten sich an. Die Lagerleitung um Kreisjugendfeuerwehrwart Lutz Machleid stand im ständigen Kontakt mit umliegenden Wetterstationen, um letztendlich eine geordnete Unterbrechung des Zeltlagers vorzuschlagen. Die Berichte über Verletzte bei vergangenen Open Air Veranstaltungen waren allen Jugendbetreuern bekannt, weshalb sich alle Bergsträßer Jugendfeuerwehren für eine Nacht eine sichere Unterkunft in den Gerätehäusern suchten. Die frühzeitige Warnung und das umsichtige Handeln aller Beteiligten ließen zu keinem Zeitpunkt Panik oder Hektik aufkommen. Mit wenigen Telefonaten waren Transportfahrzeuge organisiert und die Rimbacher Nachwuchsbrandschützer schliefen kurzerhand eine Nacht im Feuerwehrhaus.

Kreiszeltlager 2016

Am nächsten Morgen konnte das Zeltlager sehr zur Freude der Leistungsspangenmannschaften fortgesetzt werden. Der Samstag steht traditionell im Zeichen des höchsten Leistungsabzeichens der Jugendfeuerwehren. Eine Rimbacher Mannschaft hatte sich über Monate hinweg auf diese Prüfungen vorbereitet. Mit beeindruckenden Leistungen in allen Disziplinen konnten die Teilnehmer am Samstagabend bei der offiziellen Übergabe ihr Leistungsabzeichen entgegen nehmen. Wir haben als Jugendfeuerwehren der Gemeinde Rimbach trotz Regen und Sturm wunderschöne Tage in Bensheim erleben dürfen. Gemeinsam haben wir alle Herausforderungen des Wochenendes gemeistert und unsere Kameradschaft gepflegt, so Jugendbetreuer Oliver Spreng.

Wust

Zotzenbacher Brandschützer besuchen Wuster Kameraden

Anlässlich des 125-jährigen Bestehens der FFW Wust reiste eine Delegation der FFW Zotzenbach nach Sachsen-Anhalt. Diese Bekanntschaft besteht seit 1991 als ein „Faun/Magirus LF8“, den Wuster Kameraden übergeben wurde. Die Zotzenbacher machten sich Donnerstagmittag auf den Weg und erreichten Wust gegen Abend. Dort wurden sie vom Wehrleiter Torsten Reumann und seinen Kameraden herzlichst begrüßt. Nach einem kurzen Kennenlernen schauten alle zusammen das EM Spiel Deutschland gegen Polen und ließen den Abend gemütlich ausklingen.

Odenwälder Abend in Sachsen-Anhalt

Freitags morgens ging es nach einem gemeinsamen Frühstück mit zwei Bullis zum Blaulicht Museum nach Beuster. Dort werden neben Einsatzfahrzeugen von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst auch Relikte aus DDR-Zeit, sowie westdeutsche Fabrikate zur Schau gestellt. Ferner konnten die Zotzenbacher einen Konsum Markt, eine Kaufhalle vollgepackt mit einer Vielzahl an originalen Ostprodukten bewundern. Auch der Volvo des früheren Ministers für Staatssicherheit, Erich Mielke, konnte hier bestaunt werden. Anschließend ging es nach Tangermünde zu einer Stadtbesichtigung. Nach einem kurzen Bummel durch die Innenstadt gelangte man über die Elbbrücke weiter nach Fischbeck, um die Stelle des Deichbruchs von 2013 in Augenschein zu nehmen. An dieser Stelle war der Deich auf 90m Länge gebrochen, so dass zeitweise 1Mio Liter Wasser pro Sekunde durch die Öffnung strömten und auch das 9km entfernte Wust überfluteten. Zurück in Wust halfen die Zotzenbacher bei den Vorbereitungen für das Jubiläumsfest und konnten dann endlich ihren alten Faun betrachten und sogar ein paar Runden drehen. Anschließend richteten die Gäste einen Odenwälder Abend aus. Neben Bauernbrot, Hausmacher Wurst, Handkäse und Kochkäse, durften natürlich auch die „Musik“ sowie der Ebbelwoi nicht fehlen.

Festzug und Gaudiwettkämpfe

Samstags ging es um halb neun zur Aufstellung des Festumzuges. Dieser führte durch Wust auf den Festplatz und bestand aus mehreren Fahrzeugen und Fußgruppen der umliegenden Wehren. Angeführt wurde der Zug durch den zotzenbacher Fahnenträger Georg Leideritz, Schulter an Schulter mit seinem wuster Pendant. Dahinter die Jubilare der FFW gefolgt von der Zotzenbacher Wehr. Peter Rettig durfte direkt dahinter zu seiner großen Freude den historischen Faun steuern. Am Festplatz angekommen starteten die Gaudiwettkämpfe, bei denen die Zotzenbacher einen guten vierten Platz belegten. Die Teams mussten unter anderem einen Löschangriff mit alten Handdruckspritzen bestreiten, Eier mit einem Spreizer transportieren und waagerecht Kisten stapeln. Gegen Abend wurden beim offiziellen Empfang Grußworte überbracht und Geschenke überreicht. Helmut Bitsch und Michael Merker übergaben als Präsent einen großen Bembel mit zotzenbacher Wappen. Bei Tanz und Musik wurde die wuster Feuerwehr würdig gefeiert, bis der Abend sich allmählich dem Ende zu neigte. Am Sonntagmorgen wurden nach einer kurzen Kirchenbesichtigung Wappen und T-Shirts der Wehren ausgetauscht, bevor eine siebenstündige Heimfahrt begann. Während vier kurzweiligen Tagen wurde eine Bekanntschaft vertieft, neue Freundschaften geschlossen und Termine vereinbart: Die FFW Zotzenbach freut sich auf den Besuch der wuster Kameraden im nächsten Jahr!

dfv

Feuerwehrmann bei Rettungsversuch gestorben / DFV gibt Sicherheitstipps

Presseinformation Nr. 23/2016 vom 30. Mai 2016
Berlin - Anwohner sollten Haus und Hof sichern, Menschen im Freien sollten überflutetes Gelände meiden: Angesichts der aktuellen Warnungen vor Dauerregen, Sturm und Hochwasser in mehreren Bundesländern rät der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) zu Vorsicht und Vorsorge.

"Überflutete Straßen und Wege bergen für Autofahrer, Fußgänger und Zweiradfahrer Risiken und sind zu meiden, ebenso Uferbereiche. Auch Unterführungen, Tiefgaragen oder Keller sind in Überschwemmungsgebieten keine sicheren Aufenthaltsorte. Bei Aktivitäten im Freien können auch Erdrutsche oder umstürzende Bäume gefährlich werden“, erläutert DFV-Präsident Hartmut Ziebs.

Die Feuerwehr rät:

  • Bewegen Sie sich in Überflutungsgebieten nur auf einsehbarem Grund, meiden Sie Wälder und Hanglagen.
  • Sichern Sie in gefährdeten Arealen Gebäudeöffnungen und Abwasserschächte, parken Sie Kraftfahrzeuge in höher gelegene Gebiete um, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist.
  • Beachten Sie Absperrungen, Straßensperrungen und Halteverbote, etwa auch an Unterführungen oder tiefer gelegenen Bereichen.
  • Bitte folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte und behindern Sie deren Arbeit nicht.

 

Schwäbisch Gmünd: Feuerwehrmann stirbt bei Rettungsaktion

Im baden-württembergischen Schwäbisch Gmünd ist ein 38-jähriger Feuerwehrmann bei einer Rettungsaktion ums Leben gekommen. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte der Familienvater versucht, eine durch das Wasser in einer Unterführung eingeschlossene Person zu retten. „Wir trauern mit der Familie und den Angehörigen der Feuerwehr“, kondoliert DFV-Präsident Ziebs.

 

Quelle: Deutscher Feuerwehrverband, www.feuerwehrverband.de

 

 

Unseren Glückwunsch an die Kameraden aus Rimbach zum 50 jährigen bestehen der Jugendfeuerwehr. Wir freuen uns schon auf die Feier:

50_Jahre_JFW_Rimbach

Weitere Informationen sind auf der Internetseite der FFW Rimbach zu finden.

dfv

Festes Gebäude oder Kraftfahrzeug bieten Schutz bei akutem Unwetter

Presseinformation Nr. 22/2016 vom 24. Mai 2016
Berlin - Gewitter bergen Gefahren für alle Menschen im Freien – und können schwere Sachschäden durch Überspannung und Brandausbruch verursachen. Nicht immer warnt ein kräftiger Regenschauer rechtzeitig vor dem Unheil. Darauf weist der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) anlässlich der Warnungen vor Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen in den nächsten Tagen hin.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz.
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin – mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt.
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen.
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an – Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab.
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen.
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen.
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Seite 2 Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters.
Quelle: Deutscher Feuerwehrverband, www.feuerwehrverband.de

 

 

Bambini

Unsere Bambinis mit Gruppenleiterin Edeltraut Merker bei der Kinderoympiade am 23. April 2016 in Kirschhausen.

2016 Einsatz 03

Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurden die Einsätzkräfte der Feuerwehr Zotzenbach am Montag Abend alarmiert. Vor Ort stellte sich glücklicherweise heraus, dass der Fahrer bereits durch den Rettungsdienst aus dem Fahrzeug befreit werden konnte und somit kein Eingreifen der Feuerwehr mehr nötig war. 

Unter gemeinsamer Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Bastian Weisener und dessen stellverteter Michael Merker wurde die Einsatzstelle abgesichert. Vom Fahrzeug auslaufende Flüssigkeiten wurden aufgefangen und der Brandschutz an der EInsatzstelle sichergestellt. Nach einer knappen Stunde war der Einsatz beendet.

Rimbacher Frühling

(OS) Seit 25 Jahren gibt es die europaweit geltende Notrufnummer 112. Anlässlich dieses Jubiläums informierten die Hilfsorganisationen der Gemeinde Rimbach die Besucherinnen und Besucher des Rimbacher Frühlings über die lebensrettende Telefonnummer. Auf der Aktionsbühne am Marktplatz klärten Gemeindebrandinspektor Bastian Weisener und der stellvertretende DRK-Bereitschaftsleiter Sascha Kilian über die wichtigen 5-W-Fragen auf. Die praktische Umsetzung eines Notrufs erfolgte im Anschluss auf der Aktionsfläche im Brehmergartenweg. Über die Telefonanlage der Brandschutzerziehung konnten mutige Ersthelfer einen fiktiven Notruf absetzen und somit das Startsignal für die Schauübung geben. Was in den darauffolgenden Minuten zu sehen war, spiegelte sich auf dem gesamten Aktionsstand im Brehmergartenweg wieder: perfektes Teamwork der Hilfsorganisationen. Das Fahrzeug, dass in der Übung abzurutschen drohte, wurde von der Feuerwehr mit einem Greifzug gesichert und der Patient vom DRK schonend gerettet. Erfahrene Einsatzkräfte erklärten parallel die wichtigsten Schritte.

Auf dem Aktionsstand veranschaulichten Informationstafeln mit allerlei Bildern das Leistungsspektrum der Organisationen. Die Fahrzeugausstellung zeigte einen Querschnitt aus vergangener und neuester Technik. Der neue Rettungswagen des DRK Ortsvereins konnte dabei ebenso inspiziert werden, wie das neue Logistikfahrzeug vom Standort Zotzenbach. Eine Hüpfburg lud die Kinder zum Toben und Springen ein. Am Brandhaus konnten Jungen wie Mädchen Ihre Fertigkeiten am Strahlrohr üben. Musikalisch Interessierte gaben an den Trommeln des Spielmannszuges den Takt vor. Der DRK Ortsverein informierte über die Aktivitäten der Jugendgruppe und veranschaulichte seine ehrenamtlichen Tätigkeiten mit Schaubildern und Info-Material.

Auch Jubilare waren am Aktionsstand zu finden. So feiern die Jugendfeuerwehren aus Rimbach und Lauten-Weschnitz/Mitlechtern in diesem Jahr runde Geburtstage. Die Jugendfeuerwehr Rimbach lädt zu diesem Anlass alle Bürgerinnen und Bürger zu einem Festwochenende vom 15. – 17.07.2016 in die Ortsmitte ein. Mit einem Musikabend mit der LIVE-Band „Die Cartwrights“ am Samstag und einem Aktionstag am Sonntag feiern die Floriansjünger ihr Jubiläum.

Wir freuen uns sehr über die positive Resonanz der Besucher und die Wertschätzung unserer Arbeit. Wir wollen diesen Weg gemeinsam weitergehen und über lebensrettende Themen informieren, zogen Weisener und Kilian ein einstimmiges Fazit.

 

Am Sonntag ist Rimbacher Frühling. Wir sind gemeinsam mit dem DRK OV Rimbach sowie allen Feuerwehren der Gemeinde Rimbach mit einem Infostand im Brehmergartenweg vertreten. Highlight bilden die gemeinsamen Vorführungen um 13:00 Uhr, 14:30 Uhr und 16:00 Uhr. Aber auch ansonsten lohnt sich ein Besuch. Wir freuen uns auf Ihr kommen!

Nähere Informationen zum Rimbacher Frühling gibt es auf der Internetseite des Wirtschafts- und Verkehrsverein Rimbach.

Wie in den vergangenen Jahren, werden wir die Kameraden des DRK OV Rimbach beim Blutspendetermin in der Zotzenbach Trommhalle unterstützen. Nähere Informationen zur Blutspenden sind auf deren Homepage zu finden. Geöffnet für die Blutspenden ist die Trommhalle am Mittwoch, den 06. April 2016 von 16:30 Uhr bis 20:00 Uhr. Wir freuen uns auf Ihr kommen.

Den aktuellen Blutspenden Termin in Ihrer Nähe finden Sie hier:

 

 

Am Samstag, den 02. April 2016 wird um 10 Uhr eine Funktionsprüfung der Sirenen im Zotzenbacher Ortsbereich durchgeführt. Es handelt sich dabei um die halbjährliche Überprüfung der Anlage.

dfv

DFV Präsident mahnt Umsetzung zugesagter Katastrophenschutzkonzepte an

Presseinformation Nr. 14/2016 vom 24.März 2016
Berlin - „Die Feuerwehren sind starke Partner der Inneren Sicherheit. Innerhalb weniger Minuten stehen auch im Falle eines Terroranschlags mehrere hunderttausend Kräfte bundesweit zum Einsatz bereit. Bei Großschadensereignissen führen die Feuerwehren zusätzlich überregional Kräfte heran, um die Lage zu bewältigen“, erklärt Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

„Nicht zuletzt die Anschläge in Brüssel zeigen: Die Feuerwehren in Deutschland müssen perspektivisch gestärkt werden“, erläutert Ziebs. Er mahnt die Umsetzung der zugesagten und notwendigen Katastrophenschutzkonzepte an: „Wir brauchen eine bundesweit funktionierende Strategie. Defizite gehen zu Lasten der uns anvertrauten Menschen! Die leistungsfähigen Feuerwehren sind das Rückgrat des Katastrophenschutzes. An dieser Stelle ist der Bund in der Pflicht, die noch fehlende Ausstattung voranzutreiben und die Struktur des Zivilschutzes anzupassen.“

Der Deutsche Feuerwehrverband hat der Politik und den Behörden Unterstützung und Zusammenarbeit angeboten. Der Verband befindet sich aktuell in Gesprächen mit Sicherheitsbehörden des Bundes zur Gefahrenlage. 

Quelle: Deutscher Feuerwehrverband, www.feuerwehrverband.de

 

 

Gruppenführerfortbildung 2016_ (8)

(OS) Am vergangenen Samstag probten die Führungskräfte der Feuerwehren der Gemeinde Rimbach im neuen Gerätehaus in Lauten-Weschnitz/Mitlechtern den Ernstfall. Am frühen Samstagmorgen begrüßten Gemeindebrandinspektor Bastian Weisener und die Beigeordnete Margit Eckstein zahlreiche Gruppenführer zur diesjährigen Fortbildung. Der Tag wurde erstmals von der Arbeitsgruppe „Ausbildung“ organisiert.

Nach der Eröffnung stand ein reger Austausch mit dem Rimbacher Wassermeister Willi Knecht auf dem Programm. Knecht informierte die Einsatzkräfte über die aktuellen Anforderungen an eine kommunale Wasserversorgung. Im Dialog wurden spezielle Kennzeichnungen festgelegt und die Notwendigkeit neuer Bauteile bei der Wasserentnahme aus Hydranten erörtert. Mit dem gemeinsamen Wunsch eines digitalen Hydrantenplans schlossen die Teilnehmer die erste Unterrichtseinheit ab und dankten Willi Knecht für seinen Vortrag.

Der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Michael Merker frischte im zweiten Unterrichtsabschnitt die Führungsgrundsätze gemäß Feuerwehrdienstvorschrift bei den Anwesenden auf. Merker hob in seiner Präsentation die Bedeutung einer guten Einsatzorganisation und Kommunikation hervor. Ein reibungsloser Einsatzablauf ist nur durch eine dem Einsatz angemessene Struktur möglich. Taktische und technische Hilfsmittel unterstützen hierbei die Führungskräfte bei ihrer verantwortungsvollen Aufgabe.

Nach der Mittagspause übten die Teilnehmer die aufgefrischten Führungsabläufe mit einem fiktiven Übungsszenario. Ein Stromausfall, der bald das gesamte Kreisgebiet umfasste, verlangte von der Einsatzleitung ein strukturiertes und vorausschauendes Vorgehen. Einsatzleiter Heiko Meister bildete im Übungsverlauf einzelne ortsabhängige Einsatzabschnitte, um die Vielzahl an fiktiven Notrufen abarbeiten zu können. Minütlich erfasste die Führungseinheit neue Einsatzstellen im gesamten Gemeindegebiet, weshalb eine Priorisierung der Einsätze unabdingbar war.

Versunken in der Erfassung und Aufteilung der Meldungen rissen plötzlich die Funkmeldeempfänger und die Sirenen in Lauten-Weschnitz und Mitlechtern die Teilnehmer aus der Übung. Ein realer Einsatz lies aus dem fiktiven Szenario augenblicklich Realität werden. Die Leitstelle meldete eine unklare Rauchentwicklung in Lauten-Weschnitz, wobei der genaue Einsatzort nicht genau benannt werden konnte. Nach kurzer Suche konnte ein Nutzfeuer ermittelt und der Einsatz wenig später beendet werden. Die Führungskräfte kehrten ins Gerätehaus zurück und ließen den Tag Revue passieren. Dem positiven Fazit schlossen sich alle Übungsteilnehmer mit dem Dank an die Organisatoren und Helfer an.

Am späten Abend musste die Feuerwehr Rimbach erneut zu einem realen Einsatz ausrücken. Ein brennender Papiercontainer an der Martin-Luther-Schule konnte in kurzer Zeit gelöscht werden. Im Einsatz waren ein Löschfahrzeug und der Einsatzleitwagen. Sowohl am Vormittag, als auch am Abend oblag Gemeindebrandinspektor Bastian Weisener die Einsatzleitung.

 

 

dfv

Deutscher Feuerwehrverband mahnt an Sicherheitsabstand und Vorsicht an

21.03.2016 | Pressedienst | Berlin - Von Flensburg bis Garmisch lodern in wenigen Tagen wieder zahlreiche Osterfeuer – doch diese Tradition führt jährlich auch zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), erklärt: „Häufig werden Feuerwehren alarmiert, weil Brände außer Kontrolle geraten oder nicht sachgemäß angemeldet wurden.“

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt deshalb Organisatoren und Besuchern folgende Sicherheitstipps zum Osterfeuer:

  • Vergessen Sie nicht, Ihr Osterfeuer rechtzeitig bei der dafür örtlich zuständigen Behörde (häufig das Ordnungsamt) anzumelden – Sie vermeiden so einen ärgerlichen Fehleinsatz der Feuerwehr, der unter Umständen gebührenpflichtig ist.
  • Verwenden Sie nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz. Denken Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden noch einmal umzuschichten, damit Ihr Osterfeuer nicht zur Flammenfalle für Tiere wird.
  • Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei. Der Sicherheitsabstand wegen Rauch und Hitze sollte mindestens 50 Meter zu Gebäuden und Bäumen sowie mindestens 100 Meter zu Straßen betragen. Windrichtung beachten!
  • Seien Sie vorsichtig beim Anzünden. Brennbare Flüssigkeiten als Brandbeschleuniger bergen ein hohes Risiko!
  • Beaufsichtigen Sie offenes Feuer grundsätzlich. Sorgen Sie dafür, dass das Feuer sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann. Passen Sie auf kleine Kinder auf. Diese unterliegen schnell der Faszination des Feuers und unterschätzen die ihnen unbekannte Gefahr.
  • Strohballen können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden und sind deshalb eine gefährliche Sitzgelegenheit.
  • Kühlen Sie kleinere Verbrennungen sofort mit Wasser: Maximal zehn Minuten lang (Leitungswassertemperatur 10 bis 20 Grad Celsius). Löschen Sie großflächige Verbrennungen und auf der Haut haftende Substanzen primär ab. Alarmieren Sie sofort den Notarzt über die kostenlose Notrufnummer 112!
  • Verlassen Sie als Veranstalter bzw. Zuständiger die Feuerstelle nur, wenn sie komplett erkaltet ist. Sollte Ihnen Ihr Feuer außer Kontrolle geraten, so zögern Sie nicht, sofort die Feuerwehr über Notruf 112 zu alarmieren. Die mehr als eine Million Männer und Frauen in den deutschen Feuerwehren sind auch über Ostern rund um die Uhr einsatzbereit, um in Not und Gefahr zu helfen.

 Quelle: Deutscher Feuerwehrverband, www.feuerwehrverband.de

 

"Verletzte Person auf Baugerüst, Drehleiter nicht verfügbar", so oder zumindest ähnlich hätte die Alarmmeldung zur letzten Übung der Einsatzabteilung wohl geklungen. Ein besonderer Schwerpunkt wurde bei der Übung auf die Eigensicherung der eingesetzten Kräfte gelegt. So wurde, ohne die im Ernstfall unter Umständen gebotene Eile, die Aufgabe sicher und erfolgreich abgearbeitet.
Im Vorfeld der Praxiseinheit wurde bei einem theoretischen Unterricht der Umgang mit dem Mehrzweckzug, sowie die Eigensicherung geschult.

Uebung Höhenrettung

Passend zum Übungsthema "Technische Hilfeleistung" probte die Einsatzabteilung der FFW Zotzenbach gemeinsam mit einzelnen Kameraden aus der Großgemeinde die Rettung einer unter einem Traktor eingeklemmten Person. Nach der Sicherung des Traktors durch Mehrzweckzug und diverses Anschlagmaterial wurde dieser mit den Hebekissen angehoben, damit die "Person" befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden konnte.

2016 Übung

2016 Übung

Fastnachtsfeuer 2016

Das Fastnachtsfeuer musste zwar wegen des schlechten Wetters an Fastnacht-Dienstag ausfallen, die ausgedienten Weihnachtsbäume waren aber trotzdem noch vorhanden. Aus diesem Anlass versammelte sich die Einsatzabteilung im Anschluss an ihre Übung zum Thema Technische Hilfeleistung und holte das Fastnachtsfeuer nach.
Durch die längere Zeitspanne zwischen dem Einsammeln der Bäume und dem Anzünden wurde der Berg Bäume sicherheitshalber auf Tiere kontrolliert und neu aufgeschichtet. Im Anschluss konnte noch ein gemütlicher Übungsausklang bei den wärmenden Flammen verbracht werden.
Aus organisatorischen Gründen konnte das Verbrennen der Bäume leider nicht als öffentlicher Termin erfolgen.

SpendenübergabeIm Nachgang zu der im Oktober letzten Jahres ausgetragenen 48. Nibelungenring-Rallye und der 8. Nibelungenring-Rallye Historic, wurde kürzlich im Schlierbacher Gerätehaus ein stattlicher Spendenbetrag an die mithelfenden Feuerwehren übergeben. Aufgrund des diesjährigen Teilnehmerzuspruchs, des ehrenamtlichen Einsatzes vieler Helfer, sowie der Sponsoren und Inserenten im Programmheft, konnte in diesem Jahr ein kleiner Überschuss erwirtschaftet werden. Wie in den vergangenen Jahren freute sich das Organisationsteam der Veranstaltergemeinschaft aus acht Motorsportclubs, einen großen Teil direkt an die helfenden Feuerwehren weiterzuleiten. Die Vertreter der Freiwilligen Feuerwehren Scharbach, Hammelbach, Wald-Michelbach, Gadern, Weiher, Rimbach, Zotzenbach, Kolmbach, Gadernheim, Reichenbach, Glattbach, Seidenbuch, Schannenbach, Eulsbach, Lindenfels, Schlierbach und Winkel konnten als Dank für die Mithilfe und die Bereitstellung von Personal und Gerät, jeweils eine Spende von 150 Euro für die Jugend- und Vereinsarbeit entgegennehmen.

Die Mitglieder des Organisationsleitung unter Führung von Robert Gehrisch, bedankten sich nochmals für die hervorragende Zusammenarbeit bei den Vertretern der Feuerwehren. Ohne die Mithilfe der Feuerwehren und der Rettungsdienste sowie der vielen anderen ehrenamtlichen Helfer, wäre es nicht möglich die größtmögliche Sicherheit an der Strecke zu gewährleisten. Glücklicherweise verlief die Rallye ohne Personenschänden, so dass die ca. 400 Helfer, die 130 Rallyeteams und die zahlreichen Zuschauer bei schönem Herbstwetter, eine tolle und sportlich ansprechende Motorsportveranstaltung erlebten. Als Bestätigung der Leistungen aller Helfer, wurde die Nibelungenring-Rallye von den Fahrern des Baden-Württemberg-Franken-Rallyepokals und Verantwortlichen des ADAC Hessen-Thüringen zu einer der besten Rallye-200 Veranstaltungen in Süddeutschland im abgelaufenen Jahr gewählt. Auch in Zukunft wird die Veranstaltergemeinschaft in Sachen Sicherheit keine Kompromisse eingehen, um für alle Beteiligten eine professionelle vorbereitete und ansprechende Rallye zu bieten. 

Gehrisch wies in seiner Ansprache  darauf hin, dass die diesjährige Rallye am 15. Oktober stattfinden wird. Die Vorbereitungen sind schon in vollem Gange. Besonders stolz sind die Veranstalter auf die erstmalige Teilnahme zum DMSB Rallye-Cup, der zweiten Liga im Deutschen Rallyesport. Die sportliche Aufwertung mit zusätzlichen Wertungsprüfungs-kilometern, stellt die Veranstalter vor neue Aufgaben und man arbeite bereits neue Strecken aus. Als Rallyezentrum wird wie in 2013 und 2014 die Peter-Heckmann-Sportanlage und der ADAC Jugendverkehrsübungsplatz in Affolterbach dienen. Für die diesjährige Ausgabe erwartet die Veranstaltergemeinschaft erneut mehr als 100 Starter aus dem gesamten süddeutschen Raum und dem benachbarten Ausland. Neben dem Bestzeitfeld, werden die historischen Fahrzeuge der Retro-Rallye-Serie des ADAC Pfalz, erneut für ein qualitativ und quantitativ gutes Starterfeld sorgen.

Weitere Infos unter: www.nibelungenring-rallye.de

 
 

Eine Horrorvorstellung für Eltern und Feuerwehren gleichermaßen: Der Brand im Kinderzimmer.

 

Notruf_112

Am 11. 2. ist Notruf-Tag!

Der DFV informiert:

Absetzen eines Notrufs:

Im Frankreich-Urlaub brennt es plötzlich in der Ferienwohnung; bei der Fahrt durch Estland kommt es zum Verkehrsunfall – Sie zücken Ihr Telefon, wählen den EU-weiten Notruf 112 und erreichen die Leitstelle von Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei. Was sind nun die wichtigsten Informationen für den Menschen am anderen Ende der Leitung?

• Was ist passiert? Abhängig davon, ob es sich um einen Unfall, ein Feuer oder eine sonstige technische Hilfeleistung handelt, werden unterschiedliche Fahrzeuge alarmiert – beim Müllcontainerbrand kommt die Feuerwehr mit einem Löschfahrzeug, beim Handtaschenraub die Polizei im Streifenwagen.
• Wo ist es passiert? Hier ist nicht nur die möglichst genaue Straßenbezeichnung samt Hausnummer (wenn zutreffend) hilfreich, sondern auch der Ort, in dem der Notfall passiert ist. Häufig werden durch die Leitstellen große Gebiete bearbeitet, in dem es dann mehr als eine „Hauptstraße“ oder „Bahnhofsstraße“ gibt. Die Nennung des Ortes vermeidet, dass in mehreren Gemeinden Rettungskräfte alarmiert werden.
• Wie viele Verletzte/betroffene Personen sind es? Vom einzelnen Fußgänger bis zum vollbesetzten Schulbus – abhängig von der Anzahl der gefährdeten Menschen werden unterschiedlich viele Rettungsmittel benötigt. Wenn die Leitstelle dies bereits beim Notruf erfährt, kann sie zielgerecht alarmieren.
• Wer ruft an? Gerade, wenn eine Einsatzstelle beispielsweise beim außer Kontrolle geratenen Lagerfeuer im Wald schwer von außen zu finden ist, ist es für die Einsatzkräfte hilfreich, wenn die Leitstelle den Anrufer nochmals kontaktieren kann. 
• Warten auf Rückfragen? Aufregung und Anspannung sind normal – schließlich wählt man nicht jeden Tag den Notruf! Falls man nun in der Hektik eine wichtige Angabe vergessen hat, werden die routinierten Leitstellenmitarbeiter dies abfragen. Daher sollte man nie als erster auflegen, sondern warten, bis die Notrufstelle erklärt hat, dass sie alle Informationen hat.

 

 Fastnachtsfeuer, diesmal (fast) ohne Feuer. Aufgrund der Wetterlage entschiedenen sich die Verantwortlichen der Jugendfeuerwehr Zotzenbach das Fastnachtsfeuer kurzfristig in das Gerätehaus zu verlegen. Durch den anhaltenden Regen war die Wiese auf der das Feuer geplant war zu aufgeweicht und der Wind verhinderte eine sichere Entzündung des Feuers. Das die Zotzenbacher ihre Jugendfeuerwehr trotzdem unterstützen zeigt sich an dem teilweise bis auf den letzten Platz bestzten Gerätehaus. Besonders erfreulich war der Besuch der Kameraden der Jugendfeuerwehr Rimbach, die die Gelegenheit für einen kleinen Ausflug nuzten. Für alle die auf das Feuer dann doch nicht ganz verzeichten wollten, wurde dieses kurzfristig, windgeschützt in zwei Tonnen entzündet.

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Die Jugendfeuerwehr Zotzenbach lädt zum traditionellen Fastnachtsfeuer am Dienstag, den 09. Februar 2016 auf der Wiese neben dem MSF-Clubhaus ein.
Bei Einbruch der Dunkelheit werden die kürzlich von der Jugendfeuerwehr in Zotzenbach eingesammelten Weihnachtsbäume durch Jugendwart Christoph Leupolz entzündet werden.
Für das leibliche Wohl ist mit Bratwurst, Glühwein, warmem Apfelsaft und diversen kalten Getränken gesorgt.

Wappen

Am Samstag, den 23. Januar 2016 findet die Mitglieder- und Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Zotzenbach im Vereinsheim der Feuerwehr statt. Beginn ist um 20 Uhr. Alle Mitglieder sind hierzu herzlich eingeladen.

 

 

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Verlesung der Tagesordnung
  2. Totenehrung
  3. Jahresbericht des ersten Vorsitzenden
  4. Kassenbericht
  5. Bericht der Kassenprüfer, Entlastung des Vorstandes
  6. Wahl der Kassenprüfer
  7. Jahresbericht des Wehrführers
  8. Jahresbericht des Jugendwartes
  9. Jahresbericht der Bambini-Feuerwehr
  10. Beförderungen
  11. Ehrung für 100 %-igen Übungsbesuch
  12. Ehrungen
  13. Ernennung von Ehrenmitgliedern
  14. Ergänzungswahlen*:
    a) stellvertretender Wehrführer
    b) Vertreter der Einsatzabteilung im Feuerwehrausschuss
  15. Ansprache des Bürgermeisters
  16. Termine 2016
  17. Verschiedenes

* Wahlberechtigt sind nur die in der Feuerwehrsatzung der Gemeinde Rimbach vom 24. Juli 2014 genannte Personen.

dfvDeutscher Feuerwehrverband rät: Trockenen Weihnachtsbaum jetzt entsorgen
Berlin - Während der Feiertage verbreitet er besinnliche Stimmung; spätestens im neuen Jahr ist der Weihnachtsbaum jedoch auch eine Brandgefahr: Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) appelliert, den Weihnachtsbaum genau wie Adventsgestecke und weiteres Tannengrün aus der Wohnung zu entfernen, ehe diese möglicherweise in Flammen aufgehen.

"Die Nadelbäume trocknen mit der Zeit aus, auch wenn sie regelmäßig gewässert werden", erklärt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Er rät zur Vorsicht, wenn die Kerzen am Baum noch ein letztes Mal angezündet werden sollen: "Das Tannengrün kann schnell zur Brandfalle werden! Verzichten Sie lieber darauf, fast ganz heruntergebrannte Kerzen nochmals zu entzünden." Auch Adventsgestecke stellen eine erhöhte Brandgefahr dar und sollten entsorgt werden.

In vielen Gemeinden unterstützen die Feuerwehren - häufig durch die Jugendfeuerwehren im Rahmen der allgemeinen Jugendarbeit sowie des Umweltschutzes - die Tannenbaum-Sammelaktionen. Informationen über Sammelorte und -zeiten liefern zumeist die örtlichen Behörden.

Pressekontakt: Silvia Darmstädter, Telefon (030) 28 88 48 8-23, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Twitter @FeuerwehrDFV, www.facebook.com/112willkommen

Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.

 

Quelle: Deutscher Feuerwehrverband, www.feuerwehrverband.de

 

ChristbaumaktionEs ist wieder soweit, am Samstag, den 9. Januar 2016 führt die Jugendfeuerwehr Zotzenbach die alljährliche Christbaum-Sammelaktion durch.
Ab 09:00 Uhr fahren die Jugendlichen mit Ihren Betreuern durch Zotzenbach und sammeln die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Daher sollten die Bäume rechtzeitig von jeglichem Weihnachtsschmuck befreit, gut sichtbar am Straßenrand platziert sein. Die Abholung der Christbäume ist selbstverständlich kostenlos, über eine freiwillige Spende würden sich die Jugendlichen sehr freuen.

Bereits jetzt möchten wir auf den Fastnachtsdienstag 2016 hinweisen, an diesem Termin werden die ausgedienten Christbäume, nach alter Tradition, am Ortsausgang Richtung Mengelbach - neben dem Motorsportheim - gegen 18 Uhr angezündet.

dfvPresseinformation Nr. 52/2015 vom 21. Dezember 2015

Arbeitsreichste Nacht des Jahres für 1,3 Millionen Feuerwehrangehörige 
Berlin - Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. "In dieser Nacht sind die Feuerwehren häufig zu Bränden oder Rettungsdiensteinsätzen unterwegs", berichtet Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht.

Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. "Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern", erklärt Ackermann. Allein in Berlin verletzen sich nach Feuerwehrangaben jedes Jahr rund 500 Personen in der Silvesternacht.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt folgende acht Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

  • Feuerwerkskörper und Raketen sind Sprengstoff. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.
  • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.
  • Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Dieses Verbot gilt auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser. Beachten Sie örtliche Regelungen!
  • Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg - und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.
  • Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen! Artikel, die in Deutschland zum Verkauf zu Silvester freigegeben sind, müssen über eine Prüfnummer der BAM (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung) verfügen.
  • Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken oder Hosentaschen.
  • Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
  • Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe durch Feuerwehr und Rettungsdienst.

Die Feuerwehren wünschen den Menschen in Deutschland einen geruhsamen und sicheren Jahreswechsel!

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Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.

 

dfv Presseinformation Nr. 53/2015 vom 25. Dezember 2015

Gefährliche Kombination von Alkohol, Böllern und Unachtsamkeit

Berlin - Ausgebrannte Partyräume, schwer verletzte Gäste und tragisches Ende ausgelassener Feten: Beim Jahreswechsel kommt es erfahrungsgemäß zu zahllosen Zwischenfällen bei Silvesterfeiern. "Gefährlich ist die Kombination von Alkohol, Feuerwerkskörpern und Unachtsamkeit", warnt Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Er appelliert an alle Organisatoren und Gäste von Feiern, durch umsichtiges Verhalten Unfälle zu vermeiden. "Denken Sie bereits beim Schmücken der Räume an das Freihalten der Fluchtwege und schwer entflammbare Dekoration", rät Schreck. Beim Jahreswechsel kommt es vor allem in engen Partykellern, vollgestellten Gartenlauben oder normalerweise anderweitig genutzten Hallen zu Bränden durch leicht entflammbare Dekorationsartikel. Zudem verzeichneten die Rettungsdienste viele Einsätze durch in der Enge gezündetes Tischfeuerwerk oder Knallkörper, die in Personengruppen explodieren.

"Ausgelassenheit durch Alkoholkonsum fördert die Unachtsamkeit - schnell werden dann Wunderkerzen im trockenen Weihnachtsbaum entzündet oder Heizstrahler mit Jacken bedeckt", erklärt der Experte. Kombiniert mit der Enge und fehlenden Fluchtwegen in Privaträumen, die nicht für große Feiern ausgelegt sind, kann dies auch zur Panik im Brandfall führen. Auch im Straßenraum lauern laut Schreck Gefahren für Feiernde: "Viele Unfälle entstehen beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern - insbesondere dann, wenn diese unsachgemäß gezündet werden." Der DFV-Vizepräsident bittet Autofahrer wie Fußgänger um erhöhte Aufmerksamkeit in der Silvesternacht.

 

Pressekontakt:
Silvia Darmstädter, Telefon (030) 28 88 48 8-23, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Twitter @FeuerwehrDFV, www.facebook.com/112willkommen
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polizeipresse

 

 

Rimbach (ots) - Gegen 19:15 Uhr nahm eine Bewohnerin des Aussiedlerhofes Brandgeruch sowie einen lauten Knall wahr. Als sie nach dem Rechten sah stellte sie ein Feuer auf der überdachten Terrasse im ersten Obergeschoß fest. Dieses breitete sich schnell auf den Dachgiebel des ca. 20 x 10 m großen Wohnhauses aus. Die alarmierte Feuerwehr rückte mit ca. 100 Einsatzkräften an. Durch deren schnelles Einschreiten konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäudeteile verhindert werden. Alle fünf Personen, welche sich zum Zeitpunkt der Brandentstehung im Haus befanden, konnten dieses schnell und unverletzt verlassen. Die Löscharbeiten wurden um 23:25 h abgeschlossen - eine Brandwache durch die Feuerwehr eingerichtet. Der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 500.000 EUR. Da die Brandursache derzeit noch unklar ist hat die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Bergstraße die Ermittlungen aufgenommen. Der Hammelbacher Weg musste für die Dauer des Einsatzes für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Feuerwehren aus Rimbach, Zotzenbach, Lauten-Weschnitz, Mitlechtern, Fürth, Mörlenbach und Birkenau waren im Einsatz. Neben der Heppenheimer Polizei war ein Notarzt, vier Rettungswagen, der DRK Ortsverband, der organisatorische Leiter des Rettungsdienstes sowie der Bürgermeister der Gemeinde Rimbach vor Ort.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Bergstraße
Gürtelschmied, PHK
Koordinierender Dienstgruppenleiter
Weiherhausstraße 21
64646 Heppenheim

Telefon: 06252-706 555

 

 

polizeipresse

Rimbach (ots) - Das Anwesen Fuhrhöfe 41 steht derzeit in Vollbrand. Mehrere Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden sind mit ca. 100 Einsatzkräften vor Ort. Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde niemand verletzt. Die Brandursache ist unklar. Der Hammelbacher Weg wurde für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Laut dem Einsatzleiter der Feuerwehr werden die Löscharbeiten vermutlich die ganze Nacht andauern. Der Sachschaden wird auf ca. 500.000 EUR beziffert. Neben der Heppenheimer Polizei, welche vor Ort die Ermittlungen aufgenommen hat, ist der Rettungsdienst mit vier RTW´s vor Ort.

-- es wird nachberichtet --
Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Bergstraße
Gürtelschmied, PHK
Koordinierender Dienstgruppenleiter
Weiherhausstraße 21
64646 Heppenheim

Telefon: 06252-706 555

 

 

 

Von drauß' vom Walde komm ich her,
Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
sah ich goldene Lichtlein sitzen.


Die Feuerwehr läd mich nach Zotzenbach an die Halle ein.
Auf dem Parkplatz bin ich um halb Sieben,
dort gibt's Geschenke für die kleinen Lieben.


Über Euer kommen würd ich mich freuen
und mit Geschenkvergabe nicht scheuen.
Für Speis und Trank ist auch gesorgt,
zu Eurem Wohle an diesem Ort.
An die Älteren ist auch gedacht,
es gibt Glühwein fast die ganze Nacht.
Bei Regen geht’s in die Gerätehalle,
da bleiben wir trocken in jedem Falle.


Beginn ist am 07.12.2015 ab 18:00 Uhr in und um die Feuerwehr. Für das leibliche Wohl sorgt die Feuerwehr Zotzenbach mit hausgemachter Kartoffelsuppe, Würstchen, Crêpes, heißem Apfelsaft, Glühwein und kalten Getränken. Wir hoffen auf Ihre Unterstützung und laden Sie und Ihre Familie hiermit herzlich zur Nikolausfeier an die Feuerwehr ein.

rauchmelder_2015Freitag, der 13. November ist bundesweiter Rauchmeldertag. Die Initiative "Rauchmelder retten Leben" und die Feuerwehren in ganz Deutschland stellen am dritten Rauchmeldertag in diesem Jahr die Verbraucheraufklärung in den Mittelpunkt. Denn noch immer sterben in Deutschland jährlich mehr als 400 Menschen an den Folgen eines Brandes. 95 Prozent davon werden nicht Opfer der Flammen, sie ersticken schon vorher an giftigen Rauchgasen. Rauchmelder hätten sie warnen können.

"Im Brandfall verbleiben durchschnittlich vier Minuten zur Flucht. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass eine Rauchgasvergiftung schon nach zwei Minuten tödlich sein kann", erklärt Christian Rudolph, Vorstand des Forum Brandrauchprävention e.V. und ergänzt: "Ein Rauchmelder verschafft genau die entscheidenden Minuten Vorsprung, um sich in Sicherheit zu bringen." Wichtig dabei sind die richtige Installation und Verlässlichkeit des Rauchmelders. Bei der Vielzahl der vorhandenen Geräte am Markt gibt es deutliche Qualitätsunterschiede. Immer wieder fragen Verbraucher: Woran erkenne ich gute Rauchmelder? Wer ist für ihre Installation und Wartung zuständig? Wo müssen Rauchmelder aufgehängt werden und wie hört sich ein Alarm an? Die Aufklärungskampagne "Rauchmelder retten Leben" gibt Antworten auf diese Fragen:

Alarm-Beispieltöne und Tipps zur Wartung
Neben den Tipps zur richtigen Pflege sind ab sofort auch verschiedene Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern auf der Website von "Rauchmelder retten Leben" abrufbar. Diese Beispieltöne helfen den Verbrauchern festzustellen, ob eine Rauchmelderbatterie schwach wird und ausgetauscht werden muss. Die Hinweise und Audio-Beispiele sind frei verfügbar unter www.rauchmelder-lebensretter.de/home/wartung.

CE-Kennzeichnung bei Rauchmeldern nicht ausreichend
Gesetzlich vorgeschrieben für Rauchmelder sind das CE-Kennzeichen und die DIN-Angabe EN 14604. Dieser Mindeststandard reicht aber nicht aus, um einen qualitativ hochwertigen von einem einfachen Rauchmelder zu unterscheiden. Der Qualitätsunterschied ist von außen nicht erkennbar. Um Verbrauchern mehr Sicherheit bei der Auswahl eines Rauchwarnmelders zu geben, wurde das "Q" als ein unabhängiges Qualitätszeichen für hochwertige Rauchmelder eingeführt. Rauchmelder mit "Q" vermeiden Fehlalarme, sind stabiler, langlebiger und sie haben eine fest eingebaute Batterie mit mindestens zehn Jahren Lebensdauer. Der jährliche Batterieaustausch wird also vermieden. "Q"-Rauchmelder gibt es ab rund 25 Euro im Handel.

Rauchmelder für Küche und Bad nicht geeignet
Laut Landesbauordnungen müssen alle Kinder- und Schlafzimmer sowie angrenzende Flure mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Weitere Geräte sollten in Gemeinschaftsräumen wie im Wohnzimmer angebracht werden. Für Küchen und Bäder sind Rauchmelder dagegen nicht geeignet. Für mehrgeschossige Wohnungen oder Häuser gibt es sowohl batterie- als auch netzbetriebene Rauchmelder, die per Kabel oder Funk untereinander vernetzt werden können.

Rauchmelderpflicht ist Ländersache
Immer mehr Bundesländer übernehmen Verantwortung und entscheiden sich zum Schutz ihrer Bürger für eine Rauchmelderpflicht. Mittlerweile gilt sie in 13 Bundesländern, ist allerdings nicht einheitlich geregelt. In den meisten Bundesländern ist der Vermieter für Installation und Wartung zuständig. Die unterschiedlichen Bauordnungen der Bundesländer finden interessierte Verbraucher unter: www.rauchmelder-lebensretter.de/home/gesetzgebung/

Den bundesweiten Rauchmeldertag gibt es seit dem Jahr 2006. Sein Motto lautet: "Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein". Im kommenden Jahr findet der Rauchmeldertag am 13. Mai statt. Alle Informationen zu Rauchmeldern allgemein finden Sie unter www.rauchmelder-lebensretter.de

 

2015 Kreiszeltlager

(OS) Fünf wunderbare Tage erlebten die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Rimbach im Kreiszeltlager in Bürstadt. Zum 50. Mal trafen sich die Bergsträßer Jugendfeuerwehren zu ihrem traditionellen Lager am Anfang der Sommerferien. Nicht zu heiß und trocken präsentierte sich das Wetter in den Tagen und sorgte so für beste Bedingungen und gute Stimmung auf dem Zeltplatz. Abkühlende Wasserschlachten, eine gigantische Hüpfburg und eine Vielzahl an Workshops rundeten das Programm der Kreisjugendleitung kindgerecht ab. Jeder Teilnehmer konnte auf dem weiten Areal des Freizeitkickergeländes seinen Interessen nachgehen. Die großen Spielflächen zwischen den Zelten luden zum Fußball und Volleyball spielen ein. Unter den schattenspendenden Pavillons bildeten sich immer wieder Gruppen für Karten- und Gemeinschaftsspiele. 

Zur Eröffnung am Mittwochabend begrüßten die Rimbacher Brandschützer neben vielen aktiven Feuerwehrkameraden auch ihren Bürgermeister Holger Schmitt. Im Gespräch wurde die enge Zusammenarbeit der Jugendfeuerwehren untereinander und mit der Kommune deutlich. Bereits im Vorfeld leisteten die Jugendbetreuer der Gemeinde ihren Beitrag für einen reibungslosen Ablauf. Neben den Anmeldeformalitäten auf Kreisebene standen die Betreuer in enger Absprache hinsichtlich Logistik, Verpflegung und interner Organisation. Mit dem LKW des Landhandels Schmitt wurden Zelte, Schlafsachen und Küchenausstattung nach Bürstadt transportiert. Mit vereinten Kräften baute das Team die Zelte auf und richtete den Lagerplatz ein. Am Mittwoch startete schließlich das Zeltlager für 25 Jungen und Mädchen aus der Gemeinde mit der gemeinsamen Anreise. Schnell waren die Schlafplätze bezogen und das Gelände erkundet. Als Gaumenschmaus am Abend ließen sich die Jugendlichen ihre selbstgemachte Hamburger sichtlich schmecken. Der gemeinsame Küchendienst vor der offiziellen Eröffnung war im Nu erledigt.

Die folgenden Tage stärkten das Wir-Gefühl bei Jugendlichen und Betreuern. Ein gemeinsamer Ausflug zur Werksfeuerwehr der BASF in Lampertheim stellte einen Höhepunkt am Wochenende dar. Guido Barke, selbst Rimbacher Feuerwehrmann, stellte seinen spannenden Arbeitsplatz an seinem eigentlich freien Tag der Gruppe vor. Nach einer Sicherheitsbelehrung waren das Feuerwehrgerätehaus, ein Brandübungsplatz und die Sprinklerzentrale interessante Anlaufpunkte seiner Führung. Die Fahrzeuge mit ihrer Sonderausstattung und die Sprinklerzentale erfüllen größtmögliche Sicherheitsnormen für ein Chemiewerk und beeindruckten die Ausflügler. Auf dem Brandübungsplatz griffen die jungen Brandschützer unter Anleitung selbstständig zum Feuerwehrlöscher und löschten die Flüssigkeitsbrände vollständig ab. 

2015 Kreiszeltlager

Am Samstag öffneten die Jugendfeuerwehren ihre Zeltplanen für ihre jüngsten Mitglieder und luden am Nachmittag alle Eltern zu Kaffee und Kuchen ein. Bei einem gemeinsamen Rundgang gewährten die Betreuer tiefe Einblicke in das Lagerleben und in die Organisation auf dem Gelände. Die Vorfreude auf das nächste Jahr war den jungen Besuchern dabei spürbar anzumerken. Mit vielen neuen Eindrücken endete schließlich das diesjährige Kreiszeltlager am Sonntagvormittag mit dem gemeinsamen Abbau. Mit weiteren Übungen und Veranstaltungen möchten die Betreuer die hervorragende Stimmung und die enge Zusammenarbeit unter den Jugendfeuerwehren der Gemeinde Rimbach weitere stärken. Der Dank der Rimbacher Jugendwarte gilt allen Helfern und Geschäftsleuten für ihre Unterstützung.

 

wnoz

Zotzenbach. Wie in jedem Jahr im Juni, so öffnete die Freiwillige Feuerwehr (FFW) Zotzenbach am vergangenen Sonntag die Tore des Gerätehauses für den Familientag. Rund um das Gerätehaus konnten die Besucher die Ausrüstungsgegenstände und Fahrzeuge der Feuerwehr bestaunen. Vor allem das Löschgruppenfahrzeug und das Tanklöschfahrzeug standen im Mittelpunkt des Interesses. Stolze Omas und Opas platzierten ihre Enkel in die Fahrersitze. Jürgen Wölfle von der FFW erläuterte einige Details: Das Löschgruppenfahrzeug LF 8 hat eine Förderpumpenleistung von 800 Liter pro Minute und wird mit maximal neun Personen besetzt. Es wird etwa 10- bis 20-mal im Jahr eingesetzt. Das Tanklöschfahrzeug mit neun Plätzen verfügt über einen 250-Liter-Tank, die Pumpe fördert 1600 Liter pro Minute. Der letzte Einsatz der FFW Zotzenbach war eine technische Hilfeleistung bei einem Verkehrsunfall am Mitte Mai. Die nächste Übung findet am 26. Juni statt.

Mitarbeiter der Ortsvereinigung des Rimbacher Roten Kreuzes standen ebenfalls für Fragen zur Verfügung. Sie hatten ihren Rettungswagen für die Notfall-Versorgung dabei. Rettungs-Sanitäter Matthias Gutfleisch beantwortete kompetent Fragen. Der Rettungswagen mit ehrenamtlichen Mitarbeitern des Roten Kreuzes wird bei einer Notfall-Versorgung (wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Verkehrsunfälle) eingesetzt, wenn kein reguläres Fahrzeug der Roten Kreuzes (oder der Johanniter oder Malteser) zur Verfügung steht. Das Fahrzeug wird auch für normale Krankentransporte eingesetzt. Es ist bestückt mit einem EKG, einer Sauerstoff-Einheit und einem Notfallkoffer. Es muss im Einsatzfall mit einem Rettungs-Assistenten und einem Rettungssanitäter besetzt sein. Gutfleisch ist ausgebildeter Rettungssanitäter. Er hat diese ehrenamtliche Tätigkeit übernommen, weil ihm diese Spaß macht, eine Abwechslung zum Beruf darstellt und er anderen Menschen helfen kann.

Für die kleinen Gäste stand eine Hüpfburg bereit und sie konnten bei einigen Spielen, vorbereitet durch das Team der Jugendfeuerwehr, ihr Geschickt beweisen. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt mit Schnitzeln, üppig belegt mit Zwiebeln, Curry- und Bratwurst sowie einem großen Kuchenbuffet. Der Vorsitzende Helmut Bitsch war sehr zufrieden mit dem Besuch und dem Verlauf des Familientages. nwg

Artikel vom: 17.06.2015 |Quelle: www.wnoz.de

polizeipresse

PPSH-HP: Polizeidirektion Bergstrasse - - Polizeipräsidium Südhessen (ots)

Rimbach - Am 13.05.2015 um 18:17 Uhr ereignte ein Verkehrsunfall bei welchem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Der 24-jährige Motorradfahrer aus Mannheim befuhr mit seinem Kraftrad die L 3409 in Richtung Rimbach/B38, als ein entgegenkommender PKW nach links in die Einmündung nach Münschbach einfahren wollte. Die 34-jährige PKW-Fahrerin aus Rimbach bemerkte den herannahenden Motorradfahrer und bremste noch ab. Der entgegenkommende Motorradfahrer verlor jedoch die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit dem PKW. Der Motorradfahrer erlitt hierbei Kopfverletzungen und musste mit dem Rettungshubschrauber in die Unfallklinik nach Ludwigshafen verbracht werden. Lebensgefahr bestand nicht. Die L 3409 war für ca. eine Stunde voll gesperrt. Es entstand Sachschaden in Höhe von 5000 EUR.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969 

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Im Anschluss an die Inspektionsübung wurde von Bürgermeister Holger Schmitt an Eva-Maria Rettig die Anerkennungsprämie des Landes Hessen für 10 jährige aktive Mitgliedschaft in der Feuerwehr verliehen. Auch Gemeindebrandinspektor Bastian Weisener, der Zotzenbacher Wehrführer Michael Merker, sowie die anwesenden Mitglieder der Einsatzabteilung schlossen sich den Gratulationen an.

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